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	<title>Stuhlkreis &#8211; Der Lebensberater</title>
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	<description>Coaching- und Sparring für Männer </description>
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	<title>Stuhlkreis &#8211; Der Lebensberater</title>
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		<title>Gut besucht: Zusatz-Termine für Schorndorfer Männergruppe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Sudahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2026 16:57:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zusatz-Termine für Schorndorfer Männergruppe Was 2014 als kleiner Stuhlkreis begann, ist heute eine feste Größe im Schorndorfer Vereinsleben: Die iGroup, ein offenes Gesprächsforum nur für Männer, zieht regelmäßig zwanzig und mehr Teilnehmer an. Ein schöner Erfolg – und zugleich Anlass, das Angebot auszubauen. Alternative zum Therapieplatz Jeden ersten Montag im Monat treffen sich Männer in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_2830" aria-describedby="caption-attachment-2830" style="width: 300px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-2830 size-medium" src="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/06/Leo-Fromm-und-Michael-Sudahl-vl-300x225.png" alt="" width="300" height="225" srcset="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/06/Leo-Fromm-und-Michael-Sudahl-vl-300x225.png 300w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/06/Leo-Fromm-und-Michael-Sudahl-vl-1024x768.png 1024w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/06/Leo-Fromm-und-Michael-Sudahl-vl-768x576.png 768w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2026/06/Leo-Fromm-und-Michael-Sudahl-vl.png 1448w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-2830" class="wp-caption-text"><em>Leonhard (l.) und Michael leiten in Schorndorf seit über zwölf Jahren eine Männergruppe – jetzt wird deren Angebot aufgestockt. (</em>Foto von Stephanie Sudahl</figcaption></figure>
<h2><strong>Zusatz-Termine für Schorndorfer Männergruppe</strong></h2>
<p>Was 2014 als kleiner Stuhlkreis begann, ist heute eine feste Größe im Schorndorfer Vereinsleben: Die iGroup, ein offenes Gesprächsforum nur für Männer, zieht regelmäßig zwanzig und mehr Teilnehmer an. Ein schöner Erfolg – und zugleich Anlass, das Angebot auszubauen.</p>
<h2>Alternative zum Therapieplatz</h2>
<p>Jeden ersten Montag im Monat treffen sich Männer in Schorndorf zum Stuhlkreis. Die iGroup – geleitet von Gestalttherapeut Leonhard Fromm und Körpertherapeut Michael Sudahl – bietet seit April 2014 einen Raum, in dem Männer ihre persönlichen Themen zur Sprache bringen und in Kontakt mit ihren Gefühlen kommen können: Trauer, Scham, Angst, Wut, aber auch Freude. „In unserem Kreis ist jedermann sofort willkommen – ohne Anmeldung, ohne Vorkenntnisse“, sagt Leonhard Fromm. „Gerade heute, wo Wartezeiten für einen Therapieplatz viele Monate betragen können, ist das wichtiger denn je.“</p>
<p>Michael Sudahl, der die Männergruppe vor zwölf Jahren initiiert hat, und von Körperseite begleitet, beschreibt, was viele Teilnehmer erfahren: „Ich erlebe immer wieder, wie Männer aufatmen, wenn sie merken: Hier darf ich einfach ich sein. Der Rahmen der Gruppe gibt ihnen die Sicherheit, Gefühle zuzulassen, die im Alltag keinen Platz haben.“ Der Ansatz verbindet Gestalttherapie und Körperarbeit mit dem Prinzip des offenen Kreises – ein Format, das in Schorndorf bislang einzigartig ist.</p>
<h2>Die Männergruppe Väter-am-Feuer ist vorbei</h2>
<p>Der Weg dahin war nicht nur geradlinig. Michael Sudahl hatte in Schorndorf parallel eine zweite Gruppe ins Leben gerufen: „Väter am Feuer“, ein Angebot speziell für Väter. Diese Gruppe hat er nach rund zweieinhalb Jahren wegen stark schwankender Nachfrage wieder geschlossen. Ein Abschluss, aus dem er Konsequenzen zieht: „Ich nutzen den freien Abend jetzt für den zweiten iGroup-Termin.“ Das Scheitern eines Formats wurde so zum Anstoß für die Weiterentwicklung eines anderen.</p>
