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	<title>Der Lebensberater</title>
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	<description>Coaching- und Sparring für Männer </description>
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		<title>Gut besucht: Zusatz-Termine für Schorndorfer Männergruppe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Sudahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2026 16:57:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zusatz-Termine für Schorndorfer Männergruppe Was 2014 als kleiner Stuhlkreis begann, ist heute eine feste Größe im Schorndorfer Vereinsleben: Die iGroup, ein offenes Gesprächsforum nur für Männer, zieht regelmäßig zwanzig und mehr Teilnehmer an. Ein schöner Erfolg – und zugleich Anlass, das Angebot auszubauen. Alternative zum Therapieplatz Jeden ersten Montag im Monat treffen sich Männer in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_2830" aria-describedby="caption-attachment-2830" style="width: 300px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-2830 size-medium" src="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/06/Leo-Fromm-und-Michael-Sudahl-vl-300x225.png" alt="" width="300" height="225" srcset="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/06/Leo-Fromm-und-Michael-Sudahl-vl-300x225.png 300w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/06/Leo-Fromm-und-Michael-Sudahl-vl-1024x768.png 1024w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/06/Leo-Fromm-und-Michael-Sudahl-vl-768x576.png 768w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/06/Leo-Fromm-und-Michael-Sudahl-vl.png 1448w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-2830" class="wp-caption-text"><em>Leonhard (l.) und Michael leiten in Schorndorf seit über zwölf Jahren eine Männergruppe – jetzt wird deren Angebot aufgestockt. (</em>Foto von Stephanie Sudahl</figcaption></figure>
<h2><strong>Zusatz-Termine für Schorndorfer Männergruppe</strong></h2>
<p>Was 2014 als kleiner Stuhlkreis begann, ist heute eine feste Größe im Schorndorfer Vereinsleben: Die iGroup, ein offenes Gesprächsforum nur für Männer, zieht regelmäßig zwanzig und mehr Teilnehmer an. Ein schöner Erfolg – und zugleich Anlass, das Angebot auszubauen.</p>
<h2>Alternative zum Therapieplatz</h2>
<p>Jeden ersten Montag im Monat treffen sich Männer in Schorndorf zum Stuhlkreis. Die iGroup – geleitet von Gestalttherapeut Leonhard Fromm und Körpertherapeut Michael Sudahl – bietet seit April 2014 einen Raum, in dem Männer ihre persönlichen Themen zur Sprache bringen und in Kontakt mit ihren Gefühlen kommen können: Trauer, Scham, Angst, Wut, aber auch Freude. „In unserem Kreis ist jedermann sofort willkommen – ohne Anmeldung, ohne Vorkenntnisse“, sagt Leonhard Fromm. „Gerade heute, wo Wartezeiten für einen Therapieplatz viele Monate betragen können, ist das wichtiger denn je.“</p>
<p>Michael Sudahl, der die Männergruppe vor zwölf Jahren initiiert hat, und von Körperseite begleitet, beschreibt, was viele Teilnehmer erfahren: „Ich erlebe immer wieder, wie Männer aufatmen, wenn sie merken: Hier darf ich einfach ich sein. Der Rahmen der Gruppe gibt ihnen die Sicherheit, Gefühle zuzulassen, die im Alltag keinen Platz haben.“ Der Ansatz verbindet Gestalttherapie und Körperarbeit mit dem Prinzip des offenen Kreises – ein Format, das in Schorndorf bislang einzigartig ist.</p>
<h2>Die Männergruppe Väter-am-Feuer ist vorbei</h2>
<p>Der Weg dahin war nicht nur geradlinig. Michael Sudahl hatte in Schorndorf parallel eine zweite Gruppe ins Leben gerufen: „Väter am Feuer“, ein Angebot speziell für Väter. Diese Gruppe hat er nach rund zweieinhalb Jahren wegen stark schwankender Nachfrage wieder geschlossen. Ein Abschluss, aus dem er Konsequenzen zieht: „Ich nutzen den freien Abend jetzt für den zweiten iGroup-Termin.“ Das Scheitern eines Formats wurde so zum Anstoß für die Weiterentwicklung eines anderen.</p>
<p>Auch die iGroup selbst stellt die Leiter vor neue Fragen. In den vergangenen Monaten kamen regelmäßig mehr als zwanzig Männer. In Gesprächen mit den Anwesenden wurde deutlich: Manche wünschen sich kleinere, intimere Runden. „Wenn wir die Zahl der Teilnehmer wieder bei acht bis zwölf pro Gruppe haben, kommen wir besser durch den Abend, der immer einem klaren Plan folgt – das entlastet auch uns als Leiter“, so Sudahl. Licht und Schatten-Runden, Prozessarbeit, Klärungen – all das brauche einen sicheren Rahmen, und der wird für den einzelnen enger, wenn ein Abend mit über zwanzig Männern beginne.</p>
<p>Die Konsequenz: Ab sofort gibt es in Schorndorf einen zweiten monatlichen Termin für die Männergruppe. Neben dem bewährten ersten Montag soll ein weiterer Abend – voraussichtlich am dritten Montag im Monat – hinzukommen. Beide Gruppenleiter wollen grundsätzlich bei beiden Terminen dabei sein, je nach Teilnehmerzahl ist aber auch eine Aufteilung denkbar. Diskutiert wird zudem eine Kooperation mit weiteren Männergruppen aus der Region sowie ein gelegentlicher Wechsel des Wochentags, um auch Männern eine Teilnahme zu ermöglichen, die montags keine Zeit haben.</p>
<h2><strong>Was ist eine iGroup?</strong></h2>
<p>Die iGroup (i steht für Integration) ist ein regelmäßig stattfindender Stuhlkreis, der sich ausschließlich an Männer richtet. Im Mittelpunkt stehen persönliche Themen der Teilnehmer: Konflikte in Partnerschaft oder Familie, Fragen zur eigenen Rolle als Vater oder Mann, beruflicher Druck, Lebenskrisen oder der Wunsch nach persönlicher Entwicklung.</p>
<p>Die Gruppe arbeitet mit Elementen der Gestalttherapie und der Körperarbeit. Themen werden nicht nur besprochen, sondern erlebt – über den Körper, über Visualisierungen, über den Austausch mit anderen Männern. Ziel ist es, biografische Verletzungen ans Licht zu bringen und Handlungsmuster bewusster zu gestalten. Wie es auf der Website der Gruppenleiter heißt: „Im Kern geht es darum, in unseren Handlungsmustern virtuoser zu werden und immer mehr Schatten unserer Biografie auszuleuchten.“</p>
<p>Die iGroup ist offen für alle Männer – unabhängig davon, ob jemand sich in einer akuten Krise befindet oder schlicht neugierig ist, mehr über sich selbst zu erfahren. Entscheidend ist laut den Leitern allein die Bereitschaft, sich auf den Austausch einzulassen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, eine Anmeldung ist wünschenswert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt &amp; Termine</strong></p>
<p><strong>Wann: </strong>Erster Montag im Monat (am Juli 2026), 19-22 Uhr.</p>
<p><strong>Wo: </strong>Treffpunkt Familie, Mittlere Uferstraße 68 in Schorndorf</p>
<p><strong>Leonhard Fromm: </strong><a href="mailto:fromm@der-lebensberater.net">fromm@der-lebensberater.net</a>  •  Tel. 07181 4769906</p>
<p><strong>Michael Sudahl: </strong><a href="mailto:sudahl@der-lebensberater.net">sudahl@der-lebensberater.net</a>  •  Tel. 07181 477 9998</p>
<p><strong>Alle Termine und Gruppen-Angebote: <a href="https://www.der-lebensberater.net/portfolio/alle-termine/">https://www.der-lebensberater.net/portfolio/alle-termine/</a> </strong></p>
