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	<title>Männlichkeit &#8211; Der Lebensberater</title>
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	<description>Coaching- und Sparring für Männer </description>
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	<title>Männlichkeit &#8211; Der Lebensberater</title>
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		<title>Manosphere: Sind alle Männer Schweine?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Sudahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 11:38:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Manosphere: Sind alle Männer Schweine? Ein Klient sitzt mir gegenüber. 44 Jahre alt, Ingenieur, zwei Kinder. Er sagt: „Meine Ex hat mir am Ende gesagt, alle Männer sind Schweine. Ich hab dann lange darüber nachgedacht. Vielleicht hat sie recht.“ Ich frage: „Hat sie recht?&#8220; Er denkt nach. Lange. Dann: „Ich weiß es nicht.“ Der Satz, der gerade [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_2762" aria-describedby="caption-attachment-2762" style="width: 2560px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-2762" src="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/04/pexels-mali-110820-scaled.jpg" alt="Männer sind Schweine?" width="2560" height="1704" srcset="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/04/pexels-mali-110820-scaled.jpg 2560w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/04/pexels-mali-110820-300x200.jpg 300w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/04/pexels-mali-110820-1024x681.jpg 1024w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/04/pexels-mali-110820-768x511.jpg 768w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/04/pexels-mali-110820-1536x1022.jpg 1536w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/04/pexels-mali-110820-2048x1363.jpg 2048w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/04/pexels-mali-110820-272x182.jpg 272w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption id="caption-attachment-2762" class="wp-caption-text">Foto von mali maeder</figcaption></figure>
<h2>Manosphere: Sind alle Männer Schweine?</h2>
<p>Ein Klient sitzt mir gegenüber. 44 Jahre alt, Ingenieur, zwei Kinder. Er sagt: „Meine Ex hat mir am Ende gesagt, alle Männer sind Schweine. Ich hab dann lange darüber nachgedacht. Vielleicht hat sie recht.“ Ich frage: „Hat sie recht?&#8220; Er denkt nach. Lange. Dann: „Ich weiß es nicht.“</p>
<h2><strong>Der Satz, der gerade überall steht</strong></h2>
<p>Gisèle Pelicot hat im vergangenen Jahr vor einem französischen Gericht einen Satz gesagt, der durch ganz Europa gegangen ist: <em>„Die Scham muss die Seite wechseln.&#8220;</em></p>
<p>Ihr Mann hatte sie über Jahre betäubt, missbraucht, und Dutzende Männer eingeladen, dasselbe zu tun. Sie hat sich entschieden, den Prozess öffentlich zu führen. Nicht aus Rache. Sondern damit das Schweigen aufhört. Ich habe diesen Satz gelesen und lange über ihn nachgedacht. Er stimmt. Vollständig. Ohne Einschränkung.</p>
<p>Bei sexuellen Übergriffen gegen Frauen sind die Täter zu 98,2 Prozent männlich — das zeigt eine große Dunkelfeldstudie im Auftrag der Bundesregierung, veröffentlicht Anfang 2026. Fast jede sechste Person erlebt körperliche Gewalt in der Partnerschaft — und 19 von 20 Taten werden nicht angezeigt.</p>
<p>Das sind keine abstrakten Zahlen. Das sind Frauen, die ich kenne. Frauen, die Männer kennen, die ich kenne. Die Scham gehört zu den Tätern. Nicht zu den Opfern. Das ist nicht verhandelbar. Und gleichzeitig — hier fängt meine eigentliche Arbeit an.</p>
<h2><strong>Was die Manosphäre wirklich verkauft</strong></h2>