<p>Auch die iGroup selbst stellt die Leiter vor neue Fragen. In den vergangenen Monaten kamen regelmäßig mehr als zwanzig Männer. In Gesprächen mit den Anwesenden wurde deutlich: Manche wünschen sich kleinere, intimere Runden. „Wenn wir die Zahl der Teilnehmer wieder bei acht bis zwölf pro Gruppe haben, kommen wir besser durch den Abend, der immer einem klaren Plan folgt – das entlastet auch uns als Leiter“, so Sudahl. Licht und Schatten-Runden, Prozessarbeit, Klärungen – all das brauche einen sicheren Rahmen, und der wird für den einzelnen enger, wenn ein Abend mit über zwanzig Männern beginne.</p>
<p>Die Konsequenz: Ab sofort gibt es in Schorndorf einen zweiten monatlichen Termin für die Männergruppe. Neben dem bewährten ersten Montag soll ein weiterer Abend – voraussichtlich am dritten Montag im Monat – hinzukommen. Beide Gruppenleiter wollen grundsätzlich bei beiden Terminen dabei sein, je nach Teilnehmerzahl ist aber auch eine Aufteilung denkbar. Diskutiert wird zudem eine Kooperation mit weiteren Männergruppen aus der Region sowie ein gelegentlicher Wechsel des Wochentags, um auch Männern eine Teilnahme zu ermöglichen, die montags keine Zeit haben.</p>
<h2><strong>Was ist eine iGroup?</strong></h2>
<p>Die iGroup (i steht für Integration) ist ein regelmäßig stattfindender Stuhlkreis, der sich ausschließlich an Männer richtet. Im Mittelpunkt stehen persönliche Themen der Teilnehmer: Konflikte in Partnerschaft oder Familie, Fragen zur eigenen Rolle als Vater oder Mann, beruflicher Druck, Lebenskrisen oder der Wunsch nach persönlicher Entwicklung.</p>
<p>Die Gruppe arbeitet mit Elementen der Gestalttherapie und der Körperarbeit. Themen werden nicht nur besprochen, sondern erlebt – über den Körper, über Visualisierungen, über den Austausch mit anderen Männern. Ziel ist es, biografische Verletzungen ans Licht zu bringen und Handlungsmuster bewusster zu gestalten. Wie es auf der Website der Gruppenleiter heißt: „Im Kern geht es darum, in unseren Handlungsmustern virtuoser zu werden und immer mehr Schatten unserer Biografie auszuleuchten.“</p>
<p>Die iGroup ist offen für alle Männer – unabhängig davon, ob jemand sich in einer akuten Krise befindet oder schlicht neugierig ist, mehr über sich selbst zu erfahren. Entscheidend ist laut den Leitern allein die Bereitschaft, sich auf den Austausch einzulassen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, eine Anmeldung ist wünschenswert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt &amp; Termine</strong></p>
<p><strong>Wann: </strong>Erster Montag im Monat (am Juli 2026), 19-22 Uhr.</p>
<p><strong>Wo: </strong>Treffpunkt Familie, Mittlere Uferstraße 68 in Schorndorf</p>
<p><strong>Leonhard Fromm: </strong><a href="mailto:fromm@der-lebensberater.net">fromm@der-lebensberater.net</a>  •  Tel. 07181 4769906</p>
<p><strong>Michael Sudahl: </strong><a href="mailto:sudahl@der-lebensberater.net">sudahl@der-lebensberater.net</a>  •  Tel. 07181 477 9998</p>
<p><strong>Alle Termine und Gruppen-Angebote: <a href="https://www.der-lebensberater.net/portfolio/alle-termine/">https://www.der-lebensberater.net/portfolio/alle-termine/</a> </strong></p>
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		<title>Die Männlichkeitskrise? Ein Trugschluss.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Sudahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 12:34:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coaching für Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Männergruppen & Männerarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Männlichkeitskrise? Ein Trugschluss. Jungen wollen tiefe Freundschaften. Sie wollen über Gefühle reden. Und sie lernen schnell, dass sie das nicht dürfen. Was das mit uns allen macht und was wir dagegen tun können. Wenn der Begriff „Männlichkeitskrise“ fällt, nicken viele. Klar, denken wir: Die alten Rollenbilder bröckeln, Männer finden sich in einer Welt, die [&#8230;]</p>