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		<title>Wenn ein Handwerker anfängt, sich selbst zu kennen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Sudahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 15:20:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Foto von Yura Forrat Wenn ein Handwerker anfängt, sich selbst zu kennen Thomas kam zu mir, kurz nachdem er mit Ende zwanzig den Betrieb seines Vaters übernommen hatte. Das Unternehmen – ein alt eingesessener Handwerksbetrieb in Familienbesitz – war gut aufgestellt. Fachlich hatte Thomas alles mitgebracht. Und doch saß er mir gegenüber und sagte: „Ich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-2824" src="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/06/pexels-yuraforrat-10161111-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/06/pexels-yuraforrat-10161111-300x200.jpg 300w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/06/pexels-yuraforrat-10161111-1024x683.jpg 1024w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/06/pexels-yuraforrat-10161111-768x512.jpg 768w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/06/pexels-yuraforrat-10161111-1536x1024.jpg 1536w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/06/pexels-yuraforrat-10161111-2048x1365.jpg 2048w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/06/pexels-yuraforrat-10161111-272x182.jpg 272w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Foto von Yura Forrat</p>
<h2>Wenn ein Handwerker anfängt, sich selbst zu kennen</h2>
<p>Thomas kam zu mir, kurz nachdem er mit Ende zwanzig den Betrieb seines Vaters übernommen hatte. Das Unternehmen – ein alt eingesessener Handwerksbetrieb in Familienbesitz – war gut aufgestellt. Fachlich hatte Thomas alles mitgebracht. Und doch saß er mir gegenüber und sagte: „Ich weiß gar nicht, wofür ich das alles eigentlich gemacht habe.“</p>
<p>Was er beschrieb, kenne ich aus vielen Erstgesprächen: das Gefühl, eine Rolle zu übernehmen, auf die man technisch vorbereitet wurde, menschlich aber nicht. Seine Ausbildung hatte ihm beigebracht, wie man das Handwerk ausübt. Niemand hatte ihm beigebracht, wie man Menschen führt – und wie man sich selbst führt.</p>
<h2>Die Frage, die alles verändert</h2>
<p>Im Laufe unserer Arbeit stellten wir immer wieder dieselbe Frage: Wer bist du eigentlich – jenseits deines Titels, jenseits des Betriebs, jenseits der Erwartungen deiner Familie?</p>
<p>Thomas war zunächst skeptisch. Er war Handwerker, kein „Psychotyp“, wie er es nannte. Doch je tiefer wir in die Arbeit gingen, desto klarer wurde: Erst wer sich selbst kennt und sich mit der eigenen Geschichte auseinandergesetzt hat, kann im Außen etwas verändern. Das ist ein therapeutischer Ansatz und die Voraussetzung für nachhaltige Führungsarbeit.</p>
<p>Wir arbeiteten an seiner Biografie. An den Prägungen, die ihn geformt hatten. An Mustern, die er von seinem Vater übernommen hatte, ohne es zu merken. Allmählich begann Thomas, sich selbst zu verstehen und damit auch seine Mitarbeitenden.</p>
<h2>Stress ist nicht der Feind</h2>
<p>Ein Thema, das Thomas besonders beschäftigte, war der Stress im Alltag: Lieferdruck, Wetterbedingungen, Konflikte auf der Baustelle – und dann noch die Kommunikation mit den Auszubildenden, die eine ganz andere Sprache zu sprechen schienen.</p>
<p><em>„Ich bin einfach explodiert“, sagte er einmal. „Und danach habe ich mich geschämt.“</em></p>
<p>Wir arbeiteten an seinem Verständnis von Stress. Denn Stress an sich ist nicht das Problem, im Gegenteil: ein gewisses Maß treibt uns an, lässt uns wachsen, hält uns wach. Das Problem entsteht, wenn wir nicht lernen, ihn zu regulieren. Hierfür beobachtet Thomas inzwischen seine Atmung. Hochwirksam, wenn man die Signale kennt und den Atem zur Gefühlsregulierung einsetzt. Bei Stress wird die Atmung flacher und schneller. Ein Warnsignal. Tiefes Bauchatmen hilft beim Regulieren des Gefühls, das unter dem Stress liegt &#8211; wie zum Beispiel Angst oder Wut.</p>
<h2>Eine andere Sprache im Umgang mit anderen</h2>
<p>Was mich an Thomas’ Entwicklung am beeindruckt hat: Er übertrug das Gelernte direkt auf seine Rolle als Führungskraft. Wo er früher Druck mit Gegendruck beantwortet hatte, lernte er innezuhalten. Zu Atmen und einen Schritt zurückzutreten. Zu fragen, statt zu fordern.</p>
<p>Er erzählte mir von einer Situation mit einem Auszubildenden, der eine Aufgabe nicht erledigt hatte. Früher wäre er zuerst wütend und dann laut geworden. Stattdessen fragte er: „Was hält dich gerade davon ab, das zu tun?“ Eine kleine Verschiebung in der Sprache – die die ganze Dynamik veränderte. Ein Ergebnis seiner Selbstreflexion.</p>
<h2>Was dieser Fall zeigt</h2>
<p>Thomas ist kein Einzelfall. In der Praxis begegne ich regelmäßig Menschen aus handwerklichen und technischen Berufen, die in ihrem Fach exzellent sind – und gleichzeitig mit sich und ihrer Rolle hadern, weil ihnen niemand beigebracht hat, sich selbst zu kennen.</p>
<p>Das Handwerk hat eine lange Tradition der Weitergabe von Wissen: von Meister zu Geselle, von Generation zu Generation. Was dabei zu oft fehlt, ist die Weitergabe von etwas viel Grundlegenderem – dem Wissen über sich selbst.</p>
<p>Persönlichkeitsentwicklung ist keine Angelegenheit für Konzernmenschen oder nur für Menschen in der Krise. Sie ist das Fundament jeder guten Führung. Und sie beginnt immer mit derselben Frage:</p>
<p><strong><em>Wer bin ich eigentlich – und was bewegt mich?</em></strong></p>
<p><em>Du hast auch eine Handwerksbetrieb übernommen und willst deine Führungsqualität entwickeln? Wir helfen dir! Vereinbaren jetzt Sie ein kostenloses </em><a href="https://www.der-lebensberater.net/kontaktieren-sie-uns/"><em>Erstgespräch</em></a><em>.</em></p>
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		<title>Warum die zuverlässigsten Männer im IT-Team oft die gefährdetsten sind</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Sudahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 14:28:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsalltag]]></category>
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		<category><![CDATA[Männer-Coach]]></category>
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		<category><![CDATA[Zufriedenheit im Job]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Ich habe funktioniert. Aber gelebt habe ich nicht.&#8220; Es ist 22:47 Uhr. Tobias sitzt noch am Rechner. Das Fenster hinter ihm ist schwarz, die Küche kalt. Sein Sohn schläft schon lange, seine Frau auch. Auf dem zweiten Bildschirm läuft ein Deployment. Auf dem dritten Bildschirm liest er Slack-Nachrichten aus dem US-Team. Sein Kaffee ist kalt. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_2818" aria-describedby="caption-attachment-2818" style="width: 300px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-2818 size-medium" src="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/05/pexels-saikat-ghosh-164424302-10868736-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" srcset="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/05/pexels-saikat-ghosh-164424302-10868736-300x196.jpg 300w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/05/pexels-saikat-ghosh-164424302-10868736-1024x670.jpg 1024w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/05/pexels-saikat-ghosh-164424302-10868736-768x503.jpg 768w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/05/pexels-saikat-ghosh-164424302-10868736-1536x1006.jpg 1536w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/05/pexels-saikat-ghosh-164424302-10868736-2048x1341.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-2818" class="wp-caption-text">Foto von Saikat Ghosh</figcaption></figure>
<h2><strong>„Ich habe funktioniert. Aber gelebt habe ich nicht.&#8220;</strong></h2>
