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	<title>Männergruppen &amp; Männerarbeit &#8211; Der Lebensberater</title>
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	<title>Männergruppen &amp; Männerarbeit &#8211; Der Lebensberater</title>
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		<title>Die Männlichkeitskrise? Ein Trugschluss.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Sudahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 12:34:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Männlichkeitskrise? Ein Trugschluss. Jungen wollen tiefe Freundschaften. Sie wollen über Gefühle reden. Und sie lernen schnell, dass sie das nicht dürfen. Was das mit uns allen macht und was wir dagegen tun können. Wenn der Begriff „Männlichkeitskrise“ fällt, nicken viele. Klar, denken wir: Die alten Rollenbilder bröckeln, Männer finden sich in einer Welt, die [&#8230;]</p>
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<h2>Die Männlichkeitskrise? Ein Trugschluss.</h2>
<p><em>Jungen wollen tiefe Freundschaften. Sie wollen über Gefühle reden. Und sie lernen schnell, dass sie das nicht dürfen. Was das mit uns allen macht und was wir dagegen tun können.</em></p>
<p>Wenn der Begriff „Männlichkeitskrise“ fällt, nicken viele. Klar, denken wir: Die alten Rollenbilder bröckeln, Männer finden sich in einer Welt, die ihre Stärken nicht mehr braucht. Doch eine Entwicklungspsychologinnen sagt: Diese Diagnose ist falsch.</p>
<p>Niobe Way, Professorin an der New York University, befragt Jungen und Jugendliche seit fast vier Jahrzehnten zu ihren Freundschaften. Was sie dabei herausgefunden hat, ist so simpel wie erschütternd: Jungen wollen genau das, was man ihnen verboten hat.</p>
<h2><strong>Was 12-Jährige wissen – und 17-Jährige verlernen</strong></h2>
<p>Way hat in ihren Studien etwas Bemerkenswertes beobachtet: Die Sprache von 12- bis 15-jährigen Jungen ist emotional, tief, verletzlich. Sie sprechen über ihre besten Freunde mit einer Intensität, die uns überrascht – oder erschreckt. „Ich liebe ihn so sehr, ich kann nicht ohne ihn leben“, sagte ein Junge über seinen besten Freund. Diese Jungen wissen instinktiv, was Forschende erst mit jahrelanger Arbeit belegen mussten: Enge Freundschaft hält psychisch gesund.</p>
<p>Doch etwas passiert um das 16. Lebensjahr. Die Sprache verändert sich. Aus Liebe und Sehnsucht werden Frustration, Gleichgültigkeit und Verschlossenheit. Fragt man diese älteren Jungen nach Freundschaft, kommt: „Alles gut.“ „Ich habs im Griff.“ Oder die entlarvende Gegenfrage: „Fragst du mich gerade, ob ich schwul bin?“</p>
<p>Was ist passiert? Der kulturelle Druck, sich „wie ein Mann zu verhalten“, hat gewirkt. Genau die Offenheit und Verletzlichkeit, auf der tiefe Freundschaft beruht, wird nun unterdrückt. Die Jungen haben gelernt: Gefühle zeigen ist weibisch, unreif, verdächtig.</p>
<h2><strong>Keine Männlichkeitskrise – eine Verbindungskrise</strong></h2>
<p>Way schlägt eine andere Bezeichnung vor: Verbindungskrise. Und sie hat recht damit, denn die Benennung bestimmt die Lösung. Wer eine Männlichkeitskrise diagnostiziert, kommt auf Antworten wie: mehr traditionelle Männlichkeit wagen, mehr männliche Vorbilder, Stärke rehabilitieren.</p>
<p>Way hält das für grundlegend falsch – und für ein Symptom des Problems: Wir hören nicht zu, was Jungen selbst sagen. Wenn junge Männer von Studienabbruch, Orientierungslosigkeit und Zukunftsangst berichten, dann nicht, weil der Feminismus zu mächtig ist. Sondern weil eine Kultur, die akademische Leistung als „weiblich“ und Fürsorgeberufe als minderwertig markiert, für viele Männer keine attraktive Zukunft mehr zeichnet.</p>
<h2><strong>Was das für uns als Erwachsene bedeutet</strong></h2>
<p>Ich arbeite täglich mit Menschen, die lernen möchten, sich selbst besser zu verstehen. Und ich beobachte genau das, was Way beschreibt: Männer, die enormen emotionalen Hunger mitbringen, aber kaum Worte dafür haben. Die tief im Inneren Verbindung suchen und gleichzeitig gelernt haben, dieses Bedürfnis zu verstecken.</p>
<p>Ways Botschaft ist dabei keine Klage, sondern ein Auftrag. Sie sagt: Wir wurden alle mit der Fähigkeit zur Fürsorge geboren. Die Lösung ist nicht utopisch. Sie ist nah. Wir müssen das nähren, was 4- und 5-Jährige von Natur aus tun:</p>
<blockquote><p>Einander mit Neugier und Staunen begegnen, anstatt mit Urteilen.</p></blockquote>
<p>Für Eltern formuliert Way eine einfache Umkehrung: Nicht fragen „Was kann ich meinem Kind beibringen?“ – sondern: „Was kann ich von meinem Kind lernen?“ Wer Kinder und Jugendliche fragt, wie sie die Welt sehen, erlebt eine Verschiebung. Und das Zuhören verändert alles.</p>
<h2><strong>Mehr Vorbilder – aber nicht so, wie ihr denkt</strong></h2>
<p>Häufig lautet die politische Forderung: Jungen brauchen mehr männliche Lehrer, mehr männliche Vorbilder. Way stimmt zu – mit einem entscheidenden Vorbehalt. Nicht weil Jungen mehr Männer brauchen. Wir brauchen mehr Menschen, die alle Seiten des Menschseins zeigen. Männer, Frauen, nicht-binäre Personen gleichermaßen – die zeigen, dass man sensibel und stark sein kann, fürsorglich und leistungsfähig, verletzlich und verlässlich.</p>
<p>Wenn wir nur auf „mehr Männer“ setzen, ohne die Kultur zu ändern, in der diese Männer sozialisiert wurden, riskieren wir, mehr von dem zu bekommen, was schon nicht funktioniert: Menschen, die glauben, rücksichtslos sein zu müssen, um ernst genommen zu werden.</p>
<h2><strong>Was bleibt</strong></h2>
<p>Das Unbehagen, das viele Männer heute spüren, ist real. Die Einsamkeit, die Orientierungslosigkeit, der Rückzug – all das ist messbar und ernst zu nehmen. Doch der Fehler liegt darin, dieses Unbehagen als Beweis für eine Krise der Männlichkeit zu lesen. Es ist der Beweis für eine Krise der Verbindung. Und Verbindung ist keine weibliche Erfindung – sie ist die Grundlage jeden gesunden menschlichen Lebens.</p>
<p><strong>Hast du Fragen zur Männerarbeit und Persönlichkeitsentwicklung, dann <a href="https://www.der-lebensberater.net/kontaktieren-sie-uns/">kontaktiere</a> uns. </strong></p>
<p><em>(Dieser Beitrag basiert auf einem Interview mit Entwicklungspsychologin Niobe Way, erschienen im April 2026 in der Republik.)</em></p>
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		<title>Manosphere: Sind alle Männer Schweine?</title>