<p>Gerade erreichen Influencer der sogenannten <strong>Manosphere </strong>täglich Millionen junger Männer. Auf TikTok, YouTube, Instagram. Im Fokus steht, wie diese Akteure Krisen wie Einsamkeit, Zukunftsängste und den Druck zur Selbstoptimierung gezielt ausnutzen.</p>
<p>Die Botschaft ist simpel: Die Welt ist gegen euch. Frauen sind der Feind. Stärke ist alles. Gefühle sind Schwäche. Ich verstehe, warum das zieht. Nicht weil es stimmt. Sondern weil es auf eine echte Leere trifft.</p>
<p>Wenn Männer nicht einbezogen werden — oder wenn man sie nur anspricht, um ihnen zu sagen, was sie nicht tun und wie sie nicht sein sollen — entsteht ein leerer Raum. Ein Raum voller unbeantworteter Fragen zu Identität, Sinn und dem eigenen Platz in der Welt. Genau diesen Raum füllt die Manosphäre nur allzu gern.</p>
<p>Das ist das eigentliche Problem. Nicht zu viel Männlichkeit. Sondern zu wenig Auseinandersetzung damit, was Männlichkeit heute bedeuten kann.</p>
<h2><strong>Die Frage, die sich keiner stellt</strong></h2>
<p>In meiner Praxis sitze ich Männern gegenüber, die fremdgegangen sind. Die ihre Partnerin angeschrien haben. Die sexuelle Grenzen überschritten haben — manche bewusst, manche in einer Art Benommenheit, die sie selbst erschreckt.</p>
<p>Sind das Schweine? Das ist die falsche Frage. Die richtigen Fragen lauten: Was hat diesen Mann dahin gebracht? Was hat er nie gelernt? Was traut er sich nicht zu sehen? Was sind seine Schatten?</p>
<p>Das macht das Verhalten nicht gut. Das entschuldigt nichts. Aber es ist der einzige Weg, aus dem Muster herauszukommen.</p>
<p>Scham als Dauerzustand verändert nichts. Scham lähmt. Es kann nicht sein, dass aus Scham und Sorge Opfer weiter schweigen — aber wenn die einzige Konsequenz Stille ist, dann wird die Last nur an die Opfer weitergegeben.</p>
<p>Was ich hinzufüge: Dasselbe gilt für Täter. Wer nie in echten Kontakt mit dem kommt, was er getan hat — wer nicht begreift, nicht fühlt, nicht konfrontiert wird — der ändert sich nicht. Er versteckt sich nur besser.</p>
<h2><strong>Das Tabu auf der anderen Seite</strong></h2>
<p>Fast kein Mann traut sich, dem Pauschalurteil zu widersprechen. Weil Widerspruch sofort verdächtig wirkt. Als wolle man Täter schützen. Als sei man selbst einer.</p>
<p>Ich arbeite als Männer-Coach. Ich muss widersprechen — gerade, weil mir die Realität sexueller Gewalt ernst ist. „Alle Männer sind Schweine“ ist kein Beitrag zur Lösung. Es ist ein Abschluss. Eine Tür, die zugeknallt wird.</p>
<p>Ich kenne Männer, die nach diesem Satz aufgehört haben, sich zu fragen. Die sagen: Wenn ich eh schon ein Schwein bin — wozu dann noch die Arbeit? Die sich in der Manosphäre wiederfinden, nicht weil sie Frauen hassen, sondern weil dort endlich jemand zu ihnen spricht. Auch wenn das Gesprochene Gift ist.</p>
<p>Das ist kein Argument gegen Gisèle Pelicot. Es ist ein Argument dafür, den Satz zu Ende zu denken. Die Scham muss die Seite wechseln — zu den Tätern. Und die Frage muss folgen: Wie werden aus Jungen keine Täter?</p>
<h2><strong>Was ich in meiner Arbeit erlebe</strong></h2>
<p>Männer kommen in meine Männergruppen, die noch nie mit jemandem über ihre eigene Sexualität gesprochen haben. Über Druck. Über Momente, in denen sie etwas getan haben, das sich im Nachhinein falsch anfühlte — und über das sie seither schweigen.</p>
<p>Ich kenne einen Mann, der mir nach unserem dritten Gespräch sagte: „Das ist das erste Mal, dass ich das laut gesagt habe.“ Er meinte: dass er sich an einem Abend verhalten hat wie jemand, der er nicht sein will.</p>
<p>Das war kein Geständnis im juristischen Sinn. Es war der Beginn von etwas.</p>
<p>Männer, die sich begegnen — die hinschauen, was sie getan haben und warum — werden keine besseren Väter, Partner, Freunde aus Pflichtgefühl. Sie werden es, weil sie sich selbst nicht mehr ertragen, wer sie waren.</p>
