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	<title>Liebe &#8211; Der Lebensberater</title>
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		<title>Im Fluss: Verliebt sein ist keine Liebe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Sudahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2018 14:08:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wieso Langeweile in der Beziehung gut tut Viele Paar jagen dem Gefühl des Verliebtseins hinter. Wie schade. Denn oft ist aus der Verliebtheit Liebe geworden. Was genau dahintersteckt, erschließt sich bei einem Blick auf unser Gehirn und den Hormonhaushalt. Laute Botenstoffe Verliebtheit und Liebe finden in ganz unterschiedlichen Hirnarealen statt. Und sie sind mit anderen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_1301" aria-describedby="caption-attachment-1301" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-1301 size-full" src="http://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2018/09/033-Beine-Mann-Frau-pexels.jpg" alt="Frau und Mann sitzen auf einer Balustrade" width="610" height="409" srcset="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2018/09/033-Beine-Mann-Frau-pexels.jpg 610w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2018/09/033-Beine-Mann-Frau-pexels-300x201.jpg 300w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2018/09/033-Beine-Mann-Frau-pexels-272x182.jpg 272w" sizes="(max-width: 610px) 100vw, 610px" /><figcaption id="caption-attachment-1301" class="wp-caption-text">Liebe ist leiser als verliebt sein (FOTO: Pexels).</figcaption></figure>
<h3><strong>Wieso Langeweile in der Beziehung gut tut</strong></h3>
<p><strong>Viele Paar jagen dem Gefühl des Verliebtseins hinter.</strong> Wie schade. <strong>Denn oft ist aus der Verliebtheit Liebe geworden</strong>. Was genau dahintersteckt, erschließt sich bei einem Blick auf unser Gehirn und den <strong>Hormonhaushalt</strong>.</p>
<h3><strong>Laute Botenstoffe<br />
</strong></h3>
<p>Verliebtheit und Liebe finden in ganz unterschiedlichen <strong>Hirnarealen</strong> statt. Und sie sind mit anderen <strong>Botenstoffen</strong> verknüpft. <strong>Verliebt sein</strong> ist wahrscheinlich der (r)evolutionärste <strong>Ausnahmezustand</strong> schlechthin. Wenn wir verliebt sind, empfinden wir <strong>Verlustängste</strong>, wir kämpfen um die Aufmerksamkeit eines Menschen und wir rasen ins Tal der <strong>Trauer</strong> oder erklimmen, ähnlich einer <strong>Achterbahnfahrt</strong>, einen <strong>Höhepunkt</strong> nach dem nächsten. <strong>Koksen</strong> fühlt sich so ähnlich an. Vor allem unser <strong>Stammhirn</strong> ist in dieser Phase besonders aktiv. Die <strong>lauten Botenstoffe</strong> <strong>Adrenalin</strong> und <strong>Dopamin</strong> werden gefühlt kübelweise ausgeschüttet. Das knallt rein. Unser Körperempfinden ist auf <strong>Vollkontakt</strong> eingestellt.</p>
<h3><strong>Das hält ja keiner aus</strong></h3>
<p>So ein <strong>Ausnahmezustand</strong> ist auf Dauer <strong>nicht gesund</strong>. Verliebtheit ist im Wortsinn nicht auszuhalten. Deshalb regelt unser Körper den <strong>Hormon-Cocktail</strong> von ganz alleine wieder runter. <strong>Liebe</strong> hingegen findet im <strong>Großhirn</strong> statt. Im <strong>Vorderlappen</strong> um genau zu sein. Sie folgt auf das Verliebtsein. Statt <strong>Aufruhr</strong> entwickeln wir ein <strong>Gefühl</strong> von <strong>Ankommen</strong> und sich sicher und geborgen fühlen.</p>
<h3><strong>Leise Botenstoffe</strong></h3>
<p>Dahinter stecken die <strong>leisen</strong> <strong>Botenstoffe</strong> wie <strong>Serotonin</strong>, das <strong>Bindungshormon</strong> <strong>Oxytocin</strong> und auch das <strong>Glückshormon</strong> <strong>Endorphin</strong>.  Sie bemerken wir körperlich kaum. Deutlich wird aber, <strong>verliebt sein </strong>und <strong>Liebe </strong>sind zwei völlig <strong>verschiedene Zustände</strong> – auch und gerade auf körperlicher Ebene. Die Krux ist: Wir haben das vergessen. Und unsere <strong>Gesellschaft</strong> hetzt dem <strong>Bacardi-Mythos</strong> hinterher.</p>