		<link>https://www.der-lebensberater.net/2026/04/03/manosphere-sind-alle-maenner-schweine/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Sudahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 11:38:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coaching für Männer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manosphere: Sind alle Männer Schweine? Ein Klient sitzt mir gegenüber. 44 Jahre alt, Ingenieur, zwei Kinder. Er sagt: „Meine Ex hat mir am Ende gesagt, alle Männer sind Schweine. Ich hab dann lange darüber nachgedacht. Vielleicht hat sie recht.“ Ich frage: „Hat sie recht?&#8220; Er denkt nach. Lange. Dann: „Ich weiß es nicht.“ Der Satz, der gerade [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_2762" aria-describedby="caption-attachment-2762" style="width: 2560px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-2762" src="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/04/pexels-mali-110820-scaled.jpg" alt="Männer sind Schweine?" width="2560" height="1704" srcset="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/04/pexels-mali-110820-scaled.jpg 2560w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/04/pexels-mali-110820-300x200.jpg 300w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/04/pexels-mali-110820-1024x681.jpg 1024w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/04/pexels-mali-110820-768x511.jpg 768w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/04/pexels-mali-110820-1536x1022.jpg 1536w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/04/pexels-mali-110820-2048x1363.jpg 2048w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/04/pexels-mali-110820-272x182.jpg 272w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption id="caption-attachment-2762" class="wp-caption-text">Foto von mali maeder</figcaption></figure>
<h2>Manosphere: Sind alle Männer Schweine?</h2>
<p>Ein Klient sitzt mir gegenüber. 44 Jahre alt, Ingenieur, zwei Kinder. Er sagt: „Meine Ex hat mir am Ende gesagt, alle Männer sind Schweine. Ich hab dann lange darüber nachgedacht. Vielleicht hat sie recht.“ Ich frage: „Hat sie recht?&#8220; Er denkt nach. Lange. Dann: „Ich weiß es nicht.“</p>
<h2><strong>Der Satz, der gerade überall steht</strong></h2>
<p>Gisèle Pelicot hat im vergangenen Jahr vor einem französischen Gericht einen Satz gesagt, der durch ganz Europa gegangen ist: <em>„Die Scham muss die Seite wechseln.&#8220;</em></p>
<p>Ihr Mann hatte sie über Jahre betäubt, missbraucht, und Dutzende Männer eingeladen, dasselbe zu tun. Sie hat sich entschieden, den Prozess öffentlich zu führen. Nicht aus Rache. Sondern damit das Schweigen aufhört. Ich habe diesen Satz gelesen und lange über ihn nachgedacht. Er stimmt. Vollständig. Ohne Einschränkung.</p>
<p>Bei sexuellen Übergriffen gegen Frauen sind die Täter zu 98,2 Prozent männlich — das zeigt eine große Dunkelfeldstudie im Auftrag der Bundesregierung, veröffentlicht Anfang 2026. Fast jede sechste Person erlebt körperliche Gewalt in der Partnerschaft — und 19 von 20 Taten werden nicht angezeigt.</p>
<p>Das sind keine abstrakten Zahlen. Das sind Frauen, die ich kenne. Frauen, die Männer kennen, die ich kenne. Die Scham gehört zu den Tätern. Nicht zu den Opfern. Das ist nicht verhandelbar. Und gleichzeitig — hier fängt meine eigentliche Arbeit an.</p>
<h2><strong>Was die Manosphäre wirklich verkauft</strong></h2>
<p>Gerade erreichen Influencer der sogenannten <strong>Manosphere </strong>täglich Millionen junger Männer. Auf TikTok, YouTube, Instagram. Im Fokus steht, wie diese Akteure Krisen wie Einsamkeit, Zukunftsängste und den Druck zur Selbstoptimierung gezielt ausnutzen.</p>
<p>Die Botschaft ist simpel: Die Welt ist gegen euch. Frauen sind der Feind. Stärke ist alles. Gefühle sind Schwäche. Ich verstehe, warum das zieht. Nicht weil es stimmt. Sondern weil es auf eine echte Leere trifft.</p>
<p>Wenn Männer nicht einbezogen werden — oder wenn man sie nur anspricht, um ihnen zu sagen, was sie nicht tun und wie sie nicht sein sollen — entsteht ein leerer Raum. Ein Raum voller unbeantworteter Fragen zu Identität, Sinn und dem eigenen Platz in der Welt. Genau diesen Raum füllt die Manosphäre nur allzu gern.</p>
<p>Das ist das eigentliche Problem. Nicht zu viel Männlichkeit. Sondern zu wenig Auseinandersetzung damit, was Männlichkeit heute bedeuten kann.</p>
<h2><strong>Die Frage, die sich keiner stellt</strong></h2>
<p>In meiner Praxis sitze ich Männern gegenüber, die fremdgegangen sind. Die ihre Partnerin angeschrien haben. Die sexuelle Grenzen überschritten haben — manche bewusst, manche in einer Art Benommenheit, die sie selbst erschreckt.</p>
<p>Sind das Schweine? Das ist die falsche Frage. Die richtigen Fragen lauten: Was hat diesen Mann dahin gebracht? Was hat er nie gelernt? Was traut er sich nicht zu sehen? Was sind seine Schatten?</p>
<p>Das macht das Verhalten nicht gut. Das entschuldigt nichts. Aber es ist der einzige Weg, aus dem Muster herauszukommen.</p>
<p>Scham als Dauerzustand verändert nichts. Scham lähmt. Es kann nicht sein, dass aus Scham und Sorge Opfer weiter schweigen — aber wenn die einzige Konsequenz Stille ist, dann wird die Last nur an die Opfer weitergegeben.</p>
<p>Was ich hinzufüge: Dasselbe gilt für Täter. Wer nie in echten Kontakt mit dem kommt, was er getan hat — wer nicht begreift, nicht fühlt, nicht konfrontiert wird — der ändert sich nicht. Er versteckt sich nur besser.</p>
<h2><strong>Das Tabu auf der anderen Seite</strong></h2>
<p>Fast kein Mann traut sich, dem Pauschalurteil zu widersprechen. Weil Widerspruch sofort verdächtig wirkt. Als wolle man Täter schützen. Als sei man selbst einer.</p>
<p>Ich arbeite als Männer-Coach. Ich muss widersprechen — gerade, weil mir die Realität sexueller Gewalt ernst ist. „Alle Männer sind Schweine“ ist kein Beitrag zur Lösung. Es ist ein Abschluss. Eine Tür, die zugeknallt wird.</p>
<p>Ich kenne Männer, die nach diesem Satz aufgehört haben, sich zu fragen. Die sagen: Wenn ich eh schon ein Schwein bin — wozu dann noch die Arbeit? Die sich in der Manosphäre wiederfinden, nicht weil sie Frauen hassen, sondern weil dort endlich jemand zu ihnen spricht. Auch wenn das Gesprochene Gift ist.</p>
<p>Das ist kein Argument gegen Gisèle Pelicot. Es ist ein Argument dafür, den Satz zu Ende zu denken. Die Scham muss die Seite wechseln — zu den Tätern. Und die Frage muss folgen: Wie werden aus Jungen keine Täter?</p>
<h2><strong>Was ich in meiner Arbeit erlebe</strong></h2>
<p>Männer kommen in meine Männergruppen, die noch nie mit jemandem über ihre eigene Sexualität gesprochen haben. Über Druck. Über Momente, in denen sie etwas getan haben, das sich im Nachhinein falsch anfühlte — und über das sie seither schweigen.</p>
<p>Ich kenne einen Mann, der mir nach unserem dritten Gespräch sagte: „Das ist das erste Mal, dass ich das laut gesagt habe.“ Er meinte: dass er sich an einem Abend verhalten hat wie jemand, der er nicht sein will.</p>
<p>Das war kein Geständnis im juristischen Sinn. Es war der Beginn von etwas.</p>
<p>Männer, die sich begegnen — die hinschauen, was sie getan haben und warum — werden keine besseren Väter, Partner, Freunde aus Pflichtgefühl. Sie werden es, weil sie sich selbst nicht mehr ertragen, wer sie waren.</p>
<p>Das ist langsame Arbeit. Unsichtbare Arbeit. Keine Algorithmen. Kein TikTok-Format.</p>
<h2><strong>Was ich Klienten sage</strong></h2>
<p>Ich sage ihnen: Ihr seid nicht das Problem. Ich sage ihnen aber auch: Ihr seid ein Teil des Problems, solange ihr nicht hinschaut.</p>
<p>Der Unterschied zwischen einem Mann, der Schaden anrichtet, und einem Mann, der wächst, ist nicht Charakter. Es ist Bereitschaft. Die Bereitschaft, sich zu fragen: Was tue ich eigentlich? Warum? Was hat das mit mir gemacht — und was habe ich damit anderen angetan?</p>
<p>Das ist keine Selbstgeißelung. Das ist Würde.</p>