<p>Das ist langsame Arbeit. Unsichtbare Arbeit. Keine Algorithmen. Kein TikTok-Format.</p>
<h2><strong>Was ich Klienten sage</strong></h2>
<p>Ich sage ihnen: Ihr seid nicht das Problem. Ich sage ihnen aber auch: Ihr seid ein Teil des Problems, solange ihr nicht hinschaut.</p>
<p>Der Unterschied zwischen einem Mann, der Schaden anrichtet, und einem Mann, der wächst, ist nicht Charakter. Es ist Bereitschaft. Die Bereitschaft, sich zu fragen: Was tue ich eigentlich? Warum? Was hat das mit mir gemacht — und was habe ich damit anderen angetan?</p>
<p>Das ist keine Selbstgeißelung. Das ist Würde.</p>
<p>Mein Klient vom Anfang — der mit der Frage, ob er ein Schwein ist — hat am Ende unserer Arbeit etwas gesagt, dass ich nicht vergesse: „Ich war manchmal einer. Aber ich wusste damals nicht, was ich nicht wusste.&#8220; Damit fängt es an.</p>
<p><em>Interesse? Vereinbaren Sie ein kostenloses </em><a href="https://www.der-lebensberater.net/kontaktieren-sie-uns/"><em>Erstgespräch</em></a><em>.</em></p>
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		<title>Männer Kochen gemeinsam im Form Süd in Waiblingen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Sudahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 09:17:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Waiblingen: 26.04./23.05./18.07.) Lieber Mann, stell dir vor: Du stehst mit anderen Männern in der Küche, schnippelst, rührst, lachst, hast Spaß und am Ende sitzt du mit deinen Kindern und einer guten Gemeinschaft beim gemeinsamen Essen. Genau das ist die Idee hinter den Food-Brothers. Am 26. April (Sonntag), 23. Mai und 18. Juli (jeweils Samstag) findet [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-2681" src="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/03/PLakat-Forum-Sued-scaled.jpg" alt="Food-Brothers im Form-Süd in Waiblingen" width="1810" height="2560" srcset="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/03/PLakat-Forum-Sued-scaled.jpg 1810w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/03/PLakat-Forum-Sued-212x300.jpg 212w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/03/PLakat-Forum-Sued-724x1024.jpg 724w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/03/PLakat-Forum-Sued-768x1086.jpg 768w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/03/PLakat-Forum-Sued-1086x1536.jpg 1086w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/03/PLakat-Forum-Sued-1448x2048.jpg 1448w" sizes="(max-width: 1810px) 100vw, 1810px" /></p>
<p>(Waiblingen: 26.04./23.05./18.07.)</p>
<p>Lieber Mann,</p>
<p>stell dir vor: Du stehst mit anderen Männern in der Küche, schnippelst, rührst, lachst, hast Spaß und am Ende sitzt du mit deinen Kindern und einer guten Gemeinschaft beim gemeinsamen Essen.</p>
<h2>Genau das ist die Idee hinter den Food-Brothers.</h2>
<p>Am 26. April (Sonntag), 23. Mai und 18. Juli (jeweils Samstag) findet im Forum Süd in Waiblingen ein Koch-Event statt: für Männer, die Gemeinschaft suchen, gerne anpacken und ihre Kinder mitbringen möchten. Wir haben eine Ganze Villa Kunterbunt. Nur für uns!</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4c5.png" alt="📅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Termine:</p>
<ul>
<li>Sonntag, 26.04.26</li>
<li>Samstag, 23.05.26</li>
<li>Samstag, 18.07.26</li>
</ul>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f559.png" alt="🕙" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> 10:00–15:00 Uhr</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f37d.png" alt="🍽" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Um 13:00 Uhr: gemeinsames Essen mit der Familie (&#8230; und den Mamas!)</p>
<p>Du bist als Vater mit deinen Kindern eingeladen oder kommst allein vorbei. Du kannst an allen drei Terminen teilnehmen oder einzelne besuchen. Melde dich einfach dafür an, was für dich passt.</p>