<p>Es ist 22:47 Uhr. Tobias sitzt noch am Rechner. Das Fenster hinter ihm ist schwarz, die Küche kalt. Sein Sohn schläft schon lange, seine Frau auch. Auf dem zweiten Bildschirm läuft ein Deployment. Auf dem dritten Bildschirm liest er Slack-Nachrichten aus dem US-Team. Sein Kaffee ist kalt. Er trinkt ihn trotzdem.</p>
<p>Tobias ist 41, Senior Developer in einem Softwareunternehmen, seit neun Jahren dabei. Er ist derjenige, den alle anrufen, wenn nichts mehr läuft. Er ist der, der liefert. Immer. Seine Antwortzeit auf Slack liegt bei durchschnittlich sechs Minuten. Auch am Wochenende. Oft auch im Urlaub. Sein letzter echter Urlaub ohne Laptop? Er überlegt. Kommt nicht drauf. Tobias ist kein Ausnahmefall. Er ist ein Typ, dem ich in meiner Arbeit als Männercoach ständig begegne – in der IT häufiger als anderswo.</p>
<h2><strong>Das Muster: die Zuverlässigkeitsfalle</strong></h2>
<p>Es beginnt früh, meistens lange bevor jemand seinen ersten Commit gemacht hat. Viele Männer lernen als Jungen: Wenn ich leiste, bin ich sicher. Wenn ich funktioniere, gehöre ich dazu. Wenn ich gebraucht werde, bin ich wertvoll. Das ist kein bewusster Entschluss. Es ist ein Überlebensmuster – eingraviert durch Erziehung, Schule, erste Berufsjahre. Und die IT-Branche ist wie ein Verstärker dafür.</p>
<p>Denn hier ist Leistung messbar. Tickets, Commits, Deployments, Sprint-Velocity. Keine Interpretationsspielräume, kein Ermessen. Entweder der Build ist grün oder er ist rot. Das gibt Männern wie Tobias ein Gefühl von Kontrolle – und verführt sie gleichzeitig zur totalen Selbstoptimierung. Wer bin ich, wenn der Build rot ist? Wer bin ich, wenn ich nicht mehr der Schnellste, der Verlässlichste, der Unentbehrlichste bin? Die Antwort, die viele im Stillen fürchten: niemand.</p>
<p><strong>Das Tragische ist:</strong> Von außen sieht es nach Erfolg aus. Tobias bekommt Lob. Er bekommt Verantwortung. Er bekommt Vertrauen. Was er nicht bekommt, ist die Frage: Wie geht es dir eigentlich? Und selbst wenn jemand fragte – er wüsste keine Antwort. Männer wie er haben verlernt, sich selbst wahrzunehmen. Der Körper meldet Erschöpfung; der Kopf übersetzt es in: „Noch ein Sprint, dann wird es besser.“ Es wird nicht besser. Es wird nur leiser.</p>
<p>Viele dieser Männer kippen irgendwann nicht in einen klassischen Burnout mit Krankschreibung und Drama. Sie ziehen sich innerlich zurück. Tun noch das Nötigste. Sind körperlich anwesend, emotional aber längst weg. Was nach außen wie Demotivation aussieht, ist in Wirklichkeit ein erschöpftes Nervensystem, das endlich Nein sagt. Was Tobias bräuchte, ist kein weiteres Effizienztraining. Er braucht die eine Frage, die er sich selbst nie stellt: Wann habe ich angefangen zu glauben, dass ich nur dann etwas wert bin, wenn ich liefere? Diese Frage ist unbequem. Sie führt nicht zu einem grünen Build. Aber sie führt zurück zu einem Mann, der nicht nur funktioniert – sondern lebt.</p>
<h2><strong>Was der Mann selbst tun kann</strong></h2>
<p>Der erste Schritt ist anhalten wahrnehmen, dass die Erschöpfung schon lange da ist. Dass der Körper Signale sendet, die der Kopf überschreibt. Männer in dieser Falle brauchen meist (noch) keinen Therapeuten, der sie durch ihre Kindheit führt – obwohl das irgendwann hilfreich sein kann. Sie brauchen zunächst einen Raum, in dem sie ohne Leistungsdruck denken dürfen. Ein Coaching-Format, das ihre Sprache spricht: konkret, lösungsorientiert, ohne Weichzeichner. Und sie brauchen eine ehrliche Antwort auf die Frage: Was will ich eigentlich – nicht für das Team, nicht für das Unternehmen, sondern für mich? Das ist keine Schwäche. Das ist die Grundlage dafür, langfristig überhaupt noch etwas geben zu können.</p>
<h2><strong>Was HR und Führungskräfte tun können</strong></h2>
<p>Unternehmen verlieren diese Männer selten lautstark. Sie verlieren sie durch innere Kündigung, Krankheit, den Wechsel zu einem Arbeitgeber, der sie zufällig einmal gefragt hat, wie es ihnen geht.</p>
<p><strong>Leistung und Wohlbefinden trennen.</strong> Wer nur dann Aufmerksamkeit bekommt, wenn er liefert, lernt: Ich muss liefern, um zu existieren. Führungskräfte sollten nicht fragen „Wie läuft das Projekt?“, sondern „Wie geht es dir gerade wirklich?“. Und zwar so, dass eine ehrliche Antwort möglich ist, ohne dass sie als Schwäche interpretiert wird.</p>
<p><strong>Das stille Ausbrennen sehen lernen.</strong> Es kündigt sich an durch Rückzug in Meetings, durch sinkende Kreativität, durch den Mann, der zwar noch alles liefert – aber irgendwie nicht mehr da ist. HR-Verantwortliche sollten wissen: Wenn der Zuverlässigste plötzlich nur noch das Minimum tut, ist es meistens nicht Faulheit. Es ist ein Warnsignal, das zu lange ignoriert wurde.</p>
<p><strong>Männerspezifische Unterstützung anbieten.</strong> EAP-Programme und klassische Beratungsangebote werden von Männern selten genutzt – nicht, weil sie keine Hilfe brauchen, sondern weil das Format nicht zu ihnen passt. Zielgerichtete Männercoachings, Peer-Formate oder niederschwellige Gespräche mit externen Coaches können hier den Unterschied machen.</p>
<p><em>Bist du auch ein Top-Performer und fühlst dich leer oder ausgebrannt? Wir helfen dir! Vereinbaren jetzt Sie ein kostenloses </em><a href="https://www.der-lebensberater.net/kontaktieren-sie-uns/"><em>Erstgespräch</em></a><em>.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Focus-online berichtet über unsere Vätergruppe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Sudahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 09:03:48 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Eheberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Focus-online berichtet über Vätergruppe Der Schorndorfer Männercoach und Gestalttherapeut Leonhard Fromm hat einen Beitrag für das Nachrichtenmagazin Focus-online geschrieben. Das Thema: die Vätergruppe, die er gemeinsam mit dem Kinderarzt Dr. Ralf Brügel leitet – ein spannendes Tandem aus Medizin und Therapie. Kinderarzt und Männercoach Dr. Brügel und Leonhard Fromm hatten 2022 gemeinsam eine erste Väter-Gruppe [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_2809" aria-describedby="caption-attachment-2809" style="width: 300px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2809 size-medium" src="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/05/pexels-gustavo-fring-4148852-300x200.jpg" alt="Vater und Kind" width="300" height="200" srcset="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/05/pexels-gustavo-fring-4148852-300x200.jpg 300w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/05/pexels-gustavo-fring-4148852-1024x683.jpg 1024w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/05/pexels-gustavo-fring-4148852-768x512.jpg 768w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/05/pexels-gustavo-fring-4148852-1536x1024.jpg 1536w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/05/pexels-gustavo-fring-4148852-2048x1365.jpg 2048w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/05/pexels-gustavo-fring-4148852-272x182.jpg 272w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-2809" class="wp-caption-text">Foto von Gustavo Fring</figcaption></figure>
<h2>Focus-online berichtet über Vätergruppe</h2>
<p>Der Schorndorfer Männercoach und Gestalttherapeut Leonhard Fromm hat einen Beitrag für das Nachrichtenmagazin <strong>Focus-online</strong> geschrieben. Das Thema: die Vätergruppe, die er gemeinsam mit dem Kinderarzt Dr. Ralf Brügel leitet – ein spannendes Tandem aus Medizin und Therapie.</p>
<h2>Kinderarzt und Männercoach</h2>