<p>Mein Klient vom Anfang — der mit der Frage, ob er ein Schwein ist — hat am Ende unserer Arbeit etwas gesagt, dass ich nicht vergesse: „Ich war manchmal einer. Aber ich wusste damals nicht, was ich nicht wusste.&#8220; Damit fängt es an.</p>
<p><em>Interesse? Vereinbaren Sie ein kostenloses </em><a href="https://www.der-lebensberater.net/kontaktieren-sie-uns/"><em>Erstgespräch</em></a><em>.</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Club der Führungskräfte – Warum starke Persönlichkeiten Austausch brauchen</title>
		<link>https://www.der-lebensberater.net/2026/02/12/club-der-fuehrungskraefte-warum-starke-persoenlichkeiten-austausch-brauchen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Sudahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 11:57:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Männergruppen & Männerarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sparring für Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Boss]]></category>
		<category><![CDATA[Charisma]]></category>
		<category><![CDATA[Chefetage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer Verantwortung trägt, Entscheidungen trifft und für andere Orientierung bietet, steht oft alleine an der Spitze. Mitarbeitende erwarten Klarheit, Gesellschafter erwarten Ergebnisse, die Familie erwartet Präsenz – doch wo bleibt der Raum für die Führungskraft selbst? Genau hier setzt der Club der Führungskräfte an. Ein geschützter Raum unter Gleichgesinnten Der Club ist ein exklusiver Kreis [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_2632" aria-describedby="caption-attachment-2632" style="width: 2560px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-2632" src="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/02/pexels-sora-shimazaki-5668797-scaled.jpg" alt="Mann in Führungsposition" width="2560" height="1707" srcset="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/02/pexels-sora-shimazaki-5668797-scaled.jpg 2560w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/02/pexels-sora-shimazaki-5668797-300x200.jpg 300w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/02/pexels-sora-shimazaki-5668797-1024x683.jpg 1024w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/02/pexels-sora-shimazaki-5668797-768x512.jpg 768w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/02/pexels-sora-shimazaki-5668797-1536x1024.jpg 1536w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/02/pexels-sora-shimazaki-5668797-2048x1365.jpg 2048w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/02/pexels-sora-shimazaki-5668797-272x182.jpg 272w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption id="caption-attachment-2632" class="wp-caption-text">Foto von Sora Shimazaki</figcaption></figure>
<p>Wer Verantwortung trägt, Entscheidungen trifft und für andere Orientierung bietet, steht oft alleine an der Spitze. Mitarbeitende erwarten Klarheit, Gesellschafter erwarten Ergebnisse, die Familie erwartet Präsenz – doch wo bleibt der Raum für die Führungskraft selbst?</p>
<p>Genau hier setzt der <strong>Club der Führungskräfte</strong> an.</p>
<h2>Ein geschützter Raum unter Gleichgesinnten</h2>
<p>Der Club ist ein exklusiver Kreis für Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die eines gemeinsam haben: Verantwortung – beruflich wie privat.</p>
<p>In einem <strong>intimen, vertraulichen Rahmen</strong> treffen sich Menschen auf Augenhöhe. Keine Selbstdarstellung, kein Konkurrenzdenken, kein „höher, schneller, weiter“. Stattdessen ehrlicher Austausch, reflektiertes Zuhören und die Möglichkeit, auch einmal Unsicherheit zu zeigen.</p>
<p>Denn Stärke bedeutet nicht, alles allein tragen zu müssen.</p>
<h2>Führung braucht Reflexion</h2>
<p>Wer täglich Entscheidungen für andere trifft, braucht selbst einen Ort der Reflexion.</p>
<p>Im Club der Führungskräfte geht es um Themen wie:</p>
<ul>
<li>Umgang mit schwierigen Mitarbeitenden oder Kunden</li>
<li>Konflikte im Team oder in der Geschäftsführung</li>
<li>Nachfolge-Thematiken im Unternehmen</li>
<li>Work-Life-Balance zwischen Verantwortung und Selbstfürsorge</li>
<li>Ehekrise, Scheidung oder familiäre Herausforderungen</li>
</ul>
<p>Führung betrifft nie nur den Beruf. Sie wirkt immer auch ins Private hinein. Und umgekehrt.</p>
<p>Gerade in Phasen persönlicher oder beruflicher Umbrüche ist es wertvoll, sich mit Menschen auszutauschen, die ähnliche Situationen kennen – nicht theoretisch, sondern aus eigener Erfahrung.</p>
<h2>Austausch unter Kollegen – ohne Maske</h2>
<p>Im beruflichen Alltag tragen Führungskräfte oft eine Rolle: die des Entscheiders, des Antreibers, des Problemlösers.</p>
<p>Im Club darf diese Maske fallen.</p>
<p>Hier begegnen sich Menschen nicht als Position, sondern als Persönlichkeit. Es entsteht ein ehrlicher Dialog über Zweifel, Belastungen und Entwicklungspotenziale. Das schafft Klarheit – und oft überraschend einfache Lösungen für komplexe Situationen.</p>
<h2>Persönliche Weiterentwicklung auf Augenhöhe</h2>
<p>Der Club versteht sich nicht als klassisches Seminar oder Vortrag. Es geht nicht um reine Wissensvermittlung, sondern um <strong>gemeinsame Weiterentwicklung</strong>.</p>
<p>Durch gezielte Impulse, moderierte Gespräche und den vertrauensvollen Austausch entsteht:</p>
<ul>
<li>mehr innere Klarheit</li>
<li>gestärkte Entscheidungssicherheit</li>
<li>neue Perspektiven</li>
<li>emotionale Entlastung</li>
<li>nachhaltige persönliche Reifung</li>
</ul>
<p>Führung beginnt immer bei der eigenen Persönlichkeit.</p>
<p>Wer sich selbst besser versteht, führt klarer.<br />Wer seine eigenen Grenzen kennt, kann gesünder handeln.<br />Wer reflektiert, wächst.</p>
<h2>Für wen ist der Club geeignet?</h2>
<p>Für Führungskräfte, die…</p>
<ul>
<li>Verantwortung tragen und sich nicht länger allein fühlen möchten</li>
<li>bereit sind, auch persönliche Themen anzuschauen</li>
<li>Wert auf Vertraulichkeit und Qualität legen</li>
<li>sich auf Augenhöhe austauschen möchten</li>
<li>nicht nur ihr Unternehmen, sondern auch sich selbst weiterentwickeln wollen</li>
</ul>
<h2>Stärke durch Gemeinschaft</h2>
<p>Die größten Herausforderungen entstehen oft in der Stille. Doch genau dort beginnt echte Entwicklung.</p>
<p>Der <strong>Club der Führungskräfte</strong> bietet einen Raum, in dem Offenheit kein Risiko ist, sondern eine Ressource. Ein Kreis Gleichgesinnter, die wissen, was es bedeutet, Verantwortung zu tragen – und die bereit sind, gemeinsam zu wachsen.</p>
<p>Denn Führung muss nicht einsam sein.</p>
<hr />
<p>Wenn Du mehr über den Club erfahren möchtest, buche ein kostenloses <a href="https://www.der-lebensberater.net/kostenloses-erstgespraech/">Erstgespräch</a>. <br />Persönliche Weiterentwicklung beginnt mit dem ersten Schritt.</p>


<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wann ich als Vater unbedingt professionelle Hilfe suchen sollte</title>