<h2>Anmeldung (Männer + Gäste ab 13:00 Uhr): <a href="mailto:info@menoflove.de">info@menoflove.de</a></h2>
<p>Geleitet wird das Ganze von uns: Rudolf Eulitz und Michael Sudahl.</p>
<p>Die Kosten sind überschaubar: Lebensmittelkosten pro Kopf + eine freiwillige Spende für die Arbeit.</p>
<p>Ich freue mich, wenn DU dabei bist!</p>
<p>Bis bald,</p>
<p>Michael &amp; Rudolf</p>
<p>Mehr Infos zu uns: <a href="http://www.der-lebensberater.net">www.der-lebensberater.net</a> | <a href="http://www.rudieulitz.de" target="_blank" rel="noopener">www.rudieulitz.de</a></p>
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		<title>Focus: Abschied von der Krieger-Energie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Sudahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 May 2021 17:47:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das passierte, als ich meinem Vater vergab Sieben Männer in einer Männergruppe in Stuttgart stehen um eine Kerze. Die Rituale an den Abenden sind immer gleich. Das gibt den Männern Sicherheit. Sie kommen, um sich zu klären und zu erklären. Dann bin ich dran, mir mein Leben anzuschauen. Ich weiß schon, wohin die Reise geht. [&#8230;]</p>
<p>&lt;p&gt;The post <a rel="nofollow" href="https://www.der-lebensberater.net/2021/05/06/focus-abschied-von-der-krieger-energie/">Focus: Abschied von der Krieger-Energie</a> first appeared on <a rel="nofollow" href="https://www.der-lebensberater.net">Der Lebensberater</a>.&lt;/p&gt;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1240" src="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2018/06/027-Freunde-Männer-Strand-pexels.jpg" alt="" width="5110" height="3494" srcset="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2018/06/027-Freunde-Männer-Strand-pexels.jpg 5110w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2018/06/027-Freunde-Männer-Strand-pexels-300x205.jpg 300w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2018/06/027-Freunde-Männer-Strand-pexels-768x525.jpg 768w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2018/06/027-Freunde-Männer-Strand-pexels-1024x700.jpg 1024w" sizes="(max-width: 5110px) 100vw, 5110px" /></h2>
<h2>Das passierte, als ich meinem Vater vergab</h2>
<div>Sieben Männer in einer Männergruppe in Stuttgart stehen um eine Kerze. Die Rituale an den Abenden sind immer gleich. Das gibt den Männern Sicherheit. Sie kommen, um sich zu klären und zu erklären. Dann bin ich dran, mir mein Leben anzuschauen. Ich weiß schon, wohin die Reise geht.</div>
<div></div>
<div>VON MICHAEL SUDAHL</div>
<div></div>
<div><a href="https://www.focus.de/finanzen/experten/michael_sudahl/maennergruppen-abend-schmerz-angst-trauer-wut-liebe-dass-passierte-als-ich-meinem-vater-vergeben-habe_id_5175633.html" target="_blank" rel="noopener">Hier gehts zum Focus-Artikel &#8222;Abschied von der Krieger-Energie: Das passierte, als ich meinem Vater vergab&#8220;.</a></div>
<p>&lt;p&gt;The post <a rel="nofollow" href="https://www.der-lebensberater.net/2021/05/06/focus-abschied-von-der-krieger-energie/">Focus: Abschied von der Krieger-Energie</a> first appeared on <a rel="nofollow" href="https://www.der-lebensberater.net">Der Lebensberater</a>.&lt;/p&gt;</p>
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			</item>
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		<title>Schorndorfer Nachrichten: Ein Coach für den Mann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Sudahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 May 2021 15:03:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Wunden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leonhard Fromms Männergruppe in Schorndorf Leonhard Fromm leitet als Männercoach eine Gruppe in Schorndorf. Dort sollen die Teilnehmer vor allem lernen, über ihr Inneres zu sprechen. Seine Message: „Die Seele braucht ein Fitnessstudio“. Hier lesen sie den Artikel &#8222;Ein Coach für den Mann&#8220; als PDF.</p>