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<h2>Die Männlichkeitskrise? Ein Trugschluss.</h2>
<p><em>Jungen wollen tiefe Freundschaften. Sie wollen über Gefühle reden. Und sie lernen schnell, dass sie das nicht dürfen. Was das mit uns allen macht und was wir dagegen tun können.</em></p>
<p>Wenn der Begriff „Männlichkeitskrise“ fällt, nicken viele. Klar, denken wir: Die alten Rollenbilder bröckeln, Männer finden sich in einer Welt, die ihre Stärken nicht mehr braucht. Doch eine Entwicklungspsychologinnen sagt: Diese Diagnose ist falsch.</p>
<p>Niobe Way, Professorin an der New York University, befragt Jungen und Jugendliche seit fast vier Jahrzehnten zu ihren Freundschaften. Was sie dabei herausgefunden hat, ist so simpel wie erschütternd: Jungen wollen genau das, was man ihnen verboten hat.</p>
<h2><strong>Was 12-Jährige wissen – und 17-Jährige verlernen</strong></h2>
<p>Way hat in ihren Studien etwas Bemerkenswertes beobachtet: Die Sprache von 12- bis 15-jährigen Jungen ist emotional, tief, verletzlich. Sie sprechen über ihre besten Freunde mit einer Intensität, die uns überrascht – oder erschreckt. „Ich liebe ihn so sehr, ich kann nicht ohne ihn leben“, sagte ein Junge über seinen besten Freund. Diese Jungen wissen instinktiv, was Forschende erst mit jahrelanger Arbeit belegen mussten: Enge Freundschaft hält psychisch gesund.</p>
<p>Doch etwas passiert um das 16. Lebensjahr. Die Sprache verändert sich. Aus Liebe und Sehnsucht werden Frustration, Gleichgültigkeit und Verschlossenheit. Fragt man diese älteren Jungen nach Freundschaft, kommt: „Alles gut.“ „Ich habs im Griff.“ Oder die entlarvende Gegenfrage: „Fragst du mich gerade, ob ich schwul bin?“</p>
<p>Was ist passiert? Der kulturelle Druck, sich „wie ein Mann zu verhalten“, hat gewirkt. Genau die Offenheit und Verletzlichkeit, auf der tiefe Freundschaft beruht, wird nun unterdrückt. Die Jungen haben gelernt: Gefühle zeigen ist weibisch, unreif, verdächtig.</p>
<h2><strong>Keine Männlichkeitskrise – eine Verbindungskrise</strong></h2>
<p>Way schlägt eine andere Bezeichnung vor: Verbindungskrise. Und sie hat recht damit, denn die Benennung bestimmt die Lösung. Wer eine Männlichkeitskrise diagnostiziert, kommt auf Antworten wie: mehr traditionelle Männlichkeit wagen, mehr männliche Vorbilder, Stärke rehabilitieren.</p>
<p>Way hält das für grundlegend falsch – und für ein Symptom des Problems: Wir hören nicht zu, was Jungen selbst sagen. Wenn junge Männer von Studienabbruch, Orientierungslosigkeit und Zukunftsangst berichten, dann nicht, weil der Feminismus zu mächtig ist. Sondern weil eine Kultur, die akademische Leistung als „weiblich“ und Fürsorgeberufe als minderwertig markiert, für viele Männer keine attraktive Zukunft mehr zeichnet.</p>
<h2><strong>Was das für uns als Erwachsene bedeutet</strong></h2>
<p>Ich arbeite täglich mit Menschen, die lernen möchten, sich selbst besser zu verstehen. Und ich beobachte genau das, was Way beschreibt: Männer, die enormen emotionalen Hunger mitbringen, aber kaum Worte dafür haben. Die tief im Inneren Verbindung suchen und gleichzeitig gelernt haben, dieses Bedürfnis zu verstecken.</p>
<p>Ways Botschaft ist dabei keine Klage, sondern ein Auftrag. Sie sagt: Wir wurden alle mit der Fähigkeit zur Fürsorge geboren. Die Lösung ist nicht utopisch. Sie ist nah. Wir müssen das nähren, was 4- und 5-Jährige von Natur aus tun:</p>
<blockquote><p>Einander mit Neugier und Staunen begegnen, anstatt mit Urteilen.</p></blockquote>
<p>Für Eltern formuliert Way eine einfache Umkehrung: Nicht fragen „Was kann ich meinem Kind beibringen?“ – sondern: „Was kann ich von meinem Kind lernen?“ Wer Kinder und Jugendliche fragt, wie sie die Welt sehen, erlebt eine Verschiebung. Und das Zuhören verändert alles.</p>