<h3><strong>Ruhiger Fluss der Liebe</strong></h3>
<p>Aber <strong>Gute-Laune-Wackelpopo-Sonnenschein</strong> ist nicht das Leben. Zumindest nicht ständig. Solange wir jedoch glauben, <strong>Aufregung und Achterbahn</strong> sind der <strong>Normalzustand</strong>, kommen wir nicht in den <strong>ruhigen Fluss der Liebe</strong>. Dabei geht es nur darum, sich etwa als <strong>Paar anzuschauen</strong>, was man <strong>gemeinsam</strong> hat und das <strong>wertzuschätzen</strong>. Diese <strong>Erkenntnis</strong> kann unglaublich <strong>erleichternd</strong> sein. Es ist sehr schön zu sehen, wenn Leute begreifen, dass sie <strong>gefühlte Langeweile</strong> auch als <strong>Sicherheit, Ruhe, Ankunft</strong> sehen können. Durch diesen Perspektivwechsel verändert sich der <strong>Rahmen</strong>. Die <strong>Beziehung</strong> bekommt eine andere <strong>Basis</strong>. Ich erlebe, dass vermeintlich gelangweilte Paare aus unserem Seminar gehen und sagen: <strong>„Hey, alles ist okay! Wir lieben uns.“</strong></p>
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		<title>Wut: Dampf ablassen befreit, oder?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Sudahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jul 2018 09:04:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aggression]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Arbeiten mit der Wut Lars ist richtig sauer. „Ich könnte diesem Depp eine reinhauen“, schnaubt er in einer unserer Gruppenarbeiten. Sein Körper bebt, die Hände sind zu Fäusten geballt. Nur noch ein kleiner Funke und der 45-Jährige explodiert gleich. Bei der Prozessarbeit über einen ehemaligen Freund, ist Lars sehr in Rage gekommen. Jeder im Raum [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_1272" aria-describedby="caption-attachment-1272" style="width: 750px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-1272 size-large" src="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2018/07/030-Wut-Ärger-Mann-pexels-1024x684.jpg" alt="Mann Wut Gesicht Zähne " width="750" height="501" srcset="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2018/07/030-Wut-Ärger-Mann-pexels-1024x684.jpg 1024w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2018/07/030-Wut-Ärger-Mann-pexels-300x200.jpg 300w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2018/07/030-Wut-Ärger-Mann-pexels-768x513.jpg 768w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2018/07/030-Wut-Ärger-Mann-pexels-272x182.jpg 272w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2018/07/030-Wut-Ärger-Mann-pexels.jpg 2000w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-1272" class="wp-caption-text">(Foto: Pexels)</figcaption></figure>
<h3><strong>Arbeiten mit der Wut</strong></h3>
<p>Lars ist richtig sauer. „Ich könnte diesem Depp eine reinhauen“, schnaubt er in einer unserer Gruppenarbeiten. Sein Körper bebt, die Hände sind zu Fäusten geballt. Nur noch ein kleiner Funke und der 45-Jährige explodiert gleich. Bei der <strong>Prozessarbeit</strong> über einen ehemaligen Freund, ist Lars sehr in Rage gekommen. Jeder im Raum spürt, diese <strong>Wut muss jetzt raus.</strong> Sofort. Sonst platzt der Mann noch. Oder verletzt womöglich Dritte.</p>
<h3>Kampf- oder Flucht-Modus</h3>
<p>Wenn wir wütend sind, schüttet unser <strong>Körper</strong> das Hormon <strong>Noradrenalin</strong> aus. Unser <strong>Herz</strong> schlägt schneller, der <strong>Blutdruck</strong> steigt, die <strong>Muskeln</strong> werden besser mit <strong>Sauerstoff</strong> versorgt und spannen sich an. Unser <strong>Organismus</strong> setzt <strong>Energien</strong> frei. Wir bereiten uns vor auf <strong>Kampf</strong> oder <strong>Flucht</strong>. Diese Reaktionen sind wichtig, haben sie uns doch <strong>tausende Jahre gedient</strong>, um im <strong>Notfall</strong> die eigene Haut zu retten – etwa, um einen<strong> tödlichen Angriff</strong> abzuwehren oder ihm zu entkommen. Unsere Wut treibt uns zu <strong>Höchstleistungen</strong> an. Wir <strong>konzentrieren</strong> uns ganz auf die Bedrohung. Unser <strong>Habitus</strong>, unsere <strong>Aura</strong> sendet das Signal: Vorsicht! <strong>Mit dem ist nicht zu spaßen!</strong> Ja auch unserer Stimme verändert sich: Wenn Ärger mitschwingt, können wir diesen deutlich besser erkennen als etwa Angst oder Freude. Und das losgelöst von der jeweiligen kulturellen Prägung.</p>