<p>Dr. Brügel und Leonhard Fromm hatten 2022 gemeinsam eine erste Väter-Gruppe in Schorndorf gegründet. Seitdem treffen sich Väter monatlich, um über Erziehung, Partnerschaft, die Prägung durch den eigenen Vater – und letztlich über Männlichkeit – zu sprechen. Der geschützte Rahmen im Stuhlkreis erlaubt, was im Alltag selten Platz hat: echte Gefühle zeigen, Unsicherheiten benennen, sich als Mann zu zeigen, wie man wirklich ist.</p>
<h2>Gefühle als Kompass</h2>
<p>Leonhard Fromms Botschaft in der Vätergruppe: „Gefühle sind für Männer essenziell wichtig, um in ihrem Leben Kurs halten zu können.&#8220; Wer bereit ist, hinzuschauen, kann in der Gruppe wachsen – als Vater, als Partner, als Mann.</p>
<hr />
<p><strong>5 Tipps für mehr Vatersein – aus der Praxis der Vätergruppe</strong></p>
<ol>
<li><strong>Männlicher Intuition vertrauen</strong> – Väter haben oft ein gutes Gespür für Erziehung. Dieses Vertrauen in sich selbst zu stärken, ist ein zentrales Ziel der Gruppe.</li>
<li><strong>Weniger korrigieren, mehr machen lassen</strong> – Was Mütter manchmal für Leichtsinn halten, ist oft die väterliche Art, Kindern mehr Selbstbewusstsein und Eigenständigkeit zu vermitteln.</li>
<li><strong>Die eigene Kindheit reflektieren</strong> – Wer versteht, welche Glaubenssätze und Werte er mitbekommen hat, kann bewusster entscheiden, was er weitergeben will – und was nicht.</li>
<li><strong>Mit der Partnerin ins Gespräch kommen</strong> – Unterschiedliche Erziehungsvorstellungen sind kein Problem, sondern eine Chance. Viele Missverständnisse und Machtkämpfe lösen sich im offenen Austausch.</li>
<li><strong>Dem Leben vertrauen – und sich selbst zeigen</strong> – Zu viel Fürsorge verhindert, dass Kinder wichtige Erfahrungen machen. Väter dürfen Verantwortung auch loslassen.</li>
</ol>
<hr />
<p>Den vollständigen Artikel steht hier: <a href="https://www.focus.de/familie/erziehung/mehr-vatersein-wagen-kinderarzt-aus-schondorf-leitet-ungewoehnliche-maennergruppe_8df092ef-93f1-4cb4-aced-072d7fe27a0a.html" target="_blank" rel="noopener"><strong>„Mehr Vatersein wagen&#8220; – Focus online</strong></a></p>
<p><em>Du möchtest selbst in eine Vätergruppe? Alle aktuellen Termine der Vätergruppen von Leonhard Fromm finden Sie auf unserer <a href="https://www.der-lebensberater.net/portfolio/alle-termine/">Terminseite</a>.</em></p>
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		<item>
		<title>Waiblinger Kreiszeitung: Porträt des Männercoaches Michael Sudahl</title>
		<link>https://www.der-lebensberater.net/2026/05/05/waiblinger-kreiszeitung-portraet-des-maennercoaches-michael-sudahl/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Sudahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 14:41:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching für Männer]]></category>
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		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[Schorndorfer Männergruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Streß]]></category>
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		<category><![CDATA[Wut]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es sind nicht alle Männer Schweine – Wie ein Männercoach die Welt verbessern will Die Waiblinger Kreiszeitung hat meine Arbeit porträtiert: über Männlichkeit heute, Männergruppen und warum ein neues Männerbild überfällig ist. Manchmal braucht es jemanden von außen, der einen Blick auf die eigene Arbeit wirft. Redakteurin Andrea Wüstholz von der Waiblinger Kreiszeitung hat ein  [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_2360" aria-describedby="caption-attachment-2360" style="width: 300px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2360" src="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2023/04/Michael-Sudahl-8853-1-300x185.jpg" alt="Michael Sudahl Therapeut und Coach für Väter" width="300" height="185" srcset="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2023/04/Michael-Sudahl-8853-1-300x185.jpg 300w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2023/04/Michael-Sudahl-8853-1-1024x630.jpg 1024w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2023/04/Michael-Sudahl-8853-1-768x472.jpg 768w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2023/04/Michael-Sudahl-8853-1-1536x945.jpg 1536w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2023/04/Michael-Sudahl-8853-1-2048x1260.jpg 2048w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2023/04/Michael-Sudahl-8853-1-750x460.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-2360" class="wp-caption-text">Michael Sudahl</figcaption></figure>
<h1>Es sind nicht alle Männer Schweine –<br />
Wie ein Männercoach die Welt verbessern will</h1>
<p>Die Waiblinger Kreiszeitung hat meine Arbeit porträtiert: über Männlichkeit heute, Männergruppen und warum ein neues Männerbild überfällig ist.</p>
<p class="lead">Manchmal braucht es jemanden von außen, der einen Blick auf die eigene Arbeit wirft. Redakteurin Andrea Wüstholz von der Waiblinger Kreiszeitung hat ein  Gespräch mit mir geführt. Das Ergebnis ist ein Porträt, das mich sehr gefreut hat.</p>
<h2>Was Männer wirklich bewegt – und warum sie so selten darüber sprechen</h2>
<p>Zu mir kommen Männer mit den unterschiedlichsten Anliegen. Manche haben ihre Partnerin verletzt und verstehen nicht, woher diese Wut kommt. Andere sind seit Monaten krankgeschrieben, weil sie das Verhalten ihres Chefs nicht mehr ertragen. Wieder andere sind Väter, deren Frauen nach der Geburt des ersten Kindes jeden körperlichen Kontakt ablehnen.</p>
<p>Und dann gibt es Männer, die 40 oder 50 Jahre alt sind – und mir offenbaren, dass sie noch nie in ihrem Leben so offen über sich selbst gesprochen haben.</p>
<blockquote><p>„Über so persönliche Sachen hab ich noch nie mit jemandem geredet. Noch gar nie.&#8220;</p></blockquote>
<p>Dieser Satz begleitet mich seit Jahren. Er sagt alles darüber, was viele Männer in unserer Gesellschaft erlebt haben: eine Sozialisation, die ihnen beibrachte, standhaft zu sein, sich nichts anmerken zu lassen – und Gefühle bestenfalls in Leistung umzuwandeln.</p>
<h2>Komplett verschiedene subtile Botschaften</h2>
<p>Männern und Frauen ist Ähnliches widerfahren: Beide wurden von Botschaften geprägt, die bestimmte Verhaltensweisen einforderten. Der Unterschied liegt im Inhalt. Für Männer hieß es: Sei ein ganzer Kerl. Zeig keine Schwäche. Für Frauen ging es – vereinfacht gesagt – darum, gefällig zu sein und gut auszusehen.</p>
<p>Diese Muster sind tief verankert. Sie verschwinden nicht einfach, weil die Gesellschaft sich verändert. Sie zeigen sich in der Art, wie Männer Konflikte austragen, wie sie Schmerz ausdrücken – oder eben nicht – und wie sie Beziehungen gestalten.</p>
<div class="highlight-box">
<h3>Themen in unseren Männergruppen</h3>
<ul>
<li>Macht und Kontrolle – was steckt wirklich dahinter?</li>
<li>Sexualität und Intimität in langjährigen Beziehungen</li>
<li>Gefühle ausdrücken – ohne sie zu überwältigen oder zu unterdrücken</li>
<li>Was bedeutet es, ein guter Vater zu sein?</li>
<li>Elternzeit, Karriere und das Dilemma vieler werdender Väter</li>
<li>Selbstfürsorge statt „Bis zum Umfallen arbeiten&#8220;</li>
</ul>
</div>
<h2>Was für ein Vater willst du sein?</h2>
<p>Ich höre es oft: Junge Väter fürchten, beruflich aufs Abstellgleis zu geraten, wenn sie Elternzeit nehmen. Meine Gegenfrage lautet dann immer: „Was für ein Vater willst du sein?&#8220; Nicht: Wie viel Elternzeit ist beruflich vertretbar. Sondern: Was ist dir wirklich wichtig?</p>