		<link>https://www.der-lebensberater.net/2026/02/06/wann-ich-als-vater-unbedingt-professionelle-hilfe-suchen-sollte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Sudahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 15:17:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coaching für Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Männergruppen & Männerarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Lebensberater erlebe ich immer wieder, wie sehr Väter mit den Herausforderungen des modernen Familienlebens ringen. Viele von ihnen kommen erst sehr spät zu mir – oft, wenn die Situation bereits eskaliert ist. Dabei könnte rechtzeitige Unterstützung so viel bewirken. Warum fällt es Vätern so schwer, sich Hilfe zu holen? Ich beobachte ein interessantes Phänomen: [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_2628" aria-describedby="caption-attachment-2628" style="width: 2560px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2628" src="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/02/pexels-vlada-karpovich-4617295-scaled.jpg" alt="" width="2560" height="1707" srcset="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/02/pexels-vlada-karpovich-4617295-scaled.jpg 2560w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/02/pexels-vlada-karpovich-4617295-300x200.jpg 300w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/02/pexels-vlada-karpovich-4617295-1024x683.jpg 1024w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/02/pexels-vlada-karpovich-4617295-768x512.jpg 768w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/02/pexels-vlada-karpovich-4617295-1536x1024.jpg 1536w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/02/pexels-vlada-karpovich-4617295-2048x1365.jpg 2048w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/02/pexels-vlada-karpovich-4617295-272x182.jpg 272w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption id="caption-attachment-2628" class="wp-caption-text">Foto von Vlada Karpovich</figcaption></figure></p>
<p>Als Lebensberater erlebe ich immer wieder, wie sehr Väter mit den Herausforderungen des modernen Familienlebens ringen. Viele von ihnen kommen erst sehr spät zu mir – oft, wenn die Situation bereits eskaliert ist. Dabei könnte rechtzeitige Unterstützung so viel bewirken.</p>
<h2>Warum fällt es Vätern so schwer, sich Hilfe zu holen?</h2>
<p>Ich beobachte ein interessantes Phänomen: Während es im Berufsleben völlig normal ist, sich einen Coach oder Mentor zu suchen, zögern viele Männer, wenn es um ihr Privatleben geht. Dabei geht es hier um das Wichtigste überhaupt – um ihre Kinder, ihre Familie und ihre eigene Lebensqualität.</p>
<p>Die sogenannte Rush-Hour des Lebens zwischen 25 und 40 Jahren bringt besonders viele Herausforderungen mit sich. Ich sehe in meiner Beratungspraxis täglich, wie Väter versuchen, allen Anforderungen gleichzeitig gerecht zu werden: dem Job, der Familie, der Partnerschaft und sich selbst. Oft mit dem Ergebnis, dass sie sich völlig überfordert fühlen.</p>
<p>Interessant ist: Studien zeigen, dass 60 Prozent der Eltern mit kleinen Kindern sich eine partnerschaftliche Aufteilung von Beruf und Familie wünschen. Doch nur 14 Prozent setzen dies tatsächlich um. Die meisten Paare orientieren sich immer noch an traditionellen Rollenbildern – der Mann als Haupternährer, die Frau hauptverantwortlich für die Kinderbetreuung.</p>
<h2>Die 7 häufigsten Probleme, mit denen Väter zu mir kommen</h2>
<p>Aus meiner Erfahrung und den Berichten meiner Kollegen möchte ich die sieben häufigsten Anliegen teilen, mit denen Väter professionelle Unterstützung suchen sollten:</p>
<h3>1. Ich habe keine Zeit mehr für mich</h3>
<p>Dieses Problem höre ich am häufigsten. Mein Rat: Fang klein an. Ich empfehle meinen Klienten, mit nur 5 Minuten täglich zu beginnen – vor dem Aufstehen der Familie oder nach dem Zubettgehen. Diese Zeit gehört nur dir. Ob zum Meditieren, Lesen, für ein paar Liegestütze oder zum Tagebuchschreiben – wichtig ist die Regelmäßigkeit, nicht die Dauer.</p>
<p>Viele sind skeptisch: &#8222;Was sollen 5 Minuten bringen?&#8220; Aber genau hier liegt der Schlüssel. Die tägliche Wiederholung ist der Trigger für Körper und Geist, die Batterien wieder aufzuladen. Wer diese Routine zur Gewohnheit macht, wird mehr Entspannung, Gelassenheit und Energie im Alltag spüren.</p>
<h3>2. Meine Partnerin und ich erziehen völlig unterschiedlich</h3>
<p>Ich erkläre meinen Klienten immer: Kinder haben grundsätzlich kein Problem damit, wenn Mama und Papa unterschiedlich sind. Das ist nur ein Spiegelbild der Realität – jeder Mensch ist einzigartig.</p>
<p>Das Problem liegt meist im Umgang der Erwachsenen miteinander. Werten wir den anderen ab? &#8222;Du bist zu locker&#8220; oder &#8222;Du hast ja keine Ahnung&#8220;? In meinen Beratungen konzentriere ich mich darauf, diese Kontraste zu benennen und zu verstehen, was beide Partner in der Erziehung motiviert.</p>
<p>Oft wurzeln unsere Erziehungsstile in der eigenen Kindheit: &#8222;So streng wie mein Vater will ich nie sein&#8220; oder Glaubenssätze wie &#8222;Man muss sich durchbeißen&#8220;. Ich lenke den Fokus dann auch auf die Vater-Kind-Beziehung: Fördert oder stört dein Erziehungsstil deine Beziehung zu deinem Kind? Noch nie habe ich einen Vater getroffen, der bewusst eine schlechte Beziehung zu seinem Kind haben möchte.</p>
<h3>3. Wie sage ich meinem Chef, dass ich mehr Zeit für die Familie brauche?</h3>
<p>Hinter dieser Frage steckt oft die Angst: &#8222;Gerate ich dadurch aufs Abstellgleis?&#8220; Ich rate meinen Klienten zu einer gründlichen Selbstreflexion: Warum erwarte ich von mir, trotz Familie weiterhin 100 Prozent im Job zu geben? Sind das wirklich meine Glaubenssätze oder die meiner Eltern oder der Gesellschaft?</p>
<p>Wenn du dich für mehr Familienzeit entschieden hast, dann stehe dazu und hinterfrage die Entscheidung nicht mehr. Ich empfehle eine strukturierte Vorbereitung für das Gespräch mit dem Vorgesetzten:</p>
<ul>
<li>Werde dir über deinen Wert und deine Stärken für das Unternehmen bewusst</li>
<li>Formuliere klar, was du ändern möchtest (weniger Stunden, Home-Office, eingeschränkte Erreichbarkeit)</li>
<li>Überlege, wie das praktisch aussehen kann</li>
<li>Zeige auf, was dein Chef davon hat (zufriedenerer, kreativerer, effizienterer Mitarbeiter)</li>
</ul>
<p>Und dann: Termin vereinbaren und das Gespräch führen.</p>
<h3>4. In Konflikten mit meinem Kind werde ich wütend und aggressiv</h3>
<p>Viele Männer kommen gerade beim ersten Kind an ihre Grenzen. In angespannten Situationen reagieren wir oft in alten Mustern aus der eigenen Kindheit. Wir schreien, drohen, werden aggressiv.</p>
<p>Ich helfe meinen Klienten zu verstehen, woher diese Reaktionen kommen. Wo hatten sie als Kind Anlass, wütend, ängstlich oder traurig zu sein? Wo wurden ihre Grenzen überschritten? Viele kennen Sprüche wie &#8222;Indianer kennen keinen Schmerz&#8220; oder &#8222;Sei keine Heulsuse!&#8220; – so haben wir gelernt, dass unsere Gefühle nicht in Ordnung sind.</p>
<p>Erst wenn du dein eigenes Verhalten und die Grundlage deiner Gefühlsausbrüche verstehst, kannst du anders mit Konflikten umgehen. Du selbst bist verantwortlich für deine Reaktionen.</p>
<h3>5. Unsere Partnerschaft ist zerschlissen vom Alltag</h3>
<p>Wenn zwei Jobs, viele Verpflichtungen und Kinder die Partnerschaft überlagern – und im Bett Funkstille herrscht – dann ist das ein klares Signal. In solchen Fällen empfehle ich eine Paarberatung, denn es handelt sich um ein gemeinsames Problem.</p>
