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	<title>Perspektivwechsel &#8211; Der Lebensberater</title>
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	<description>Coaching- und Sparring für Männer </description>
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		<title>Der Chef ist nicht (mehr) mein Freund</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Sudahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jun 2018 08:05:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Umgang mit Vorgesetzten Timo steigen die Tränen in die Augen. „Das habe ich nicht erwartet“, sagt der Wirtschaftsinformatiker im Einzelcoaching beim lebensberater. Der 44-jährige Mainzer wollte herausfinden, wieso er in Meetings immer wieder aggressiv auf Einwände seines Chefs reagiert. „Ich habe detaillierte Kostenpläne ausgearbeitet, um zu zeigen, wann und wie wir in die Gewinnzone kommen“, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_1240" aria-describedby="caption-attachment-1240" style="width: 750px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-1240 size-large" src="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2018/06/027-Freunde-Männer-Strand-pexels-1024x700.jpg" alt="Abendstimmung drei Männer lässige Kleidung" width="750" height="513" srcset="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2018/06/027-Freunde-Männer-Strand-pexels-1024x700.jpg 1024w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2018/06/027-Freunde-Männer-Strand-pexels-300x205.jpg 300w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2018/06/027-Freunde-Männer-Strand-pexels-768x525.jpg 768w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-1240" class="wp-caption-text">Freunde für immer? Nicht unbedingt im Job. (Foto: Pexels)</figcaption></figure>
<h3><strong>Umgang mit Vorgesetzten</strong></h3>
<p>Timo steigen die <strong>Tränen</strong> in die Augen. „Das habe ich nicht erwartet“, sagt der Wirtschaftsinformatiker im <strong>Einzelcoaching</strong> beim <strong>lebensberater</strong>. Der 44-jährige Mainzer wollte herausfinden, wieso er in Meetings immer wieder aggressiv auf <strong>Einwände</strong> seines Chefs reagiert.</p>
<p>„Ich habe detaillierte Kostenpläne ausgearbeitet, um zu zeigen, wann und wie wir in die Gewinnzone kommen“, berichtet Timo. Doch Thomas <strong>würdigt</strong> diese <strong>Anstrengung</strong> nicht. Der Chef, mit dem Timo per Du ist, greift stattdessen zwei Zahlen aus der Analyse heraus und stempelt die komplette Kalkulation als fragwürdig ab.</p>
<h3><strong>Perspektivwechsel </strong></h3>
<p>Timo fühlt sich <strong>angegriffen</strong> und schießt zurück. Im Meeting herrscht betretenes <strong>Schweigen</strong>. Der Ton wird schärfer und am Ende fegt Chef Thomas das Projekt vom Tisch.</p>
<p>Als Timo im Coaching die Situation noch einmal in einem <strong>Perspektivwechsel</strong> erlebt, staunt er. Bei einer sogenannten Stuhlarbeit wechselt Timo die Position. Zuerst sitzt er auf seinem Stuhl, ihm gegenüber steht ein leerer Platz. Timo erzählt die <strong>Streitsituation</strong> mit seinem Chef von seinem Stuhl aus. Seine zentrale Botschaft an Thomas lautet: „Wir sind doch Freunde, ich will mit dir auf Augenhöhe reden können – und nicht wie dein kleiner Angestellter behandelt werden.“</p>
<p>Auf meine Bitte einmal die <strong>Perspektive</strong> seines Chefs einzunehmen, wird ihm klar, was sich in den zurückliegenden 20 Jahren verändert hat. So lange arbeiten Timo und Thomas schon in der gleichen Firma. Als Studienfreunde im Unternehmen gestartet, verliefen ihre beruflichen und persönlichen Wege unterschiedlich. Zwar war Thomas von Beginn an Chef und Timo Bereichsleiter, doch ihre <strong>Freundschaft</strong> hat sich verändert.</p>
<blockquote><p>Beruf und Privat trennen</p></blockquote>