<p>Diese Frage öffnet Räume. Männer beginnen, über ihre eigenen Väter nachzudenken – über das, was sie vermisst haben, was sie weitergeben wollen und was sie verändern möchten. Das ist keine Schwäche. Das ist Stärke.</p>
<h2>Es braucht ein neues Männerbild</h2>
<p>Meine Überzeugung ist: Wir brauchen ein neues Bild von Männlichkeit. Kein Zurück zu patriarchalen Vorstellungen, die längst nicht mehr funktionieren – und die schon immer auf Kosten anderer gingen.</p>
<p>Bewusste Männlichkeit bedeutet: verbunden sein – mit sich selbst, mit der Partnerin oder dem Partner, mit den Kindern. Verantwortung übernehmen, ohne sich dabei zu verlieren. Und: empfindungsfähig bleiben.</p>
<div class="press-link-box">
<div class="content">
<div class="label">Den Pressebericht lesen:</div>
<div class="title">Es sind nicht alle Männer Schweine: Wie ein Männercoach die Welt verbessern will</div>
<div class="source">Von Andrea Wüstholz · Waiblinger Kreiszeitung / ZVW · 04.05.2026</div>
<p><a href="https://www.zvw.de/rems-murr-kreis/es-sind-nicht-alle-m%C3%A4nner-schweine-wie-ein-m%C3%A4nnercoach-die-welt-verbessern-will_arid-1082099" target="_blank" rel="noopener">Zum vollständigen Artikel →</a></div>
</div>
<div class="cta-box">
<h3>Männer- und Vätergruppen im Rems-Murr-Kreis</h3>
<p>Michael Sudahl und Leonhard Fromm leiten regelmäßige Gruppen für Männer und Väter – im Rems-Murr-Kreis und in Schwäbisch Hall. Alle Informationen, Termine und Anmeldung:</p>
<p><a href="https://www.der-lebensberater.net/maennergruppen/" target="_blank" rel="noopener">Zu den Männergruppen</a></div>
<p>&lt;p&gt;The post <a rel="nofollow" href="https://www.der-lebensberater.net/2026/05/05/waiblinger-kreiszeitung-portraet-des-maennercoaches-michael-sudahl/">Waiblinger Kreiszeitung: Porträt des Männercoaches Michael Sudahl</a> first appeared on <a rel="nofollow" href="https://www.der-lebensberater.net">Der Lebensberater</a>.&lt;/p&gt;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fünf Tage Rückzug ins Kloster zur „Männerarbeit“</title>
		<link>https://www.der-lebensberater.net/2026/04/30/fuenf-tage-rueckzug-ins-kloster-zur-maennerarbeit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Sudahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 10:48:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Glauben]]></category>
		<category><![CDATA[Klarheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kloster]]></category>
		<category><![CDATA[Männerkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Rückzug]]></category>
		<category><![CDATA[Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Transzendenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fünf Tage Rückzug ins Kloster zur „Männerarbeit“ Das Experiment ist gelungen: 13 Männer zwischen 25 und 73 Jahren sind bei der Premiere dem Angebot gefolgt, sich fünf Tage in Kloster Beuron inspirieren zu lassen und am Chorgebet der Mönche teilzunehmen. In täglich drei Zeitblöcken, meist im Stuhlkreis, ging es um „Männlichkeit und Spiritualität“, wie es [&#8230;]</p>
<p>&lt;p&gt;The post <a rel="nofollow" href="https://www.der-lebensberater.net/2026/04/30/fuenf-tage-rueckzug-ins-kloster-zur-maennerarbeit/">Fünf Tage Rückzug ins Kloster zur „Männerarbeit“</a> first appeared on <a rel="nofollow" href="https://www.der-lebensberater.net">Der Lebensberater</a>.&lt;/p&gt;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_2795" aria-describedby="caption-attachment-2795" style="width: 300px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2795" src="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/04/003-Maenner-im-Stuhlkreis-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/04/003-Maenner-im-Stuhlkreis-300x225.jpg 300w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/04/003-Maenner-im-Stuhlkreis-1024x768.jpg 1024w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/04/003-Maenner-im-Stuhlkreis-768x576.jpg 768w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/04/003-Maenner-im-Stuhlkreis-1536x1152.jpg 1536w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/04/003-Maenner-im-Stuhlkreis-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-2795" class="wp-caption-text"><em>Beeindruckt waren die Teilnehmer von der Offenheit innerhalb der Gruppe, der Vertrautheit und der Verbundenheit. </em>Foto Fromm</figcaption></figure>
<h1 class="wp-block wp-block-post-title block-editor-block-list__block editor-post-title editor-post-title__input rich-text" role="textbox" contenteditable="true" aria-label="Titel hinzufügen" aria-multiline="true">Fünf Tage Rückzug ins Kloster zur „Männerarbeit“</h1>
<p>Das Experiment ist gelungen: 13 Männer zwischen 25 und 73 Jahren sind bei der Premiere dem Angebot gefolgt, sich fünf Tage in Kloster Beuron inspirieren zu lassen und am Chorgebet der Mönche teilzunehmen. In täglich drei Zeitblöcken, meist im Stuhlkreis, ging es um „Männlichkeit und Spiritualität“, wie es in der Ausschreibung hieß. Dabei switchte Kursleiter Leonhard Fromm, der Theologie studiert hat und seit 2015 als Gestalttherapeut arbeitet, zwischen Wissensvermittlung und biographischer Selbsterfahrung.</p>
<h2>Glaubenssätze anschauen</h2>
<p>„Das Seminar hat mich ganz tief berührt, weil ich an meine ureigensten Themen gekommen bin,“ sagt ein Teilnehmer. Viele der Männer nutzten die Gelegenheit, sich mit ihrer Kindheit zu beschäftigten und welche Glaubenssätze sie von dort mit ins Leben genommen haben. Viel Raum war auch für Gefühle wie Trauer, Angst oder Wut, die im Alltag meist nicht willkommen sind und deshalb versteckt werden.</p>
<h2>Religion und Transzendenz</h2>
<p>Zur Einordnung half den Männern ein historischer Abriss, weshalb der Mensch vor circa 120.000 Jahren überhaupt Religion und Transzendenz für sich entdeckt hat, um seine Lebensangst zu bewältigen. Schon dort hatte der Opfertod seinen Sinn, wenn er dem Überleben der Sippe diente. Auch die Entstehung der Bibel oder die Deutung des Kirchenbegriffs interessierte die Teilnehmer, nachdem sie erstmal für Spiritualität sensibilisiert waren.</p>
<h2>Angebot zu Einzelgesprächen</h2>
<p>Gästepater Dr. Albert Schmidt setzte wertvolle Impulse und erreichte die Gruppe mit einer Mischung aus Theologie, Inspiration und Frömmigkeit. Etliche Männer nutzten sein Angebot zu Einzelgesprächen. Zentral waren im Plenum immer wieder eigene Glaubensfragen und persönliche Verstrickungen, etwa in Sucht, die Fromm gestalttherapeutisch in Aufstellungsarbeiten und mit anderen Methoden bearbeitete, so dass den Männern Unbewusstes sichtbar wurde.</p>
<h2>Offen und verbunden</h2>
<p>Spaziergänge in Zweiergesprächen, etwa darüber, wie der eigene Vater geprägt hat, oder Sitzen in Stille nach Ertönen einer Klagschale waren weitere Erfahrungen, die die Männer tief berührt haben. Beeindruckt waren die Teilnehmer von der Offenheit innerhalb der Gruppe, der Vertrautheit und der Verbundenheit<br />
„Das Seminar hat mir endlich Zugang zu meiner Trauer ermöglicht. Die Einladung, meinen Standardsatz ‚Es macht mich wütend…“ durch ‚Es macht mich traurig…‘ zu ersetzen, war der Türöffner,“ bedankt sich ein Teilnehmer Tage nach dem Seminar schriftlich.</p>
<p><em>Auf Grund der guten Resonanz findet das Seminar vom 26. bis 30.10.2026 nochmals statt: <a href="https://erzabtei-beuron.de/veranstaltung/maennlichkeit-und-spiritualitaet-2/" target="_blank" rel="noopener">https://erzabtei-beuron.de/veranstaltung/maennlichkeit-und-spiritualitaet-2/</a> Geplante Termine 2027: 05.-09.04. + 20.-24.09.</em></p>