<p>Ideal sind 5 bis 12 Termine. Es braucht Zeit und Übung, um ungute Muster zu erkennen und zu verstehen. Wichtig ist, sich wieder als Mann und Frau zu finden – und nicht nur in den Rollen als Vater und Mutter zu verharren.</p>
<p>Es gibt keine schnellen Lösungen. Nehmt euch ein paar Monate Zeit, um einander als Paar besser zu verstehen.</p>
<h3>6. Meine Partnerin kritisiert mich ständig in Sachen Erziehung</h3>
<p>Mein Rat: Schluck den Ärger nicht runter. Sprich aus, was die ständige Kritik bei dir auslöst – Wut, Unsicherheit, Vertrauensverlust.</p>
<p>Für Mütter ist das Loslassen oft schwerer, als sie zugeben wollen. Häufig steckt auch bei ihnen Unsicherheit dahinter. Du musst klar sagen, wie du dein Papa-sein ausfüllen willst, und dann wirklich die Verantwortung übernehmen – jenseits der reinen Aufgabenverteilung.</p>
<p>Frei nach dem Motto: Wenn ich keine Kopie sein will, muss ich als Papa-Original erkennbar sein. Unterschiedlichkeiten anzunehmen und wertzuschätzen schafft gegenseitiges Vertrauen und Sicherheit.</p>
<h3>7. Ich komme nicht an meinen jugendlichen Sohn heran</h3>
<p>Dein Sohn ist dabei, sich selbst als Mann zu finden und erwachsen zu werden. Dazu braucht er Vorbilder, Impulse, Mentoren und Begleiter – aber nicht zwingend einen &#8222;besten Freund&#8220; im Vater.</p>
<p>Ich rate meinen Klienten: Lass deinen Sohn teilhaben an deinen Männerfreundschaften. Gib ihm Zugang zu deinen Gefühlen. Sag ihm klar, wenn er zu weit geht. Aber versuche nicht mit aller Gewalt, sein bester Freund zu sein.</p>
<p>Es gibt Dinge, die bespricht man mit seinem Vater. Und es gibt Themen, die man nur mit dem besten Freund teilt. Sei deinem Sohn ein Heimathafen, eine sichere Bank. Sag ihm, dass er in dir immer einen Zuhörer haben wird.</p>
<p>Und wichtig: Bevor du einen gut gemeinten Rat gibst, frage, ob er ihn wirklich haben will. Vielleicht braucht er nur jemanden zum Zuhören. Behandle deinen fast erwachsenen Sohn auf Augenhöhe. Es ist sein Leben – du bist nicht für sein Lebensglück verantwortlich.</p>
<h2>Mein Tipp: Warte nicht zu lange</h2>
<p>&#8222;Ich kriege das hin, andere vor mir haben das ja auch geschafft!&#8220; – Dieses Denkmuster ist weit verbreitet, aber nicht hilfreich. Besonders in Krisen ist es ratsam, nicht zu lange zu warten.</p>
<p>Such dir einen Coach als Sparringspartner, mit dem du sortieren, reflektieren und neu priorisieren kannst. Ein niedrigschwelliges Angebot ist dabei wichtig – niemand sollte aus finanziellen Gründen auf Unterstützung verzichten müssen.</p>
<p>Als Lebensberater erlebe ich täglich, wie befreiend es für Väter ist, wenn sie erkennen: Ich muss nicht alles allein schaffen. Professionelle Unterstützung zu suchen ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Verantwortung – für sich selbst, für die Kinder und für die ganze Familie.</p>
<p>Deine Kinder werden nicht perfekte Eltern brauchen. Sie brauchen Eltern, die bereit sind, an sich zu arbeiten und zu wachsen. Und genau dabei kann ich dir helfen.</p>
<hr />
<p><em>Du möchtest mehr darüber erfahren, wie ich dich als Vater unterstützen kann? Kontaktiere mich gerne für ein unverbindliches Erstgespräch.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Männer-Woche: Die Kraft der Gefühle neu entdecken</title>
		<link>https://www.der-lebensberater.net/2026/01/05/maenner-woche-die-kraft-der-gefuehle-neu-entdecken/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Sudahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2026 14:10:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coaching für Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Männergruppen & Männerarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Familienaufstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter-Konflikt]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Psychodrama]]></category>
		<category><![CDATA[Vater-Sohn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine gestalttherapeutische Erlebniswoche für Männer von 18 bis 80 Jahren Was fühlst Du wirklich? Und kannst Du es benennen, aushalten – oder sogar mitteilen? Viele Männer haben im Laufe ihres Lebens verlernt, ihren Gefühlen zu vertrauen. Freude, Trauer, Angst und Wut sind zwar ständig präsent, doch oft bleiben sie unklar, abgespalten oder ungelebt. Dabei sind Gefühle [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_2593" aria-describedby="caption-attachment-2593" style="width: 2560px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2593 size-full" src="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/01/pexels-jaime-reimer-1376930-2695232-scaled.jpg" alt="mann der oben auf berg steht und auf eine Bergkette blickt" width="2560" height="1707" srcset="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/01/pexels-jaime-reimer-1376930-2695232-scaled.jpg 2560w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/01/pexels-jaime-reimer-1376930-2695232-300x200.jpg 300w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/01/pexels-jaime-reimer-1376930-2695232-1024x683.jpg 1024w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/01/pexels-jaime-reimer-1376930-2695232-768x512.jpg 768w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/01/pexels-jaime-reimer-1376930-2695232-1536x1024.jpg 1536w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/01/pexels-jaime-reimer-1376930-2695232-2048x1365.jpg 2048w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/01/pexels-jaime-reimer-1376930-2695232-272x182.jpg 272w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption id="caption-attachment-2593" class="wp-caption-text">Foto von Jaime Reimer: Die Bergwanderung machen wir zwar nur innerlich, dafür umso intensiver.</figcaption></figure></p>
<h2><strong>Eine gestalttherapeutische Erlebniswoche für Männer von 18 bis 80 Jahren</strong></h2>
<p>Was fühlst Du wirklich? Und kannst Du es benennen, aushalten – oder sogar mitteilen? Viele Männer haben im Laufe ihres Lebens verlernt, ihren Gefühlen zu vertrauen. Freude, Trauer, Angst und Wut sind zwar ständig präsent, doch oft bleiben sie unklar, abgespalten oder ungelebt. Dabei sind Gefühle das <strong>Navigationssystem unserer Seele</strong>. Ohne sie bewegen wir uns im emotionalen Blindflug.</p>
<h3>Eine innere Bergwanderung</h3>
<p>In dieser vier­tägigen Männer-Woche begeben wir uns auf eine besondere Reise: Die im Bild dargestellte Bergwanderung machen wir zwar nur innerlich – aber umso intensiver. In einem geschützten und vertraulichen Rahmen schaffen wir einen Raum, in dem Du wie in einem Labor erforschen kannst:</p>
<ul>
<li>was Du wirklich fühlst</li>
<li>was Du vielleicht lange verdrängt hast</li>
<li>welche emotionale Echtheit Dir als Kind einmal selbstverständlich zur Verfügung stand</li>
</ul>
<p>Du wirst auch Deinem <strong>Schatten</strong>, dem Unbewussten und den verborgenen Anteilen begegnen, die Du bisher lieber versteckt oder geleugnet hast – achtsam, freiwillig und in Deinem eigenen Tempo.</p>
<h3>Gestalttherapie, Männerarbeit und Herz</h3>