<p>&lt;p&gt;The post <a rel="nofollow" href="https://www.der-lebensberater.net/2021/05/06/schorndorfer-nachrichten-ein-coach-fuer-den-mann/">Schorndorfer Nachrichten: Ein Coach für den Mann</a> first appeared on <a rel="nofollow" href="https://www.der-lebensberater.net">Der Lebensberater</a>.&lt;/p&gt;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Leonhard Fromms Männergruppe in Schorndorf</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-99 size-full" src="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2017/09/LeoCTA.png" alt="" width="1657" height="617" srcset="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2017/09/LeoCTA.png 1657w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2017/09/LeoCTA-300x112.png 300w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2017/09/LeoCTA-768x286.png 768w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2017/09/LeoCTA-1024x381.png 1024w" sizes="auto, (max-width: 1657px) 100vw, 1657px" /></p>
<p>Leonhard Fromm leitet als Männercoach eine Gruppe in Schorndorf. Dort sollen die Teilnehmer vor allem lernen, über ihr Inneres zu sprechen. Seine Message: „Die Seele braucht ein Fitnessstudio“.</p>
<p><a href="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2021/05/028-Maenner-Coach-Portraet-leo-25.01.2021.pdf" target="_blank" rel="noopener">Hier lesen sie den Artikel &#8222;Ein Coach für den Mann&#8220; als PDF.</a></p>
<p>&lt;p&gt;The post <a rel="nofollow" href="https://www.der-lebensberater.net/2021/05/06/schorndorfer-nachrichten-ein-coach-fuer-den-mann/">Schorndorfer Nachrichten: Ein Coach für den Mann</a> first appeared on <a rel="nofollow" href="https://www.der-lebensberater.net">Der Lebensberater</a>.&lt;/p&gt;</p>
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		<title>Männliches Selbstverständnis und Therapie</title>
		<link>https://www.der-lebensberater.net/2018/01/18/mannliches-selbstverstandnis-und-therapie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Sudahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2018 17:41:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Heilung]]></category>
		<category><![CDATA[Männerarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Männlichkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Mut]]></category>
		<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Schorndorfer Männergruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie mit Männern]]></category>
		<category><![CDATA[Väter und Söhne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Umdenken erforderlich: Hilfe annehmen ist Stärke &#8222;Therapie? Brauch´ ich nicht.&#8220; Von Männern hört man diesen Satz häufiger als von Frauen. Das behaupten zumindest psychologische Experten immer wieder. Aktuell greift die Januar-Ausgabe von Psychologie heute das Thema auf: Dem männlichen Geschlecht falle es nach wie vor schwer, mentale Probleme zuzugeben und Hilfe anzunehmen. Männer sterben lieber, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Umdenken erforderlich: Hilfe annehmen ist Stärke</h3>
<p>&#8222;Therapie? Brauch´ ich nicht.&#8220; Von Männern hört man diesen Satz häufiger als von Frauen. Das behaupten zumindest psychologische Experten immer wieder. Aktuell greift die Januar-Ausgabe von <a href="http://www.psychologie-heute.de/archiv/detailansicht/news/ich_brauche_eigentlich_keine_therapie/" target="_blank" rel="noopener">Psychologie heute </a>das Thema auf: Dem männlichen Geschlecht falle es nach wie vor schwer, <strong>mentale Probleme</strong> zuzugeben und Hilfe anzunehmen.</p>