<p>Nachdem Timo auf dem Stuhl des Chefs (Thomas) hört, dass sein IT-Experte (Timo) sich einen freundschaftlichen Umgang wünscht, antwortet Thomas: „Ich trenne Beruf- und Privatleben. Schon lange. Wenn wir im Büro reden, dann ist Business-Zeit. Bitte akzeptiere das.“</p>
<p>Timo hört sich diesen Satz sagen. Er spürt, auf Thomas Stuhl sitzend, was dieser ihm jeden Tag im Büro vermittelt. Als Timo wieder auf seinen Platz zurückkehrt, weicht sein Erstaunen einer <strong>Klarheit</strong>. „Ich mache es ja genauso“, sagt er. Früher habe er seine komplette IT-Abteilung zum Grillen nachhause eingeladen. Doch mit der Zeit hatte er keine Freude mehr an diesen Festen. Viel Aufwand und immer weniger Kollegen folgten der Einladung.</p>
<h3><strong>Raum für verdrängte Trauer</strong></h3>
<p>„Irgendwann habe ich es dann gelassen“, resümiert Timo. Seither trennt er Job und Privates. Genau wie Thomas. Diese Einsicht macht den stattlichen Mann und früheren Leistungssportler traurig. Vorbei sind die Zeiten studentischer <strong>Unbekümmertheit</strong>. Verpflichtungen im Beruf und Familie haben den Männern immer weniger Raum für die Pflege der alten <strong>Freundschaft</strong> gelassen oder sie haben sie durch andere ersetzt.</p>
<p><strong>Unbewusst</strong> hat Timo diese Veränderung geschmerzt. In der Prozessarbeit mit dem imaginären Chef Thomas hat er sich diese <strong>Trauer</strong> erarbeitet, die er im Alltag nie bewusst gefühlt und damit <strong>transformiert</strong> hat.</p>
<h3><strong>Keine Trigger-Momente mehr</strong></h3>
<p>Als ich Timo vier Wochen später wieder im Coaching erlebe, wirkt er viel <strong>gelöster</strong>, als wir über die <strong>Beziehung</strong> zu seinem Chef reden. „Neulich kam Thomas in mein Büro, was bisher nie vorgekommen ist, und wir haben etwas Fachliches besprochen“, berichtet der IT-Mann. Danach habe der Chef nach Timos neuem Auto gefragt. Und es hat sich ein Gespräch entsponnen, wie früher, wie unter Freunden. Auch berichtet Timo, dass er in den Meetings cool auf Einwände reagiert und keine <strong>Trigger-Momente</strong> mehr spürt, wenn Thomas nachfragt.</p>
<p>Die <strong>Klarheit</strong>, die sich Timo über seinen Prozess und den Zugang zu seinem vergrabenen Gefühl (der Trauer), erarbeitet hat, strahlt er im Büro aus. Das nimmt auch sein Chef (unbewusst)war. Und offensichtlich hat sich die Beziehung der beiden geklärt. Auch wenn nur einer daran gearbeitet hat: Timo.</p>
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		<title>Raus aus dem Drama</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Sudahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 May 2018 11:38:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cranio]]></category>
		<category><![CDATA[Gästekonflikt]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektivwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Rollentausch]]></category>
		<category><![CDATA[Stellvertreter]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie wir besser mit aufdringlichen Personen umgehen können Sandra ist ratlos. In ihrem Job als Rezeptionistin gerät sie oft in Stress. Wenn sie am Empfang mit Gästen deren Aufenthalt bespricht und Details erfährt, drängeln sich wieder und wieder andere Gäste vor. Sie stören das Gespräch und sind übergriffig. Etwa, indem sie Sandra vorwerfen langsam zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Wie wir besser mit aufdringlichen Personen umgehen können </strong></h3>
<p>Sandra ist ratlos. In ihrem Job als Rezeptionistin gerät sie oft in Stress. Wenn sie am Empfang mit Gästen deren Aufenthalt bespricht und Details erfährt, drängeln sich wieder und wieder andere Gäste vor. Sie stören das Gespräch und sind <strong>übergriffig</strong>. Etwa, indem sie Sandra vorwerfen langsam zu arbeiten.</p>