<p>Mit großer Methodenvielfalt, jahrzehntelanger Erfahrung in Männerarbeit, tiefer therapeutischer Kompetenz und echter Menschenliebe begleiten wir Dich durch diese Tage. Wir halten den Raum – Du entscheidest, wie weit Du gehen möchtest.</p>
<p><strong>Alles ist freiwillig und absolut vertraulich. </strong>Trau Dich!</p>
<h3>Termine</h3>
<p><strong>Beginn: </strong>Montag, 14. September 2026, 17 Uhr (Einstimmung)</p>
<p><strong>Ende: </strong>Freitag, 18. September 2026, ca. 13 Uhr (nach dem Mittagessen)</p>
<h3>Leitung</h3>
<p><strong>Michael Sudahl, </strong>Körpertherapeut, gelernter Bankkaufmann, fünf Kinder</p>
<p><strong>Leonhard Fromm, </strong>Gestalttherapeut, katholischer Dipl.-Theologe, zwei Kinder</p>
<p>Beide sind Männer-Coaches, im Erstberuf (Wirtschafts-)Journalisten und PR-Berater, in dritter Ehe langjährig verheiratet und seit vielen Jahren in der persönlichen Begleitung von Männern tätig. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <a href="http://www.der-lebensberater.net/">www.der-lebensberater.net</a></p>
<h3>Ort</h3>
<p><strong>Cursillo-Haus St. Jakobus</strong><br />
Kapellenberg 58 I 89610 Oberdischingen I Tel. 07305 919575 I <a href="mailto:info@haus-st-jakobus.de">info@haus-st-jakobus.de</a></p>
<h3>Kosten</h3>
<p>Kursgebühr inkl. Übernachtung und Vollpension:</p>
<ul>
<li><strong>Einzelzimmer:</strong> 550 €</li>
<li><strong>Doppelzimmer:</strong> 490 € pro Person</li>
</ul>
<p>Nachlass auf Anfrage möglich. Die Teilnahme kann als <strong>Bildungsurlaub</strong> beantragt werden oder vom Arbeitgeber übernommen werden – auch, weil beide Referenten in Unternehmen coachen. Eine Rechnung stellen wir bei Bedarf gerne aus.</p>
<h3><a href="https://www.haus-st-jakobus.de/de/35/Anmeldung-zu,598.html" target="_blank" rel="noopener">Anmelde-Formular &#8211; Cursillo-Haus St. Jakobus</a></h3>
<p>Eine <strong>verbindliche Anmeldung ist erforderlich</strong>. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, um einen intensiven und geschützten Prozess zu ermöglichen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit Wahrhaftigkeit zum besseren Miteinander</title>
		<link>https://www.der-lebensberater.net/2025/12/29/mit-wahrhaftigkeit-zum-besseren-miteinander/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Sudahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Dec 2025 08:52:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Männergruppen & Männerarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwigsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Männerbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Männercoach]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Sonntagsblatt]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>MÄNNERSEELSORGE Männer sind mitten im Leben vielfachen Anforderungen ausgesetzt. Und immer wieder gerät »Mann« ins Ungleichgewicht oder gar aus dem Gleis. Hier bietet der Schorndorfer Männercoach Leonhard Fromm mit seinen therapeutischen Angeboten Hilfe. An vielen Orten in der Diözese hält er Kurse für Männer egal welchen Alters und welcher Profession und arbeitet mit ihnen im [&#8230;]</p>
<p>&lt;p&gt;The post <a rel="nofollow" href="https://www.der-lebensberater.net/2025/12/29/mit-wahrhaftigkeit-zum-besseren-miteinander/">Mit Wahrhaftigkeit zum besseren Miteinander</a> first appeared on <a rel="nofollow" href="https://www.der-lebensberater.net">Der Lebensberater</a>.&lt;/p&gt;</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2555" src="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2025/12/002-Maenner-bilden-Kreis-quer-scaled.jpg" alt="Männer im Kreis, Arm in Arm" width="2560" height="1920" srcset="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2025/12/002-Maenner-bilden-Kreis-quer-scaled.jpg 2560w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2025/12/002-Maenner-bilden-Kreis-quer-300x225.jpg 300w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2025/12/002-Maenner-bilden-Kreis-quer-1024x768.jpg 1024w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2025/12/002-Maenner-bilden-Kreis-quer-768x576.jpg 768w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2025/12/002-Maenner-bilden-Kreis-quer-1536x1152.jpg 1536w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2025/12/002-Maenner-bilden-Kreis-quer-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></h1>
<h2>MÄNNERSEELSORGE</h2>
<p>Männer sind mitten im Leben vielfachen Anforderungen ausgesetzt. Und immer wieder gerät »Mann« ins Ungleichgewicht oder gar aus dem Gleis. Hier bietet der Schorndorfer Männercoach Leonhard Fromm mit seinen therapeutischen Angeboten Hilfe. An vielen Orten in der Diözese hält er Kurse für Männer egal welchen Alters und welcher Profession und arbeitet mit ihnen im geschützten Raum an ihrer inneren Haltung.</p>
<p>Das Katholische Sonntagsblatt hat hierzu einen Artikel veröffentlicht: <a href="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2025/12/057-KS-Vaeter-Gruppe-LB-05.10.2025.pdf">057 KS (Väter-Gruppe LB) 05.10.2025</a></p>
<p>&lt;p&gt;The post <a rel="nofollow" href="https://www.der-lebensberater.net/2025/12/29/mit-wahrhaftigkeit-zum-besseren-miteinander/">Mit Wahrhaftigkeit zum besseren Miteinander</a> first appeared on <a rel="nofollow" href="https://www.der-lebensberater.net">Der Lebensberater</a>.&lt;/p&gt;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein Mann – vier Energien: Männerarbeit im Kloster Schöntal 2026</title>
		<link>https://www.der-lebensberater.net/2025/12/18/ein-mann-vier-energien-maennerarbeit-im-kloster-schoental-2026/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Sudahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2025 13:19:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Männergruppen & Männerarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Presse & Veröffentlichungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gestalttherapie]]></category>
		<category><![CDATA[MAnn]]></category>
		<category><![CDATA[Männerarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Mannsein]]></category>
		<category><![CDATA[Psychodrama]]></category>
		<category><![CDATA[Stuhlkreis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Krieger, Magier, König und Liebhaber – diese vier Archetypen beschreiben nach C. G. Jung grundlegende Kräfte im Mann. Jeder trägt sie in sich, doch oft sind sie ungleich entwickelt, verdrängt oder unbewusst gelebt. In der Männerarbeit geht es darum, diese Energien bewusst zu erfahren, zu integrieren und für das eigene Leben fruchtbar zu machen. Im [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_1516" aria-describedby="caption-attachment-1516" style="width: 2560px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1516 size-full" src="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2021/05/pexels-ric-rodrigues-1278566-scaled.jpg" alt="Nachdenklicher Mann in Post" width="2560" height="1707" srcset="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2021/05/pexels-ric-rodrigues-1278566-scaled.jpg 2560w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2021/05/pexels-ric-rodrigues-1278566-300x200.jpg 300w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2021/05/pexels-ric-rodrigues-1278566-1024x683.jpg 1024w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2021/05/pexels-ric-rodrigues-1278566-768x512.jpg 768w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2021/05/pexels-ric-rodrigues-1278566-1536x1024.jpg 1536w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2021/05/pexels-ric-rodrigues-1278566-2048x1365.jpg 2048w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2021/05/pexels-ric-rodrigues-1278566-272x182.jpg 272w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption id="caption-attachment-1516" class="wp-caption-text">foto: ric-rodrigues</figcaption></figure></p>
