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	<title>Unterbewusstsein &#8211; Der Lebensberater</title>
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		<title>Wieso es sich lohnt, offen zu sein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Sudahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2018 06:34:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wahrnehmung lässt sich verändern Unser Bewusstsein filtert ständig wichtige und unrelevant Informationen. Wer es erweitert, also seine Persönlichkeit reifen lässt, wird durchlässiger, offener und kann seine Umgebung facettenreicher wahrnehmen. Wobei es um die Offenheit für neue Erfahrungen geht, wie Luke Smillie im Magazin Scientific American schreibt. Studien belegen, dass offene Menschen gerne Neues lernen und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_1028" aria-describedby="caption-attachment-1028" style="width: 750px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-1028 size-large" src="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2018/04/architecture-buildings-business-331990-1024x683.jpg" alt="Open mind Schild Vintage Türe Urban" width="750" height="500" srcset="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2018/04/architecture-buildings-business-331990-1024x683.jpg 1024w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2018/04/architecture-buildings-business-331990-300x200.jpg 300w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2018/04/architecture-buildings-business-331990-768x512.jpg 768w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2018/04/architecture-buildings-business-331990-272x182.jpg 272w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-1028" class="wp-caption-text">Offen Menschen gelten als einladend (FOTO: Photo by <a href="https://www.instagram.com/kaiquesrocha/" target="_blank" rel="noopener">Kaique Rocha</a>, Pexels)</figcaption></figure>
<h3>Wahrnehmung lässt sich verändern</h3>
<p>Unser Bewusstsein filtert ständig wichtige und unrelevant Informationen. Wer es erweitert, also <strong>seine Persönlichkeit reifen lässt, wird durchlässiger,</strong> offener und kann seine Umgebung facettenreicher wahrnehmen. Wobei es um die <strong>Offenheit für neue Erfahrungen</strong> geht, wie Luke Smillie im Magazin Scientific American schreibt.</p>
<p>Studien belegen, dass offene Menschen gerne Neues lernen und kreativ sind. Sie Lesen viel, lieben Musik oder gehen ins Theater. Ihre politische Einstellung ist eher liberal. Durch diese Haltung sehen Fachleute eine <strong>„größere Breite, Tiefe und Durchlässigkeit des Bewusstseins weltoffener Menschen“.</strong></p>
<h3>Divergentes Denken</h3>
<p>Belegt ist auch, dass <strong>Offenheit die Gestaltungskraft</strong> fördert, das so genannte divergente Denken. Selbst für Dinge des Alltags fällt offenen Menschen mehr ein, als das Offensichtliche. Deutlich wird das, wenn sie sich überlegen sollen, für was man einen Ziegelstein verwenden kann. <strong>Neben dem Naheliegenden,</strong> etwa zum Bauen von Häusern oder Mauern, <strong>haben offene Leuten weitere Ideen:</strong> Er kann als Wurfgerät oder Waffe dienen, ein Bett stützen oder man kann ihn zerkleinern und damit malen.</p>
<p>In der <strong><a href="https://www.der-lebensberater.net/portfolio/termine-offene-gruppe/" target="_blank" rel="noopener">Gestaltarbeit</a> üben wir diese Art der Bewusstseinserweiterung</strong>. Etwa durch eine <strong>paradoxe Intervention</strong>. Ein Teilnehmer hat einen <strong>Glaubenssatz</strong> wie „Mein Chef gibt mir nicht mehr Geld“. Als Trainer hinterfragen wir, wieso er das meint. Dazu werfen wir ihm Überzeichnung zu und laden ein, <strong>das eigene Spektrum zu erweitern</strong>. Etwa so: „Dein Chef bezahlt nur das, was er von dir bekommt.“ Oder „Das ist Kapitalismus, es gibt nur Gewinner und Verlierer“ – das geht so lange, <strong>bis der Teilnehmer erkennt,</strong> dass seine <strong>Meinung nur ein Glauben ist</strong> und er diesen beliebig <strong>transformieren und </strong>sogar <strong>ablegen</strong> darf. In unseren Gruppen kann er zudem die <strong>Gehaltsverhandlung mit dem Chef üben</strong> und so in einem s<strong>icheren, wertfreien Raum</strong> sein erweitertes <strong>Spektrum sattelfest machen</strong>.</p>
<h3><strong>Dopamin sorgt für Offenheit</strong></h3>
<p>Hintergrund: <strong>Im Alltag neigen wir zur latenten Hemmung.</strong> Wir wollen <strong>effektiv denken und handeln</strong>, wir haben gelernt, <strong>Dinge selektiv wahrzunehmen</strong>. Denn es ist viel zu anstrengend die Signale aller Sinneskanäle immer und vollständig zu verarbeiten. Wir konzentrieren uns auf Details, den überflüssigen Rest blenden wir aus. <strong>Das Problem: Aussortierte Informationen können zu späterer Zeit wertvoll sein</strong>. Dann aber ist es zu spät, um zu lernen, dass sie doch nicht so unrelevant waren.</p>
<p>Was genau sich im <strong>Gehirn offener Menschen</strong> abspielt, ist noch wenig erforscht. Der <strong>Botenstoff Dopamin</strong> spielt wohl eine Rolle. Er signalisiert den <strong>Wert einer Information</strong>. Das könnte erklären, wieso offene Menschen <strong>feinere Antennen</strong> haben und sie viele <strong>mehr als gewöhnlich Eindrücke und Ideen</strong> entdecken und verarbeiten können. Sie haben ein sehr gut <strong>funktionierendes Dopamin-System</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Drehbuch-Check via Familienaufstellung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Sudahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2017 13:26:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchgefühl]]></category>