<p>&lt;p&gt;The post <a rel="nofollow" href="https://www.der-lebensberater.net/2026/04/30/fuenf-tage-rueckzug-ins-kloster-zur-maennerarbeit/">Fünf Tage Rückzug ins Kloster zur „Männerarbeit“</a> first appeared on <a rel="nofollow" href="https://www.der-lebensberater.net">Der Lebensberater</a>.&lt;/p&gt;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Männlichkeitskrise? Ein Trugschluss.</title>
		<link>https://www.der-lebensberater.net/2026/04/23/die-maennlichkeitskrise-ein-trugschluss/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Sudahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 12:34:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coaching für Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Männergruppen & Männerarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Aggression]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Heilung]]></category>
		<category><![CDATA[krise]]></category>
		<category><![CDATA[Männerarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Manosphere]]></category>
		<category><![CDATA[Stuhlkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Männlichkeitskrise? Ein Trugschluss. Jungen wollen tiefe Freundschaften. Sie wollen über Gefühle reden. Und sie lernen schnell, dass sie das nicht dürfen. Was das mit uns allen macht und was wir dagegen tun können. Wenn der Begriff „Männlichkeitskrise“ fällt, nicken viele. Klar, denken wir: Die alten Rollenbilder bröckeln, Männer finden sich in einer Welt, die [&#8230;]</p>
<p>&lt;p&gt;The post <a rel="nofollow" href="https://www.der-lebensberater.net/2026/04/23/die-maennlichkeitskrise-ein-trugschluss/">Die Männlichkeitskrise? Ein Trugschluss.</a> first appeared on <a rel="nofollow" href="https://www.der-lebensberater.net">Der Lebensberater</a>.&lt;/p&gt;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1516" src="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2021/05/pexels-ric-rodrigues-1278566-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2021/05/pexels-ric-rodrigues-1278566-300x200.jpg 300w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2021/05/pexels-ric-rodrigues-1278566-1024x683.jpg 1024w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2021/05/pexels-ric-rodrigues-1278566-768x512.jpg 768w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2021/05/pexels-ric-rodrigues-1278566-1536x1024.jpg 1536w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2021/05/pexels-ric-rodrigues-1278566-2048x1365.jpg 2048w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2021/05/pexels-ric-rodrigues-1278566-272x182.jpg 272w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h2>Die Männlichkeitskrise? Ein Trugschluss.</h2>
<p><em>Jungen wollen tiefe Freundschaften. Sie wollen über Gefühle reden. Und sie lernen schnell, dass sie das nicht dürfen. Was das mit uns allen macht und was wir dagegen tun können.</em></p>
<p>Wenn der Begriff „Männlichkeitskrise“ fällt, nicken viele. Klar, denken wir: Die alten Rollenbilder bröckeln, Männer finden sich in einer Welt, die ihre Stärken nicht mehr braucht. Doch eine Entwicklungspsychologinnen sagt: Diese Diagnose ist falsch.</p>
<p>Niobe Way, Professorin an der New York University, befragt Jungen und Jugendliche seit fast vier Jahrzehnten zu ihren Freundschaften. Was sie dabei herausgefunden hat, ist so simpel wie erschütternd: Jungen wollen genau das, was man ihnen verboten hat.</p>
<h2><strong>Was 12-Jährige wissen – und 17-Jährige verlernen</strong></h2>
<p>Way hat in ihren Studien etwas Bemerkenswertes beobachtet: Die Sprache von 12- bis 15-jährigen Jungen ist emotional, tief, verletzlich. Sie sprechen über ihre besten Freunde mit einer Intensität, die uns überrascht – oder erschreckt. „Ich liebe ihn so sehr, ich kann nicht ohne ihn leben“, sagte ein Junge über seinen besten Freund. Diese Jungen wissen instinktiv, was Forschende erst mit jahrelanger Arbeit belegen mussten: Enge Freundschaft hält psychisch gesund.</p>
<p>Doch etwas passiert um das 16. Lebensjahr. Die Sprache verändert sich. Aus Liebe und Sehnsucht werden Frustration, Gleichgültigkeit und Verschlossenheit. Fragt man diese älteren Jungen nach Freundschaft, kommt: „Alles gut.“ „Ich habs im Griff.“ Oder die entlarvende Gegenfrage: „Fragst du mich gerade, ob ich schwul bin?“</p>
<p>Was ist passiert? Der kulturelle Druck, sich „wie ein Mann zu verhalten“, hat gewirkt. Genau die Offenheit und Verletzlichkeit, auf der tiefe Freundschaft beruht, wird nun unterdrückt. Die Jungen haben gelernt: Gefühle zeigen ist weibisch, unreif, verdächtig.</p>
<h2><strong>Keine Männlichkeitskrise – eine Verbindungskrise</strong></h2>
<p>Way schlägt eine andere Bezeichnung vor: Verbindungskrise. Und sie hat recht damit, denn die Benennung bestimmt die Lösung. Wer eine Männlichkeitskrise diagnostiziert, kommt auf Antworten wie: mehr traditionelle Männlichkeit wagen, mehr männliche Vorbilder, Stärke rehabilitieren.</p>
<p>Way hält das für grundlegend falsch – und für ein Symptom des Problems: Wir hören nicht zu, was Jungen selbst sagen. Wenn junge Männer von Studienabbruch, Orientierungslosigkeit und Zukunftsangst berichten, dann nicht, weil der Feminismus zu mächtig ist. Sondern weil eine Kultur, die akademische Leistung als „weiblich“ und Fürsorgeberufe als minderwertig markiert, für viele Männer keine attraktive Zukunft mehr zeichnet.</p>
<h2><strong>Was das für uns als Erwachsene bedeutet</strong></h2>
<p>Ich arbeite täglich mit Menschen, die lernen möchten, sich selbst besser zu verstehen. Und ich beobachte genau das, was Way beschreibt: Männer, die enormen emotionalen Hunger mitbringen, aber kaum Worte dafür haben. Die tief im Inneren Verbindung suchen und gleichzeitig gelernt haben, dieses Bedürfnis zu verstecken.</p>
<p>Ways Botschaft ist dabei keine Klage, sondern ein Auftrag. Sie sagt: Wir wurden alle mit der Fähigkeit zur Fürsorge geboren. Die Lösung ist nicht utopisch. Sie ist nah. Wir müssen das nähren, was 4- und 5-Jährige von Natur aus tun:</p>
<blockquote><p>Einander mit Neugier und Staunen begegnen, anstatt mit Urteilen.</p></blockquote>
<p>Für Eltern formuliert Way eine einfache Umkehrung: Nicht fragen „Was kann ich meinem Kind beibringen?“ – sondern: „Was kann ich von meinem Kind lernen?“ Wer Kinder und Jugendliche fragt, wie sie die Welt sehen, erlebt eine Verschiebung. Und das Zuhören verändert alles.</p>
<h2><strong>Mehr Vorbilder – aber nicht so, wie ihr denkt</strong></h2>
<p>Häufig lautet die politische Forderung: Jungen brauchen mehr männliche Lehrer, mehr männliche Vorbilder. Way stimmt zu – mit einem entscheidenden Vorbehalt. Nicht weil Jungen mehr Männer brauchen. Wir brauchen mehr Menschen, die alle Seiten des Menschseins zeigen. Männer, Frauen, nicht-binäre Personen gleichermaßen – die zeigen, dass man sensibel und stark sein kann, fürsorglich und leistungsfähig, verletzlich und verlässlich.</p>
<p>Wenn wir nur auf „mehr Männer“ setzen, ohne die Kultur zu ändern, in der diese Männer sozialisiert wurden, riskieren wir, mehr von dem zu bekommen, was schon nicht funktioniert: Menschen, die glauben, rücksichtslos sein zu müssen, um ernst genommen zu werden.</p>
<h2><strong>Was bleibt</strong></h2>
<p>Das Unbehagen, das viele Männer heute spüren, ist real. Die Einsamkeit, die Orientierungslosigkeit, der Rückzug – all das ist messbar und ernst zu nehmen. Doch der Fehler liegt darin, dieses Unbehagen als Beweis für eine Krise der Männlichkeit zu lesen. Es ist der Beweis für eine Krise der Verbindung. Und Verbindung ist keine weibliche Erfindung – sie ist die Grundlage jeden gesunden menschlichen Lebens.</p>