<p><em>Krieger, Magier, König und Liebhaber – diese vier Archetypen beschreiben nach C. G. Jung grundlegende Kräfte im Mann. Jeder trägt sie in sich, doch oft sind sie ungleich entwickelt, verdrängt oder unbewusst gelebt. In der Männerarbeit geht es darum, diese Energien bewusst zu erfahren, zu integrieren und für das eigene Leben fruchtbar zu machen.</em></p>
<p><em>Im geschützten Rahmen des Klosters Schöntal bietet <strong>Der Lebensberater</strong> 2026 eine Seminarreihe an, die sich ausschließlich an Männer richtet. Jedes Wochenende widmet sich einer archetypischen Qualität – körperlich, emotional und reflektierend.</em></p>
<h3>Der Liebhaber – Fühlen, Trauern, Verbunden sein</h3>
<p><strong>10.–12.04.2026</strong></p>
<p>Der Liebhaber steht für Nähe, Resonanz und Lebendigkeit. Seine Schattenseite ist die unterdrückte Trauer. An diesem Wochenende würdigen wir den Schmerz in unserem Leben und erforschen, wie Trauer uns weicher, mitfühlender und beziehungsfähig macht. Eine zentrale Erfahrung für Männer, die gelernt haben zu funktionieren statt zu fühlen. <a href="https://www.keb-hohenlohe.de/programm/kw/bereich/kursdetails/kurs/26-03-033/kursname/Ein%20Mann%20-%20vier%20Energien%20-%20Liebhaber/" target="_blank" rel="noopener">ANMELDUNG</a></p>
<h3>Der Krieger – Klarheit, Grenze, Handlung</h3>
<p><strong>03.–05.07.2026</strong></p>
<p>Mit intuitivem Bogenschießen kommen wir in Kontakt mit der Kriegerenergie: Fokus, Entschlossenheit und Wehrhaftigkeit. Zugleich begegnen wir Verletzlichkeit, Scheitern und Verantwortung. In der Reflexion übertragen wir diese Erfahrungen auf unseren Alltag – dort, wo es um klare Positionierung und stimmiges Handeln geht. <a href="https://www.keb-hohenlohe.de/programm/kw/bereich/kursdetails/kurs/26-03-037/kursname/Ein%20Mann%20-%20vier%20Energien%20-%20Krieger/" target="_blank" rel="noopener">ANMELDUNG</a></p>
<h3>Der König – Würde und Verantwortung</h3>
<p><strong>11.–13.09.2026</strong></p>
<p>Der König steht für innere Autorität, Maß und Verantwortung. Durch initiatische Schwertarbeit und Austausch im Kreis erforschen wir diese Qualität – inklusive ihrer unerlösten Seiten wie Tyrannei oder Rückzug. Männerarbeit bedeutet hier, Verantwortung für das eigene „Reich“ zu übernehmen: für sich selbst, Beziehungen und Lebensaufgaben. <a href="https://www.keb-hohenlohe.de/programm/frauen-und-maenner/kw/bereich/kursdetails/kurs/26-03-034/kursname/Ein%20Mann-Vier%20Energien%20Koenig/kategorie-id/5/" target="_blank" rel="noopener">ANMELDUNG</a></p>
<h3>Der Magier – Erkenntnis und innere Führung</h3>
<p><strong>13.–15.11.2026</strong></p>
<p>Meditation, Schweigen und kreatives Gestalten öffnen den Raum für die Magierenergie. Sie verbindet uns mit Spiritualität, Intuition und Bewusstheit – und auch mit Angst und Unsicherheit. In der Männergruppe lernen wir, diesen Erfahrungen zu vertrauen und aus innerer Klarheit heraus zu sprechen und zu handeln. <a href="https://www.keb-hohenlohe.de/programm/frauen-und-maenner/kw/bereich/kursdetails/kurs/26-03-035/kursname/Ein%20Mann%20-%20Vier%20Energien-Magier/kategorie-id/5/" target="_blank" rel="noopener">ANMELDUNG</a></p>
<h2>Männerarbeit im Kloster Schöntal</h2>
<p>Diese vier Seminare können einzeln oder als zusammenhängender Prozess besucht werden. Sie richten sich an Männer, die sich selbst ernst nehmen, ihre inneren Kräfte besser verstehen und bewusst leben wollen – getragen von Gemeinschaft, Tiefe und einem klaren Rahmen.</p>
<p><a href="https://www.keb-hohenlohe.de/programm/frauen-und-maenner/kw/bereich/kategorien/kategorie-id/6/oberkategorie-id/5/kategorie-name/Maennersache/#inhalt" target="_blank" rel="noopener">Melde dich an.</a></p>
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		<title>Was Väter beschäftigt und bewegt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Sudahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jan 2025 08:57:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Männergruppen & Männerarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit einem Jahr gibt es die AWO-Gesprächsrunde &#8222;Väter am Feuer&#8220; in Schorndorf-Weiler. Die Schorndorfer Nachrichten haben darüber berichtet und im Gespräch mit Coach Michael Sudahl darüber gesprochen, was Väter bewegt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2434" src="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2025/01/IMG_5959-scaled.jpg" alt="" width="2560" height="1815" srcset="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2025/01/IMG_5959-scaled.jpg 2560w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2025/01/IMG_5959-300x213.jpg 300w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2025/01/IMG_5959-1024x726.jpg 1024w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2025/01/IMG_5959-768x544.jpg 768w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2025/01/IMG_5959-1536x1089.jpg 1536w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2025/01/IMG_5959-2048x1452.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>
<p>Seit einem Jahr gibt es die AWO-Gesprächsrunde &#8222;Väter am Feuer&#8220; in Schorndorf-Weiler. Die<a href="https://www.zvw.de/lokales/schorndorf/schorndorf-weiler-gespr%C3%A4chsgruppe-f%C3%BCr-v%C3%A4ter-wird-gut-angenommen_arid-903943" target="_blank" rel="noopener"> Schorndorfer Nachrichten</a> haben darüber berichtet und im Gespräch mit Coach Michael Sudahl darüber gesprochen, was Väter bewegt.</p>
<p>&lt;p&gt;The post <a rel="nofollow" href="https://www.der-lebensberater.net/2025/01/02/was-vaeter-beschaeftigt-und-bewegt/">Was Väter beschäftigt und bewegt</a> first appeared on <a rel="nofollow" href="https://www.der-lebensberater.net">Der Lebensberater</a>.&lt;/p&gt;</p>
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		<title>Unter Männern</title>
		<link>https://www.der-lebensberater.net/2024/03/11/unter-maennern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Sudahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2024 12:50:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coaching für Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Männergruppen & Männerarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stuttgarter Zeitung berichtet über die offene iGroup in Schorndorf. Redakteur Florian Gann hat den Männer-Abend besucht und darüber geschrieben. Der gesamten Artikel ist hier zu lesen: 053-Stuttgarter-Zeitung-MKP-09.03.2024</p>