<figure id="attachment_824" aria-describedby="caption-attachment-824" style="width: 984px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-824 size-full" src="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2018/01/Psy-heute-1.jpg" alt="" width="984" height="612" srcset="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2018/01/Psy-heute-1.jpg 984w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2018/01/Psy-heute-1-300x187.jpg 300w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2018/01/Psy-heute-1-768x478.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 984px) 100vw, 984px" /><figcaption id="caption-attachment-824" class="wp-caption-text">Emotionale Belastungen machen viele Männer mit sich selbst aus. (Foto: Unsplash /Tom Pumford)</figcaption></figure>
<p><strong>Männer sterben lieber, als bei seelischem Leid um Hilfe zu bitten.</strong> Die männliche<strong> Suizidrate</strong> ist dreimal höher als die von Frauen. Dabei wird Frauen doppelt so oft eine Depression diagnostiziert, welche häufig Grund bei Selbstmorden ist. Erschütternd war 2009 der Fall von <strong>Robert Enke.</strong> Mit 32 Jahren setzte der Nationaltorwart seinem Leben an einem Bahnübergang ein Ende. Seine <strong>&#8222;Lösung&#8220; für die Depression</strong>, die ihn jahrelang einsam quälte.</p>
<h3>Abwehr sehen und verstehen</h3>
<p><strong>Männliche Ablehnung</strong> gegenüber <strong>psychotherapeutischen Angeboten</strong> ist ein Problem. Ich kenne sie selbst. Aus der Praxis als Lebensberater und meiner eigenen Biografie. Der <strong>Widerstand</strong>, der am Anfang steht, ist enorm. Zugeben, dass man Probleme hat und Hilfe braucht; das passt nicht ins <strong>männliche Selbstverständnis.</strong> Hat <strong>der eigene Vater</strong> je über seine Probleme geredet? Hart gearbeitet hat er und sich nicht beschwert. Geschwiegen, das hat er. Ausgerastet ist er –manchmal aus heiterem Himmel. <a href="http://www.zeit.de/2017/42/familie-maenner-opa-vater" target="_blank" rel="noopener">Das haben viele Söhne erlebt</a> und erliegen daher dem Irrglauben, es sei als Mann ein <strong>Zeichen von Schwäche</strong>, seelisches Leid einzugestehen.</p>
<blockquote><p>Viele reden nicht einmal mit dem engsten Freund über seelische und emotionale Beastungen.</p></blockquote>
<p>Ein Großteil spricht nicht mal mit dem engsten Freund über Ängste oder Probleme mit der Partnerin und im Job. Wie soll dann der Schritt gelingen, um professionelle Hilfe zu bitten, wenn es wirklich brennt?</p>
<h3>Vorurteil: Therapie ist &#8222;Frauending&#8220;</h3>
<p>Dass Psychotherapie bisher eine <strong>weibliche Domäne</strong> ist, macht es für Männer nicht einfacher, ihre Vorbehalte abzubauen. Zahlen belegen, dass drei Viertel aller Therapeuten weiblich sind und nur ein drittel der Patienten männlich, so der Artikel. Das könnte zu dem <strong>irrigen Schluss</strong> führen, <strong>Männer hätten weniger Probleme.</strong> Oder Frauen seien besser geeignet für Therapie. Beides falsch. Mir scheint, als versteckt sich männliches Leid nur geschickter als weibliches.</p>
<blockquote><p>Männer haben sozialisationsbedingte Abwehrstrategien entwickelt, die es erschweren, Ängste und Depressionen zu erkennen</p></blockquote>
<p>Männer haben <strong>sozialisationsbedingte Abwehrstrategien</strong> entwickelt, die es erschweren, Ängste und Depressionen zu erkennen. Teilweise wird männliche Abwehr sogar &#8222;belohnt&#8220;. So kann <strong>übertriebene Arbeitswut</strong> großen wirtschaftlichen Erfolg und soziale Anerkennung bringen. Doch in meiner Praxis kauern sie dann: Männer die im Beruf ganz oben stehen und gleichzeitig eine innere Leere fühlen, für die sie keine Worte haben. Vor der sie bisher geflohen sind – in noch mehr Arbeit und Erfolg. Sie steht sicher, die männliche Abwehr. <strong>Bagatellisieren, ablenken, rationalisieren.</strong> Man hat alles im Griff, so schlimm ist es doch nicht – bis man dann plötzlich den Boden unter den Füssen verliert und vielleicht keinen Ausweg mehr sieht. Aber Therapie? Brauch ich nicht! Ist ja eh´ so ein Frauending.</p>