<p><strong>Hast du Fragen zur Männerarbeit und Persönlichkeitsentwicklung, dann <a href="https://www.der-lebensberater.net/kontaktieren-sie-uns/">kontaktiere</a> uns. </strong></p>
<p><em>(Dieser Beitrag basiert auf einem Interview mit Entwicklungspsychologin Niobe Way, erschienen im April 2026 in der Republik.)</em></p>
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		<title>Oeffingen: Ein Abend mit Gestalttherapeut Leonhard Fromm</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Sudahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 05:55:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Warum Gefühle für Männer wichtig sind (Vortrag: 20.05.26, Oeffingen) Für das Auto haben Männer ein Navi, damit sie die Orientierung nicht verlieren. Doch für ihre Gefühle haben die wenigsten Männer einen Kompass, weshalb sie emotional im Blindflug unterwegs sind. Dabei können sie – wie Frauen und Kinder – Freude, Trauer, Angst und Wut empfinden. Allerdings [&#8230;]</p>
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<h2><strong>Warum Gefühle für Männer wichtig sind<br />
</strong></h2>
<p>(Vortrag: 20.05.26, Oeffingen) Für das Auto haben Männer ein Navi, damit sie die Orientierung nicht verlieren. Doch für ihre Gefühle haben die wenigsten Männer einen Kompass, weshalb sie emotional im Blindflug unterwegs sind. Dabei können sie – wie Frauen und Kinder – Freude, Trauer, Angst und Wut empfinden. Allerdings wurde ihnen das meist früh abtrainiert, weil Angst feige sei, Trauer schwächlich und Wut gefährlich.</p>
<h2>Gemeindehaus von Christkönig</h2>
<p>Am <strong>Mittwoch, 20. Mai,</strong> gibt der Schorndorfer Gestalttherapeut Leonhard Fromm ab <strong>19 Uhr im Oeffinger Gemeindehaus von Christkönig Einblick</strong> in seine Arbeit mit Männern im Stuhlkreis, z.B. wer da kommt und warum, wie diese Abende ablaufen und was sich im Leben dieser Teilnehmer verändert. Dabei führt der katholische Diplom-Theologe, der mehrere Männergruppen monatlich leitet und in kirchlichen Bildungshäusern Seminare gibt, auch in das Modell der vier Grundgefühle nach C.G. Jung ein.</p>
<h2>Leben auf Kurs halten</h2>
<p>Die Botschaft des 62-Jährigen, mit dem etwa der Schorndorfer Kinderarzt Dr. Ralf Brügel 2022 eine erste Väter-Gruppe in der Daimler-Stadt gegründet hat: „Gefühle sind für Männer essenziell wichtig, um in ihrem Leben Kurs halten zu können.“ Allerdings erfordere die Bereitschaft zur Veränderung Mut. Auch Frauen sind zu dem Abend willkommen, den die Katholische Erwachsenenbildung Rems-Murr veranstaltet.</p>
<p><a href="http://www.der-lebensberater.net">www.der-lebensberater.net</a></p>
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		<title>Manosphere: Sind alle Männer Schweine?</title>
		<link>https://www.der-lebensberater.net/2026/04/03/manosphere-sind-alle-maenner-schweine/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Sudahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 11:38:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Manosphere: Sind alle Männer Schweine? Ein Klient sitzt mir gegenüber. 44 Jahre alt, Ingenieur, zwei Kinder. Er sagt: „Meine Ex hat mir am Ende gesagt, alle Männer sind Schweine. Ich hab dann lange darüber nachgedacht. Vielleicht hat sie recht.“ Ich frage: „Hat sie recht?&#8220; Er denkt nach. Lange. Dann: „Ich weiß es nicht.“ Der Satz, der gerade [&#8230;]</p>
<p>&lt;p&gt;The post <a rel="nofollow" href="https://www.der-lebensberater.net/2026/04/03/manosphere-sind-alle-maenner-schweine/">Manosphere: Sind alle Männer Schweine?</a> first appeared on <a rel="nofollow" href="https://www.der-lebensberater.net">Der Lebensberater</a>.&lt;/p&gt;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_2762" aria-describedby="caption-attachment-2762" style="width: 2560px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2762" src="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/04/pexels-mali-110820-scaled.jpg" alt="Männer sind Schweine?" width="2560" height="1704" srcset="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/04/pexels-mali-110820-scaled.jpg 2560w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/04/pexels-mali-110820-300x200.jpg 300w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/04/pexels-mali-110820-1024x681.jpg 1024w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/04/pexels-mali-110820-768x511.jpg 768w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/04/pexels-mali-110820-1536x1022.jpg 1536w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/04/pexels-mali-110820-2048x1363.jpg 2048w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/04/pexels-mali-110820-272x182.jpg 272w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption id="caption-attachment-2762" class="wp-caption-text">Foto von mali maeder</figcaption></figure>
<h2>Manosphere: Sind alle Männer Schweine?</h2>
<p>Ein Klient sitzt mir gegenüber. 44 Jahre alt, Ingenieur, zwei Kinder. Er sagt: „Meine Ex hat mir am Ende gesagt, alle Männer sind Schweine. Ich hab dann lange darüber nachgedacht. Vielleicht hat sie recht.“ Ich frage: „Hat sie recht?&#8220; Er denkt nach. Lange. Dann: „Ich weiß es nicht.“</p>
<h2><strong>Der Satz, der gerade überall steht</strong></h2>
<p>Gisèle Pelicot hat im vergangenen Jahr vor einem französischen Gericht einen Satz gesagt, der durch ganz Europa gegangen ist: <em>„Die Scham muss die Seite wechseln.&#8220;</em></p>
<p>Ihr Mann hatte sie über Jahre betäubt, missbraucht, und Dutzende Männer eingeladen, dasselbe zu tun. Sie hat sich entschieden, den Prozess öffentlich zu führen. Nicht aus Rache. Sondern damit das Schweigen aufhört. Ich habe diesen Satz gelesen und lange über ihn nachgedacht. Er stimmt. Vollständig. Ohne Einschränkung.</p>
<p>Bei sexuellen Übergriffen gegen Frauen sind die Täter zu 98,2 Prozent männlich — das zeigt eine große Dunkelfeldstudie im Auftrag der Bundesregierung, veröffentlicht Anfang 2026. Fast jede sechste Person erlebt körperliche Gewalt in der Partnerschaft — und 19 von 20 Taten werden nicht angezeigt.</p>
<p>Das sind keine abstrakten Zahlen. Das sind Frauen, die ich kenne. Frauen, die Männer kennen, die ich kenne. Die Scham gehört zu den Tätern. Nicht zu den Opfern. Das ist nicht verhandelbar. Und gleichzeitig — hier fängt meine eigentliche Arbeit an.</p>
<h2><strong>Was die Manosphäre wirklich verkauft</strong></h2>
<p>Gerade erreichen Influencer der sogenannten <strong>Manosphere </strong>täglich Millionen junger Männer. Auf TikTok, YouTube, Instagram. Im Fokus steht, wie diese Akteure Krisen wie Einsamkeit, Zukunftsängste und den Druck zur Selbstoptimierung gezielt ausnutzen.</p>
<p>Die Botschaft ist simpel: Die Welt ist gegen euch. Frauen sind der Feind. Stärke ist alles. Gefühle sind Schwäche. Ich verstehe, warum das zieht. Nicht weil es stimmt. Sondern weil es auf eine echte Leere trifft.</p>
<p>Wenn Männer nicht einbezogen werden — oder wenn man sie nur anspricht, um ihnen zu sagen, was sie nicht tun und wie sie nicht sein sollen — entsteht ein leerer Raum. Ein Raum voller unbeantworteter Fragen zu Identität, Sinn und dem eigenen Platz in der Welt. Genau diesen Raum füllt die Manosphäre nur allzu gern.</p>
<p>Das ist das eigentliche Problem. Nicht zu viel Männlichkeit. Sondern zu wenig Auseinandersetzung damit, was Männlichkeit heute bedeuten kann.</p>
<h2><strong>Die Frage, die sich keiner stellt</strong></h2>