<p>In einem Seminar für Hotelmitarbeiter habe ich kürzlich mit Sandra gearbeitet. Ihren richtigen Namen schreibe ich hier nicht, denn die <strong>Coachings</strong> sind vertraulich und auch die Szene ist deshalb leicht verändert.</p>
<h3>So läuft der Prozess</h3>
<p>Ich lade Sandra ein, aus dem Stuhlkreis mit 16 Teilnehmern aufzustehen und sich aus den Anwesenden einen <strong>Stellvertreter</strong> zu suchen, der so einen aufdringlichen Kunden darstellen könnte. Sie tut es und als die Stellvertreterin vor ihr steht, bitte ich Sandra zu formulieren, welche Worte von dem Störer ausgehen.</p>
<p>Zuerst kommen die Sätze, die Sandra im Alltag tatsächlich hört: „Geht das nicht schneller?“, „Kann ich kurz stören?“, „Wie lange dauert das denn noch hier, ich muss noch zu einem Meeting?“</p>
<p>Ich bitte Sandra zu präzisieren, was für Botschaften sie hört. Nach kurzer Abstimmung und Vorschlägen von mir als Trainer, lauten diese: „Du kannst das nicht“ und <strong>„Du bist es nicht wert“</strong>. Als die Stellvertreterin diese beiden Sätze wiederholt und Sandra sie hört, wird sie wütend. „Ja genau, das ist es!“ ruft sie.</p>
<figure id="attachment_1202" aria-describedby="caption-attachment-1202" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-1202 size-full" src="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2018/05/Drama1.jpg" alt="" width="500" height="300" srcset="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2018/05/Drama1.jpg 500w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2018/05/Drama1-300x180.jpg 300w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-1202" class="wp-caption-text"><em>Ausgangssituation: Sandra hört Botschaften – ihre Wut spürt sie als einen dicken, schwarzen Brocken im Bauch.</em></figcaption></figure>
<p>Ich bitte sie, diese Wut in ihrem Körper zu spüren und sie zu beschreiben. Sie erklärt uns, dass da ein dicker schwarzer Brocken im Magen liegt und sie wie blockiert. „Das tut weh und ist hässlich“, sagt sie. Ich bitte Sandra dieses als Botschaft in einem Satz zu sagen. <strong>„Wenn du so mit mir redest, fühle ich mich klein und das macht mich wütend. Sei Still!“</strong>, ruft Sandra.</p>
<h3>Kontakt mit dem Gefühl</h3>
<p>Ich bitte sie nun, sich eine Stellvertreterin für sich selbst zu suchen, diese hinter sich zu stellen und dann die Position der Kundin einzunehmen. Das tut sie, indem sie sich vor die Kundin stellt. Ich bitte beide Frauen, die nun hintereinanderstehen, Kontakt aufzunehmen. Dies geschieht, indem die Kundenstellvertreterin ihre Hände auf Sandras Schultern legt.</p>
<figure id="attachment_1203" aria-describedby="caption-attachment-1203" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-1203 size-full" src="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2018/05/Drama-2.jpg" alt="" width="500" height="300" srcset="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2018/05/Drama-2.jpg 500w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2018/05/Drama-2-300x180.jpg 300w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-1203" class="wp-caption-text"><em>Perspektivwechsel: Eine Stellvertreterin wiederholt Sandras Worte. Sandra nimmt dabei die Position der Kundin ein und fühlt deren Trauer.</em></figcaption></figure>
<p>Der Sandra-Stellvertreterin zugewandt bitte ich diese, Sandras´ Worte zu wiederholen: „Wenn du so mit mir redest, fühle ich mich klein und das macht mich wütend. Sei Still!“. Sandra hört nun ihren eigenen Satz aus der <strong>Perspektive </strong>der drängelnden Kundin. Das berührt sie. Auf meine Frage, welches Gefühl Sandra wahrnimmt, sagt sie: „<strong>Trauer</strong>“. Nun darf Sandra in der Rolle der Kundin einen Satz sagen: „Wenn du so mit mir redest, macht mich das sehr traurig.“ Für die Teilnehmerinnen im Stuhlkreis ist das ersichtlich, weil Sandra glasige Augen bekommt. Später in der <strong>Sharing-Runde,</strong> werden sie bestätigen, dass auch sie Sandras <strong>Gefühle</strong>, die <strong>Wut</strong> und die Trauer, bei sich gespürt haben.</p>