<p>&lt;p&gt;The post <a rel="nofollow" href="https://www.der-lebensberater.net/2024/03/11/unter-maennern/">Unter Männern</a> first appeared on <a rel="nofollow" href="https://www.der-lebensberater.net">Der Lebensberater</a>.&lt;/p&gt;</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stuttgarter Zeitung berichtet über die offene iGroup in Schorndorf. Redakteur Florian Gann hat den Männer-Abend besucht und darüber geschrieben. Der gesamten Artikel ist hier zu lesen: <a href="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2025/03/053-Stuttgarter-Zeitung-MKP-09.03.2024.pdf">053-Stuttgarter-Zeitung-MKP-09.03.2024</a></p>
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		<title>Neue Vätergruppe der AWO startet in Weiler</title>
		<link>https://www.der-lebensberater.net/2024/03/06/neue-vaetergruppe-der-awo-startet-im-maerz-in-schorndorf-weiler/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Sudahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2024 13:29:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Männergruppen & Männerarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[AWO]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverein]]></category>
		<category><![CDATA[Vätergruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Vaterschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der AWO-Ortsverein startet  ein neuen Gruppenformat für Väter, welches Michael Sudahl leitet. Die Schorndorfer Nachrichten berichten. Väter am Feuer Neues Angebot der AWO, Ortsverein Schorndorf, in Weiler. Archaisch ums Feuer sitzen und über Abenteuer reden. Was vielen Männern über Jahrtausende als Gesprächsrunde diente, ist in der modernen Welt nahezu verschwunden. Auch, weil sich Gefahren verändert [&#8230;]</p>
<p>&lt;p&gt;The post <a rel="nofollow" href="https://www.der-lebensberater.net/2024/03/06/neue-vaetergruppe-der-awo-startet-im-maerz-in-schorndorf-weiler/">Neue Vätergruppe der AWO startet in Weiler</a> first appeared on <a rel="nofollow" href="https://www.der-lebensberater.net">Der Lebensberater</a>.&lt;/p&gt;</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2410" src="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2024/03/Ludwig-klein.jpg" alt="Zeitungsartikel Vätergruppe" width="1920" height="1257" srcset="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2024/03/Ludwig-klein.jpg 1920w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2024/03/Ludwig-klein-300x196.jpg 300w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2024/03/Ludwig-klein-1024x670.jpg 1024w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2024/03/Ludwig-klein-768x503.jpg 768w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2024/03/Ludwig-klein-1536x1006.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p>Der <a href="http://www.awo-schorndorf.de/willkommen.html" target="_blank" rel="noopener">AWO-Ortsverein</a> startet  ein neuen Gruppenformat für Väter, welches Michael Sudahl leitet. Die <a href="https://www.zvw.de/lokales/schorndorf/neue-v%C3%A4tergruppe-der-awo-startet-im-m%C3%A4rz-in-schorndorf-weiler_arid-781250" target="_blank" rel="noopener">Schorndorfer Nachrichten</a> berichten.</p>
<h2>Väter am Feuer</h2>
<h3><em>Neues Angebot der AWO, Ortsverein Schorndorf, in Weiler.</em></h3>
<p>Archaisch ums Feuer sitzen und über Abenteuer reden. Was vielen Männern über<br />
Jahrtausende als Gesprächsrunde diente, ist in der modernen Welt nahezu<br />
verschwunden. Auch, weil sich Gefahren verändert haben. Säbelzahntiger sind<br />
ausgestorben. Wir kämpfen heute eher gegen innere Drachen – die mit den Begriffen<br />
„Glaubenssätze“ oder „Verhaltensmuster“ übersetzt werden.</p>
<p>Sich diese im 21. Jahrhundert anzuschauen, ist die Intention einer Vätergruppe. Um<br />
die Vaterrolle annehmen und leben zu können, die sich jeder Einzelne vorstellt. Mit<br />
„Väter am Feuer“ startet die AWO Ortsverein Schorndorf am 11. März 2024 ein<br />
passendes Gruppenformat. Im Kreis um ein Lagerfeuer – die Veranstaltung ist<br />
draußen angesetzt – treffen sich Väter zum Austausch und zur Reflexion ihrer<br />
eigenen Vaterrolle.</p>
<h3>Wieso eine Vätergruppe?</h3>
<p>Vor allem die erste Vaterschaft bedeutet für viele Männer einen tiefen Einschnitt ins<br />
Leben: Eine neue Beziehung (zum Kind) entsteht, die Paarbeziehung (mit der Mutter)<br />
verändert sich. Später kommen äußere Faktoren wie Schule, Pubertät und<br />
schließlich der Auszug der Kinder hinzu, die sich auf die Vaterschaft auswirken. Die<br />
Vätergruppe dient dem Austausch von Erfahrungen sowie dem Reflektieren der<br />
eigenen Rolle.</p>
<h3>Um welche Themen geht es?</h3>
<p>In der Gruppe initiiert Michael Sudahl eine Gesprächsrunde. Teilnehmer reden im<br />
Sitzkreis etwa über Erziehungsfragen, die eigene Position zwischen Job und Familie<br />
und wie sich diese in Einklang bringen lassen. Außerdem geht es um Themen wie<br />
Trennung oder Scheidung bzw. wie sich die Vaterrolle hieraus (neu) entwickelt. Alles<br />
gerne abseits von Stereotypen und gesellschaftlicher Erwartung bzw. zugeschnitten<br />
auf den jeweiligen Einzelfall.</p>
<h3>Wie funktioniert die Gruppe?</h3>
<p>Durch den Austausch können Väter neue Perspektiven gewinnen und voneinander<br />
lernen. Die Gruppe schafft einen sicheren Rahmen, in dem Väter sich unterstützen,<br />
ermutigen und ihre Fähigkeiten als Elternteil weiterentwickeln können. Letztlich<br />
wirken sie so auch positiv auf das eigene Familiensystem.</p>
<h3>Was ist der methodische Ansatz?</h3>
<p>Weil etliche innerfamiliären Konflikte auf Erlebtem aus der eigenen Kindheit beruhen,<br />
lohnt es sich, diese Zeit einmal auszuleuchten. Als Werkzeuge der Reflektion dienen<br />
Methoden aus der Gestalttherapie sowie dem Psychodrama. Zudem finden die<br />
Abende, zumindest in weiten Teilen, draußen am Lagerfeuer statt. Verbindung mit<br />
der Natur ist gewollt.</p>
<h3>Wo, wann und wie oft findet der Austausch statt?</h3>
<p>Die Vätergruppe trifft sich jeden zweiten Montag im Monat, abends ab 19 Uhr im<br />
Waldkindergarten, Schützenstraße 78 in 73614 Schorndorf. Die Dauer ist auf zwei<br />
Stunden angelegt. Los geht’s am 11. März. Folgetermine 2024 sind: 8. April, 13. Mai,<br />
10. Juni, 8. Juli, 12. August, 9. September, 14. Oktober, 11. November und 9.<br />
Dezember.</p>
<h3>Wer leitet die Gruppe?</h3>
<p>Initiator und Moderator ist Michael Sudahl (50). Der Schorndorfer leitet seit mehr als<br />
zehn Jahren ehrenamtlich Männergruppen und arbeitet auch als Therapeut und<br />
Coach. Außerdem ist Michael fünffacher Familienvater. Die Vätergruppe wird bei<br />
Bedarf und themenbezogen um den Schorndorfer Kinderarzt Dr. Ralf Brügel ergänzt.</p>
<p><strong>Anmeldung und Kontakt:</strong><br />
Michael Sudahl<br />
Mobil: 0170 9494220<br />
Mail: <a href="mailto:sudahl@der-lebensberater.net">sudahl@der-lebensberater.net </a></p>
<p>&lt;p&gt;The post <a rel="nofollow" href="https://www.der-lebensberater.net/2024/03/06/neue-vaetergruppe-der-awo-startet-im-maerz-in-schorndorf-weiler/">Neue Vätergruppe der AWO startet in Weiler</a> first appeared on <a rel="nofollow" href="https://www.der-lebensberater.net">Der Lebensberater</a>.&lt;/p&gt;</p>
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