<h3>Flammen mit Benzin löschen</h3>
<p>Um nicht zu explodieren, soll nun auch Lars Dampf ablassen. <strong>Katharsis</strong> reinigt, so die Idee der <strong>„geläuterten Seele“,</strong> die auf die <strong>Psychoanalyse</strong> zurück geht. Wut muss <strong>raus aus dem Gewebe</strong>, sie braucht ein <strong>Ventil</strong>, damit sie sich nicht im Organismus staut. Doch diese Idee hat einen <strong>Haken</strong>: Dampf abzulassen, um Wut zu reduzieren, ist, als <strong>löscht man Feuer mit Benzin</strong>. Es heizt die <strong>Flamme</strong> nur noch <strong>stärker</strong> an. Hintergrund ist ein Effekt namens <strong>Verhaltensfeedback</strong>. Sehr oft <strong>folgen unsere Gefühle unseren Taten</strong> – und nicht umgekehrt. Auch wenn wir das gerne so hätten. Aber unsere <strong>Hormone</strong> sind schneller als unser Verstand. Wer also seine <strong>Wut auslebt</strong>, kommt allein dadurch schon <strong>mehr in Rage</strong> als im Ruhezustand.</p>
<blockquote><p>Die Wut verrauchen lassen</p></blockquote>
<p>Das hat <strong>Folgen</strong>: Wer seinem <strong>Zorn Ausdruck verleiht</strong>, erleichtert sich damit nur kurzzeitig. Auf lange Sicht <strong>provoziert</strong> schreien und schlagen oft Rache und <strong>Vergeltung</strong>, die dann erneute Wutausbrüche nach sich ziehen. Ein <strong>Teufelskreis</strong> entsteht. Zudem sind <strong>Wutwirbelstürme</strong> ein Risiko für unseren <strong>Bluthochdruck</strong> und verengen das <strong>Herz</strong>. Wenn unsere <strong>Herzkranzgefäße</strong> verhärten sprechen wir von <strong>koronaren Herzerkrankungen</strong>. Dazu kommen Folgen für die Umwelt: Studien rücken die <strong>Zornesneigung</strong> in die Nähe von <strong>Gewalt in der Partnerschaft</strong>, <strong>Kindesmisshandlung</strong> und sogar <strong>Mord</strong>. Ein hitziges Gemüt ist ein<strong> schlechter Ratgeber</strong>, wenn wir uns ungerecht behandelt fühlen.</p>
<h3>Gewebestau auflösen</h3>
<p>Also mache ich<strong> keinen klassischen Wut-Prozess</strong> mit Lars. Es gibt kein <strong>Schreien und keine Schläge</strong> auf eine Boxer-Pratze – so <strong>unbefriedigend</strong> sich das auch im ersten Moment <strong>anfühlt</strong>. Vielmehr lade ich ihn ein, mit seiner <strong>Wut in Kontakt</strong> zu kommen. Sie in seinem <strong>Körper zu spüren</strong>, zu atmen, sie sich vorzustellen, sie <strong>wahrzunehmen</strong> und ihr <strong>dankbar</strong> zu sein. Alles auf eine<strong> liebevolle und friedliche</strong> Weise. Ich biete Lars an, die Energie der Wut wie durch sich <strong>hindurchgleiten</strong> zu lassen. Damit sie sich nicht in seinem <strong>Gewebe staut</strong> und für <strong>Blockierungen</strong> und damit <strong>Krankheiten</strong> sorgt. „Die Wut verrauchen lassen“, ist eine Redensart, die für diesen Prozess gut passt.</p>
<h3>Der Trauer Raum geben</h3>
<p>Und Lars? Er spürt in sich hinein. Unter seiner Wut kommt <strong>Trauer</strong> zum Vorschein. Nachdem der <strong>Zorn verflogen</strong> ist, darf sie sich <strong>Raum nehmen.</strong> Lars spürt auch sie in seinem <strong>Körper</strong>. Ich lade ihn ein, dieses <strong>Gefühl zu erleben</strong>, es zu <strong>verstärken</strong>. Das spannende an dieser Arbeit ist, dass in diesem Moment Lars gar nicht mehr wichtig ist, auf wen er sauer und was der Grund für seine Wut ist. Er ist ganz bei sich und <strong>seinem Gefühl angekommen</strong>.</p>
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