<p>Ich bitte Sandra wieder auf ihre Position als Sandra zu gehen und Kontakt mit ihrer Stellvertreterin aufzunehmen. Danach wiederholt die Kundin Sandras Satz: „Wenn du so mit mir redest, macht mich das sehr traurig.“ Ich frage Sandra, ob sie die Trauer der Kundin spüren kann, sie bejaht das.</p>
<blockquote><p>Wenn die Wut geht &#8230; und die Freude kommt &#8230; geht es um Macht</p></blockquote>
<p>„Wie geht es dir damit?“, frage ich Sandra, „was ist mit deiner Wut?“. Die sei weg, stattdessen nimmt Sandra die Kundin in ihrem Gefühl war. „Was macht das mit dir, Sandra?“, frage ich. Sandra zögert etwas, beginnt verschämt zu lächeln. „Was ist das für ein <strong>Lächeln</strong>?“, frage ich sie. Sandra antwortet: „Es ist komisch, aber ein bisschen freue ich mich.“ „Deine Freude ist herzlich willkommen“, sage ich zu Sandra. Und ich möchte wissen, ob sie eine Vermutung hat, woher diese Freude kommt. „Ja“, sagt Sandra. Ein bisschen <strong>schäme</strong> sie sich dafür.</p>
<figure id="attachment_1205" aria-describedby="caption-attachment-1205" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1205 size-full" src="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2018/05/Drama-3-1.jpg" alt="" width="500" height="300" srcset="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2018/05/Drama-3-1.jpg 500w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2018/05/Drama-3-1-300x180.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-1205" class="wp-caption-text"><em>Erkenntnis: Sandra nimmt ihre alte Position ein. Die Kundin wiederholt Sandras Satz. Sandra erkennt ihre Rolle im Drama und dass es dabei auch um Macht geht.</em></figcaption></figure>
<p>Ich sage: „Ich mache dir mal ein Angebot: Kann es sein, dass ein Teil in dir das wie ‚genießt‘, dass du einerseits beschämt wirst und fast zur gleichen Zeit eine Grenze setzt?“. Sandra nickt. „Um was geht es hier wirklich?“ frage ich die Rezeptionistin. Sie zuckt mit den Schultern. Im Auditorium wird es unruhig. „Geht es um <strong>Macht</strong>?“, frage ich sie. Sandra nickt erneut und aus dem zarten Lächeln wird ein Grinsen, ein Lachen. „Ja irgendwie schon auch“, sagt sie.</p>
<h3><strong>Endlich raus aus dem Drama</strong></h3>
<p>Sandra kann durch ihre Prozessarbeit sehen, dass sie die <strong>Rolle des Opfers</strong> in ihrem Arbeitsalltag eigenständig wählt. Sie erkennt, dass sie Kundinnen Macht über sich gibt. Diese Sie überrumpeln dürfen. Und dass Sandra diese Position auch genießt. Zumindest ein Teil von ihr.</p>
<p>Wie kommen wir also aus dem Drama heraus? Indem wir anerkennen, dass ein Teil von uns die Position des Opfers wählt. Bei allem Widerstand gegenüber Übergriffen. Und ich rede hier NICHT von sexuellen Übergriffen, wie in der #Metoo-Debatte. Sondern um die verbalen Dinge des Alltags. Von Frau zu Mann, von Mann zu Frau, von Frau zu Frau und von Mann zu Mann. Und umgekehrt und alles dazwischen.</p>
<p>Wir können aus dem persönlichen <strong>Drama</strong> aussteigen, indem wir uns unserer Rolle <strong>bewusstwerden</strong> und anerkennen, dass wir freiwillig da sind – auch weil es uns gefällt da zu sein. In diesem Moment ist der <strong>Ausstieg</strong> möglich und ein Leichtes.</p>
<p>&lt;p&gt;The post <a rel="nofollow" href="https://www.der-lebensberater.net/2018/05/23/raus-aus-dem-drama/">Raus aus dem Drama</a> first appeared on <a rel="nofollow" href="https://www.der-lebensberater.net">Der Lebensberater</a>.&lt;/p&gt;</p>
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