<h3>Lösung: Männerspezifische Therapie-Angebote</h3>
<p>Aus diesen Gründen ist es wichtig, Therapieangebote zu schaffen, die <strong>männliche Eigenheiten und Bedürfnisse berücksichtigen</strong>. Zu diesem Schluss kommt auch der Artikel. Es ist notwendig, männliche Klienten an einem anderen Punkt abzuholen, als weibliche.</p>
<blockquote><p>Zum Abbau der Erstabwehr kann ein männlicher Therapeut besser geeignet sein, als ein weiblicher.</p></blockquote>
<p>Zum <strong>Abbau der Erstabwehr</strong> kann ein <strong>männlicher Therapeut</strong> besser geeignet sein, als ein weiblicher. Niederschwellige Angebote wie unsere <a href="https://www.der-lebensberater.net/portfolio/i-group/" target="_blank" rel="noopener">Schorndorfer Männergruppe</a> helfen, Vorbehalte abzubauen. Ich erlebe bei den monatlichen Treffen immer wieder, wie kraftvoll und stark es ist, wenn Männer beginnen, sich zu öffnen. Schwächen und Probleme eingestehen und von ihren Geschlechtsgenossen gespiegelt bekommen: <strong>&#8222;Du bist nicht alleine mit deinen Ängsten und Sorgen&#8220;.</strong> Diese Erkenntnis führt schon mal zu Tränen und dazu dass gestandene Geschäftsmänner sich tröstend in den Armen liegen.</p>
<p>Am Ende stellen sie fest, es ist <strong>kein Zeichen von Schwäche</strong>, sich zu öffnen und um Hilfe zu bitten –<strong> sondern von Mut</strong>. Einige finden anschließend den Weg in meine Einzelsitzungen. Im Nachhinein wundern sie sich nur, warum sie so lange gewartet haben, Hilfe in Anspruch zu nehmen.</p>
<p>Wenn du nicht mehr warten willst, dann schau unverbindlich in unserer Männergruppe vorbei oder melde dich für ein Erstgespräch mit uns.</p>
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		<title>Was uns Harvey Weinstein über unsere Muster lehrt</title>
		<link>https://www.der-lebensberater.net/2017/10/29/was-uns-harvey-weinstein-uber-unsere-muster-lehrt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Leonhard Fromm]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Oct 2017 19:20:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[#metoo]]></category>
		<category><![CDATA[Anima]]></category>
		<category><![CDATA[Animus]]></category>
		<category><![CDATA[Archetypen]]></category>
		<category><![CDATA[Awareness]]></category>
		<category><![CDATA[C.G. Jung]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Empörung]]></category>
		<category><![CDATA[Harvey Weinstein]]></category>
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		<category><![CDATA[Männerarbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Schatten]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mutig dem Schatten begegnen Hollywood-Produzent Harvey Weinstein hat mit den Vorwürfen sexueller Belästigung gegen ihn, eine Lawine der Coming-outs ausgelöst: Seit Wochen outen sich Frauen – und längst nicht mehr nur US-Schauspielerinnen &#8211; unter dem Hashtag #metoo, dass auch ihre Abhängigkeitssituation missbraucht wurde, um begrapscht, anzüglich belästigt oder vergewaltigt zu werden. Auch aus dem Umfeld [&#8230;]</p>
<p>&lt;p&gt;The post <a rel="nofollow" href="https://www.der-lebensberater.net/2017/10/29/was-uns-harvey-weinstein-uber-unsere-muster-lehrt/">Was uns Harvey Weinstein über unsere Muster lehrt</a> first appeared on <a rel="nofollow" href="https://www.der-lebensberater.net">Der Lebensberater</a>.&lt;/p&gt;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Mutig dem Schatten begegnen</h3>