<p>In meiner Praxis sitze ich Männern gegenüber, die fremdgegangen sind. Die ihre Partnerin angeschrien haben. Die sexuelle Grenzen überschritten haben — manche bewusst, manche in einer Art Benommenheit, die sie selbst erschreckt.</p>
<p>Sind das Schweine? Das ist die falsche Frage. Die richtigen Fragen lauten: Was hat diesen Mann dahin gebracht? Was hat er nie gelernt? Was traut er sich nicht zu sehen? Was sind seine Schatten?</p>
<p>Das macht das Verhalten nicht gut. Das entschuldigt nichts. Aber es ist der einzige Weg, aus dem Muster herauszukommen.</p>
<p>Scham als Dauerzustand verändert nichts. Scham lähmt. Es kann nicht sein, dass aus Scham und Sorge Opfer weiter schweigen — aber wenn die einzige Konsequenz Stille ist, dann wird die Last nur an die Opfer weitergegeben.</p>
<p>Was ich hinzufüge: Dasselbe gilt für Täter. Wer nie in echten Kontakt mit dem kommt, was er getan hat — wer nicht begreift, nicht fühlt, nicht konfrontiert wird — der ändert sich nicht. Er versteckt sich nur besser.</p>
<h2><strong>Das Tabu auf der anderen Seite</strong></h2>
<p>Fast kein Mann traut sich, dem Pauschalurteil zu widersprechen. Weil Widerspruch sofort verdächtig wirkt. Als wolle man Täter schützen. Als sei man selbst einer.</p>
<p>Ich arbeite als Männer-Coach. Ich muss widersprechen — gerade, weil mir die Realität sexueller Gewalt ernst ist. „Alle Männer sind Schweine“ ist kein Beitrag zur Lösung. Es ist ein Abschluss. Eine Tür, die zugeknallt wird.</p>
<p>Ich kenne Männer, die nach diesem Satz aufgehört haben, sich zu fragen. Die sagen: Wenn ich eh schon ein Schwein bin — wozu dann noch die Arbeit? Die sich in der Manosphäre wiederfinden, nicht weil sie Frauen hassen, sondern weil dort endlich jemand zu ihnen spricht. Auch wenn das Gesprochene Gift ist.</p>
<p>Das ist kein Argument gegen Gisèle Pelicot. Es ist ein Argument dafür, den Satz zu Ende zu denken. Die Scham muss die Seite wechseln — zu den Tätern. Und die Frage muss folgen: Wie werden aus Jungen keine Täter?</p>
<h2><strong>Was ich in meiner Arbeit erlebe</strong></h2>
<p>Männer kommen in meine Männergruppen, die noch nie mit jemandem über ihre eigene Sexualität gesprochen haben. Über Druck. Über Momente, in denen sie etwas getan haben, das sich im Nachhinein falsch anfühlte — und über das sie seither schweigen.</p>
<p>Ich kenne einen Mann, der mir nach unserem dritten Gespräch sagte: „Das ist das erste Mal, dass ich das laut gesagt habe.“ Er meinte: dass er sich an einem Abend verhalten hat wie jemand, der er nicht sein will.</p>
<p>Das war kein Geständnis im juristischen Sinn. Es war der Beginn von etwas.</p>
<p>Männer, die sich begegnen — die hinschauen, was sie getan haben und warum — werden keine besseren Väter, Partner, Freunde aus Pflichtgefühl. Sie werden es, weil sie sich selbst nicht mehr ertragen, wer sie waren.</p>
<p>Das ist langsame Arbeit. Unsichtbare Arbeit. Keine Algorithmen. Kein TikTok-Format.</p>
<h2><strong>Was ich Klienten sage</strong></h2>
<p>Ich sage ihnen: Ihr seid nicht das Problem. Ich sage ihnen aber auch: Ihr seid ein Teil des Problems, solange ihr nicht hinschaut.</p>
<p>Der Unterschied zwischen einem Mann, der Schaden anrichtet, und einem Mann, der wächst, ist nicht Charakter. Es ist Bereitschaft. Die Bereitschaft, sich zu fragen: Was tue ich eigentlich? Warum? Was hat das mit mir gemacht — und was habe ich damit anderen angetan?</p>
<p>Das ist keine Selbstgeißelung. Das ist Würde.</p>
<p>Mein Klient vom Anfang — der mit der Frage, ob er ein Schwein ist — hat am Ende unserer Arbeit etwas gesagt, dass ich nicht vergesse: „Ich war manchmal einer. Aber ich wusste damals nicht, was ich nicht wusste.&#8220; Damit fängt es an.</p>
<p><em>Interesse? Vereinbaren Sie ein kostenloses </em><a href="https://www.der-lebensberater.net/kontaktieren-sie-uns/"><em>Erstgespräch</em></a><em>.</em></p>
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		<title>Männer Kochen gemeinsam im Form Süd in Waiblingen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Sudahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 09:17:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Waiblingen: 26.04./23.05./18.07.) Lieber Mann, stell dir vor: Du stehst mit anderen Männern in der Küche, schnippelst, rührst, lachst, hast Spaß und am Ende sitzt du mit deinen Kindern und einer guten Gemeinschaft beim gemeinsamen Essen. Genau das ist die Idee hinter den Food-Brothers. Am 26. April (Sonntag), 23. Mai und 18. Juli (jeweils Samstag) findet [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2681" src="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/03/PLakat-Forum-Sued-scaled.jpg" alt="Food-Brothers im Form-Süd in Waiblingen" width="1810" height="2560" srcset="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/03/PLakat-Forum-Sued-scaled.jpg 1810w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/03/PLakat-Forum-Sued-212x300.jpg 212w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/03/PLakat-Forum-Sued-724x1024.jpg 724w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/03/PLakat-Forum-Sued-768x1086.jpg 768w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/03/PLakat-Forum-Sued-1086x1536.jpg 1086w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/03/PLakat-Forum-Sued-1448x2048.jpg 1448w" sizes="auto, (max-width: 1810px) 100vw, 1810px" /></p>
<p>(Waiblingen: 26.04./23.05./18.07.)</p>
<p>Lieber Mann,</p>
<p>stell dir vor: Du stehst mit anderen Männern in der Küche, schnippelst, rührst, lachst, hast Spaß und am Ende sitzt du mit deinen Kindern und einer guten Gemeinschaft beim gemeinsamen Essen.</p>
<h2>Genau das ist die Idee hinter den Food-Brothers.</h2>
<p>Am 26. April (Sonntag), 23. Mai und 18. Juli (jeweils Samstag) findet im Forum Süd in Waiblingen ein Koch-Event statt: für Männer, die Gemeinschaft suchen, gerne anpacken und ihre Kinder mitbringen möchten. Wir haben eine Ganze Villa Kunterbunt. Nur für uns!</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4c5.png" alt="📅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Termine:</p>
<ul>
<li>Sonntag, 26.04.26</li>
<li>Samstag, 23.05.26</li>
<li>Samstag, 18.07.26</li>
</ul>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f559.png" alt="🕙" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> 10:00–15:00 Uhr</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f37d.png" alt="🍽" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Um 13:00 Uhr: gemeinsames Essen mit der Familie (&#8230; und den Mamas!)</p>
<p>Du bist als Vater mit deinen Kindern eingeladen oder kommst allein vorbei. Du kannst an allen drei Terminen teilnehmen oder einzelne besuchen. Melde dich einfach dafür an, was für dich passt.</p>
<h2>Anmeldung (Männer + Gäste ab 13:00 Uhr): <a href="mailto:info@menoflove.de">info@menoflove.de</a></h2>
<p>Geleitet wird das Ganze von uns: Rudolf Eulitz und Michael Sudahl.</p>
<p>Die Kosten sind überschaubar: Lebensmittelkosten pro Kopf + eine freiwillige Spende für die Arbeit.</p>
<p>Ich freue mich, wenn DU dabei bist!</p>
<p>Bis bald,</p>
<p>Michael &amp; Rudolf</p>
<p>Mehr Infos zu uns: <a href="http://www.der-lebensberater.net">www.der-lebensberater.net</a> | <a href="http://www.rudieulitz.de" target="_blank" rel="noopener">www.rudieulitz.de</a></p>
<p>&lt;p&gt;The post <a rel="nofollow" href="https://www.der-lebensberater.net/2026/03/24/maenner-kochen-gemeinsam-im-form-sued-in-waiblingen/">Männer Kochen gemeinsam im Form Süd in Waiblingen</a> first appeared on <a rel="nofollow" href="https://www.der-lebensberater.net">Der Lebensberater</a>.&lt;/p&gt;</p>
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