<h2><strong>Mehr Vorbilder – aber nicht so, wie ihr denkt</strong></h2>
<p>Häufig lautet die politische Forderung: Jungen brauchen mehr männliche Lehrer, mehr männliche Vorbilder. Way stimmt zu – mit einem entscheidenden Vorbehalt. Nicht weil Jungen mehr Männer brauchen. Wir brauchen mehr Menschen, die alle Seiten des Menschseins zeigen. Männer, Frauen, nicht-binäre Personen gleichermaßen – die zeigen, dass man sensibel und stark sein kann, fürsorglich und leistungsfähig, verletzlich und verlässlich.</p>
<p>Wenn wir nur auf „mehr Männer“ setzen, ohne die Kultur zu ändern, in der diese Männer sozialisiert wurden, riskieren wir, mehr von dem zu bekommen, was schon nicht funktioniert: Menschen, die glauben, rücksichtslos sein zu müssen, um ernst genommen zu werden.</p>
<h2><strong>Was bleibt</strong></h2>
<p>Das Unbehagen, das viele Männer heute spüren, ist real. Die Einsamkeit, die Orientierungslosigkeit, der Rückzug – all das ist messbar und ernst zu nehmen. Doch der Fehler liegt darin, dieses Unbehagen als Beweis für eine Krise der Männlichkeit zu lesen. Es ist der Beweis für eine Krise der Verbindung. Und Verbindung ist keine weibliche Erfindung – sie ist die Grundlage jeden gesunden menschlichen Lebens.</p>
<p><strong>Hast du Fragen zur Männerarbeit und Persönlichkeitsentwicklung, dann <a href="https://www.der-lebensberater.net/kontaktieren-sie-uns/">kontaktiere</a> uns. </strong></p>
<p><em>(Dieser Beitrag basiert auf einem Interview mit Entwicklungspsychologin Niobe Way, erschienen im April 2026 in der Republik.)</em></p>
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		<title>Ein Mann – vier Energien: Männerarbeit im Kloster Schöntal 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Sudahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2025 13:19:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Männergruppen & Männerarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Presse & Veröffentlichungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gestalttherapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Krieger, Magier, König und Liebhaber – diese vier Archetypen beschreiben nach C. G. Jung grundlegende Kräfte im Mann. Jeder trägt sie in sich, doch oft sind sie ungleich entwickelt, verdrängt oder unbewusst gelebt. In der Männerarbeit geht es darum, diese Energien bewusst zu erfahren, zu integrieren und für das eigene Leben fruchtbar zu machen. Im [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_1516" aria-describedby="caption-attachment-1516" style="width: 2560px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-1516 size-full" src="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2021/05/pexels-ric-rodrigues-1278566-scaled.jpg" alt="Nachdenklicher Mann in Post" width="2560" height="1707" srcset="https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2021/05/pexels-ric-rodrigues-1278566-scaled.jpg 2560w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2021/05/pexels-ric-rodrigues-1278566-300x200.jpg 300w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2021/05/pexels-ric-rodrigues-1278566-1024x683.jpg 1024w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2021/05/pexels-ric-rodrigues-1278566-768x512.jpg 768w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2021/05/pexels-ric-rodrigues-1278566-1536x1024.jpg 1536w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2021/05/pexels-ric-rodrigues-1278566-2048x1365.jpg 2048w, https://www.der-lebensberater.net/wp-content/uploads/2021/05/pexels-ric-rodrigues-1278566-272x182.jpg 272w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption id="caption-attachment-1516" class="wp-caption-text">foto: ric-rodrigues</figcaption></figure>