		<category><![CDATA[Donnersmarck]]></category>
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		<category><![CDATA[Körperarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Psychodrama]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbewusstsein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unterbewusstsein prüft Plausibilität Damit Fernsehfilme schlüssig erzählt werden können, lassen sich Redakteure und Produzenten einiges einfallen. So gibt es in München Seminare, in denen Drehbücher auf Plausibilität gecheckt werden. Die Methode basiert auf der Familienaufstellung des Psychoanalytikers Bert Hellinger. Es geht dabei vor allem ums Gefühl – und nicht um Ratio, berichtet unlängst die Stuttgarter [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Unterbewusstsein prüft Plausibilität</strong></h3>
<figure style="width: 544px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="imagecache imagecache-gal_image imagecache-default imagecache-gal_image_default" title="Ulrich Mühe in &quot;Das Leben der Anderen&quot; (2005)" src="http://www.filmportal.de/sites/default/files/imagecache/gal_image/fn040089_pic_06.jpg" alt="Das Leben der Anderen, Quelle: Buena Vista International Germany, DIF" width="544" height="230" /><figcaption class="wp-caption-text">Filmszene aus Das Leben der Anderen. (Quelle: Buena Vista International)</figcaption></figure>
<p>Damit Fernsehfilme schlüssig erzählt werden können, lassen sich Redakteure und Produzenten einiges einfallen. So gibt es in München Seminare, in denen <strong>Drehbücher auf Plausibilität gecheckt werden</strong>. Die Methode basiert auf der <strong>Familienaufstellung</strong> des Psychoanalytikers Bert Hellinger. <strong>Es geht dabei vor allem ums Gefühl</strong> – und nicht um Ratio, berichtet unlängst die <a href="https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.workshop-fuer-drehbuchautoren-funktioniert-die-story.e79abb37-062b-4fd6-ac1e-65b5eda04503.html?reduced=true" target="_blank" rel="noopener">Stuttgarter Zeitung</a>.</p>
<blockquote><p>„Denke nicht nach, sondern spüre in dich hinein“</p></blockquote>
<p>So appelliert die Drehbuch-Aufstellerin an die Kursteilnehmer. Mit diesem Satz zapft die Leiterin das <strong>Unterbewusstsein</strong> an. Statt über eine Handlung nachzudenken, fühlen die Teilnehmer die Rolle in ihrem Körper. Das <strong>Bauchgefühl, die Intuition lässt sie spüren, ob Konstellationen des Drehbuchs realitätstauglich sind</strong>. Stimmen Gespür und Text nicht überein, wird der Plot kaum Redakteure, Produzenten und schließlich Zuschauer überzeugen – so die Idee.</p>
<h3>Das Leben der Anderen</h3>
<p>Bekannter Nutzer solcher Arbeiten ist <strong>Florian Henckel von Donnersmarck</strong>. Der Regisseur und Filmproduzent hat seinen Oscar gekrönten Film „<strong>Das Leben der Anderen“ mittels Aufstellung durchleuchtet</strong>. In einem Interview mit der Zeitschrift „Psychologie heute“ erklärt er: <strong>„Die Art, wie jemand im Raum steht, enthält fast unbegrenzt viele Informationen.“</strong> Er könne mit den Figuren reden und sie Dinge fragen. Und sie antworten ihm. In aller Ehrlichkeit, aus der Dynamik der Konstellation heraus. <em>Mit diesem System konstruiert Henckel von Donnersmarck vielschichtige Charaktere. </em>Wie einen Hauptmann der Staatssicherheit, den der Zuschauer zwar ablehnt, dessen Sehnsucht nach erfülltem Leben ihn jedoch zugleich sympathisch wirken lässt.</p>
<h3>Das echte Leben</h3>
<p>Mich erinnern diese Drehbuch-Testläufe an ein Training. Eine Mitarbeiterin hat mit einem Lkw-Fahrer einen (inneren) Disput. Sie fühlt sich von dem Mann abgelehnt, weil er sie am Telefon schroff abblitzen lässt. Den Mut ihm das zu sagen, hat die Disponentin bislang noch nicht gefunden. <strong>In einer Prozessarbeit, die ans Psychodrama angelehnt ist, hat sie den Fahrer gestellt</strong>.</p>
<p>Im <strong>Unterschied</strong> zur Drehbuch-Aufstellung arbeiten wir nur <strong>mit Botschaften der handelnden Person</strong>, der Disponentin. Sie sagt also einem Stellvertreter des nicht anwesenden Kollegen ihre Meinung, ihre Urteile über ihn. <strong>Und was sie in diesem Moment fühlt. Sie benennt ihre Wut und Angst.</strong> Danach laden wir sie ein, diese Projektionen, die sie auf den Mann wirft, zu sich zurück zu nehmen. <strong>Und zu schauen, in welchen Situationen sie in ihrem Leben schroff und ablehnend ist.</strong></p>
<h3>Perspektive wechseln</h3>
<p>Durch diesen <strong>Perspektivwechsel</strong>, kann die Disponentin sehen, was in ihr <strong>unterbewusst abläuft</strong>. Wie sie das Verhalten ihres Kollegen interpretiert – ohne im realen Leben mit ihm geklärt zu haben, dass sie seine Ansprache unangebracht findet. Das ist dann auch der abschließende Wunsch, den sie an den stellvertretenden Fahrer in der Prozessarbeit richtet. „<strong>Rede mit mir, wie du angesprochen werden willst“</strong>, lautet er. Den wiederum kann sie im Training in Variationen (Tonalität, Körperhaltung, Mimik) üben und bei Gelegenheit dem „echten“ Fahrer sagen.</p>
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