<p>Hollywood-Produzent Harvey Weinstein hat mit den Vorwürfen sexueller Belästigung gegen ihn, eine Lawine der Coming-outs ausgelöst: Seit Wochen outen sich Frauen – und längst nicht mehr nur US-Schauspielerinnen &#8211; unter dem Hashtag #metoo, dass auch ihre Abhängigkeitssituation missbraucht wurde, um begrapscht, anzüglich belästigt oder vergewaltigt zu werden. Auch aus dem Umfeld des EU-Parlaments, der Spitzengastronomie oder der Medien werden Fälle angezeigt.</p>
<p>Ein <strong>gigantischer Pfuhl männlicher Abgründe</strong> scheint sich aufzutun. Dabei ist das Phänomen Jahrzehnte alt und aus nahezu allen Branchen bekannt, auch aus Banken oder Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Empörung überall. Doch es ist gut, dass diese Eiterbeule endlich platzt und etwas ans Licht kommt, was lange im Schatten lag. Denn hier können Männer UND Frauen &#8222;Awareness&#8220; lernen.</p>
<p>Weinsteins Handeln ist nicht zu verteidigen, doch wir sollten vorsichtig sein mit Urteilen über den Menschen hinter diesem Verhalten. Ich glaube nicht, dass auch nur ein Mann als aggressives Sex-Monster auf diese Welt gekommen ist. Sowie ich nicht glauben kann, dass auch nur eine einzige Frau als Opfer das Licht der Welt erblickt hat. Und trotzdem, aus meiner Arbeit als Männercoach und aus meiner Lebenserfahrung weiß ich:</p>
<blockquote><p>Ein ungeklärter Mann, der in seinem Leben genügend Deformation erfahren hat, ist in der Lage in seinem Umfeld sehr viel Unheil anzurichten.</p></blockquote>
<p>Das muss nicht einmal so offensichtlich sein wie im Fall Weinstein. Doch Schatten, der nicht ausgeleuchtet wird, potenziert sich.</p>
<p>Als Coach ermutige ich besonders Männer, ihre Deformationen anzuschauen und zu klären. Ein Mann, der das Weibliche unbewußt oder bewußt als schwach abwertet, neigt potentiell dazu, auch Frauen abzuwerten. <strong>Männer, die Frauen sexuell ausbeuten, haben in der Regel Angst vor ihnen.</strong> Und während der eine bei Angst in die Depression geht und heimlich Pornos schaut, geht der andere mit all seiner Kriegerenergie in den Angriff. Aus dieser Angst heraus zerstören Männer das Weibliche – auch in sich. Machen sich kalt und gefühllos. Das ist nur eine schemenhafte Skizze, um Unbedarften einen Eindruck von den Mustern zu geben, die uns (fremd) steuern. Jede Biographie liegt anders.</p>
<p>Hingegen wird ein Mann, der seine<strong> Schattenanteile in Bezug auf das Weibliche</strong> geklärt und integriert hat, es in sich und im Gegenüber ehren. C.G. Jung hat die inneren männlichen und weiblichen Anteile mit <i>Animus</i> und <i>Anima</i> bezeichnet. Diese Archetypen wirken in jedem von uns. Wir alle sind durch den Fall Weinstein aufgefordert, diesen inneren Anteilen zu begegnen und gegebenenfalls wieder in Balance bringen. Für Frauen kann das beispielsweise bedeuten, ihren <i>Animus </i>anzuschauen und ihren inneren Krieger zu entwickeln, ohne dabei Weiblichkeit als schwach abzuwerten. Also viel zu tun.</p>
<h3>Veränderung ist möglich</h3>
<p>Doch Veränderung ist möglich, das belegen unzählige Biographien von Männern und Frauen, die in ihren eigenen Abgrund geschaut und bedingungslos an sich gearbeitet haben. Das ist die gute Nachricht.</p>
<p>In unserer Igroup, die wir einmal monatlich in Schorndorf anbieten oder im Einzelcoaching bieten wir jedem Mann die Möglichkeit, therapeutisch an sich zu arbeiten. So an sein Unbewußtes zu kommen und dort fehlgeleitete Codierungen neu zu chiffrieren. In seinen Frieden, seine Awareness und Resilienz kommen kann jeder. Doch dazu braucht es eher Mut als Empörung.</p>
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