<p><em>Krieger, Magier, König und Liebhaber – diese vier Archetypen beschreiben nach C. G. Jung grundlegende Kräfte im Mann. Jeder trägt sie in sich, doch oft sind sie ungleich entwickelt, verdrängt oder unbewusst gelebt. In der Männerarbeit geht es darum, diese Energien bewusst zu erfahren, zu integrieren und für das eigene Leben fruchtbar zu machen.</em></p>
<p><em>Im geschützten Rahmen des Klosters Schöntal bietet <strong>Der Lebensberater</strong> 2026 eine Seminarreihe an, die sich ausschließlich an Männer richtet. Jedes Wochenende widmet sich einer archetypischen Qualität – körperlich, emotional und reflektierend.</em></p>
<h3>Der Liebhaber – Fühlen, Trauern, Verbunden sein</h3>
<p><strong>10.–12.04.2026</strong></p>
<p>Der Liebhaber steht für Nähe, Resonanz und Lebendigkeit. Seine Schattenseite ist die unterdrückte Trauer. An diesem Wochenende würdigen wir den Schmerz in unserem Leben und erforschen, wie Trauer uns weicher, mitfühlender und beziehungsfähig macht. Eine zentrale Erfahrung für Männer, die gelernt haben zu funktionieren statt zu fühlen. <a href="https://www.keb-hohenlohe.de/programm/kw/bereich/kursdetails/kurs/26-03-033/kursname/Ein%20Mann%20-%20vier%20Energien%20-%20Liebhaber/" target="_blank" rel="noopener">ANMELDUNG</a></p>
<h3>Der Krieger – Klarheit, Grenze, Handlung</h3>
<p><strong>03.–05.07.2026</strong></p>
<p>Mit intuitivem Bogenschießen kommen wir in Kontakt mit der Kriegerenergie: Fokus, Entschlossenheit und Wehrhaftigkeit. Zugleich begegnen wir Verletzlichkeit, Scheitern und Verantwortung. In der Reflexion übertragen wir diese Erfahrungen auf unseren Alltag – dort, wo es um klare Positionierung und stimmiges Handeln geht. <a href="https://www.keb-hohenlohe.de/programm/kw/bereich/kursdetails/kurs/26-03-037/kursname/Ein%20Mann%20-%20vier%20Energien%20-%20Krieger/" target="_blank" rel="noopener">ANMELDUNG</a></p>
<h3>Der König – Würde und Verantwortung</h3>
<p><strong>11.–13.09.2026</strong></p>
<p>Der König steht für innere Autorität, Maß und Verantwortung. Durch initiatische Schwertarbeit und Austausch im Kreis erforschen wir diese Qualität – inklusive ihrer unerlösten Seiten wie Tyrannei oder Rückzug. Männerarbeit bedeutet hier, Verantwortung für das eigene „Reich“ zu übernehmen: für sich selbst, Beziehungen und Lebensaufgaben. <a href="https://www.keb-hohenlohe.de/programm/frauen-und-maenner/kw/bereich/kursdetails/kurs/26-03-034/kursname/Ein%20Mann-Vier%20Energien%20Koenig/kategorie-id/5/" target="_blank" rel="noopener">ANMELDUNG</a></p>
<h3>Der Magier – Erkenntnis und innere Führung</h3>
<p><strong>13.–15.11.2026</strong></p>
<p>Meditation, Schweigen und kreatives Gestalten öffnen den Raum für die Magierenergie. Sie verbindet uns mit Spiritualität, Intuition und Bewusstheit – und auch mit Angst und Unsicherheit. In der Männergruppe lernen wir, diesen Erfahrungen zu vertrauen und aus innerer Klarheit heraus zu sprechen und zu handeln. <a href="https://www.keb-hohenlohe.de/programm/frauen-und-maenner/kw/bereich/kursdetails/kurs/26-03-035/kursname/Ein%20Mann%20-%20Vier%20Energien-Magier/kategorie-id/5/" target="_blank" rel="noopener">ANMELDUNG</a></p>
<h2>Männerarbeit im Kloster Schöntal</h2>
<p>Diese vier Seminare können einzeln oder als zusammenhängender Prozess besucht werden. Sie richten sich an Männer, die sich selbst ernst nehmen, ihre inneren Kräfte besser verstehen und bewusst leben wollen – getragen von Gemeinschaft, Tiefe und einem klaren Rahmen.</p>
<p><a href="https://www.keb-hohenlohe.de/programm/frauen-und-maenner/kw/bereich/kategorien/kategorie-id/6/oberkategorie-id/5/kategorie-name/Maennersache/#inhalt" target="_blank" rel="noopener">Melde dich an.</a></p>
<p>&lt;p&gt;The post <a rel="nofollow" href="https://www.der-lebensberater.net/2025/12/18/ein-mann-vier-energien-maennerarbeit-im-kloster-schoental-2026/">Ein Mann – vier Energien: Männerarbeit im Kloster Schöntal 2026</a> first appeared on <a rel="nofollow" href="https://www.der-lebensberater.net">Der Lebensberater</a>.&lt;/p&gt;</p>
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